Christenverfolgung in der Welt und bei uns

KreuzVortrag zum Thema Islam: Am Sonntag, dem 8. September, wird im großen Festsaal um 8:00 Uhr Herr Norbert Clasen anlässlich der Distrikts- wallfahrt nach Fulda einen Vortrag halten zum Thema:„Zur islamischen Toleranz in Geschichte uncl Gegenwart”.
Sind Zweifel am Islam als einer „toleranten Religion“ nur Panikmache?
In seiner 2011 erschienenen „Streitschrift” „Die Panikmacher – die deutsche Angst vor dem Islam” hat der Autor Patrick Bahners (FAZ) Islamkritikern eine „Kultur der Intoleranz” und islamfeindliche Stimmungsmache vorgeworfen, was man nach heutigem Sprachgebrauch gerne als „Islamophobie” bezeichnet.
Kritische Äußerungen über den Islam gelten nicht nur für den langjährigen FAZ-Feuilleton-Chef als unerwünscht und kontraproduktiv.
Im Grunde sei der Islam – so hört und liest man in vielen Medien – eine Religion des Friedens und der Freiheit, der Toleranz und Gleichberechtigung aller Menschen.
Weicht die Realität davon ab, kann allenfalls von einem „Missbrauch der Religion” oder einer „Überlagerung des Wahren Islams” durch undemokratische Strukturen und Machtverhältnisse, vielleicht auch als Spätfolgen des europäischen Kolonialismus, die Rede sein.
Das Wunschbild vom wahren Islam, der im Prinzip auf denselben Grund- werten basiere wie die westlichen Demokratien und ein zumindest sehr ähnliches Menschen- und Gottesbild habe wie das Christentum, ist gerade auch in der westlichen Welt sehr verbreitet.
So ließ z. B. der EKD-Vorsitzende Ni- kolaus Schneider im Frühjahr 2011 in Genf verlauten: „Es ist ein Irrtum zu sagen, der Islam sei deutlich weniger am Frieden interessiert als das Christentum.“ (10.2.2011)
Noch einen deutlichen Schritt weiter ging der Präsident der Iesuitenhochschule für Philosophie in München, Prof. Michael Bordt SI, als er in einem Interview sagte: „Es ist unverantwortlich, arabische Terroristen als Islamisten zu bezeichnen, weil damit der Islam, eine im Kern friedliche Religion, unter Generalverdacht gestellt wird.“ (welt.de 10.5.2011)
Von muslimischer Seite werden diese und ähnliche idealisierenden Äußerungen wohlwollend entgegen genommen, jede kritische Anfrage aber scharf zurückgewiesen. Wenn es darum geht, den Islam als eine dem Wesen nach tolerante Religion darzustellen, greift man gern in die Geschichte zurück und verweist auf die Bereitschaft der islamischen Eroberer, den Christen und Iuden ihre Religion zu lassen und sie im islamischen Staat zu tolerieren.
Wie aber stand es um die Toleranz des Islam in der Vergangenheit tatsächlich?
Wie sieht sie in den muslimischen Staaten der Gegenwart aus?
Sind Zweifel daran Wirklich nur Panikmache?
Oder will man nur jede Kritik, die ungeliebte Wahrheiten ausspricht, unterbinden?
Um diese Fragen wird es beim diesjährigen Vortrag bei der Distriktswallfahrt nach Fulda am Sonntag, dem 8.September gehen.

http://www.deutschlandweihe.de/

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