Nach dem Marsch ist vor dem Marsch:

logo-alfaDank an Helfer, Polizei und mehr als 4.500 Teilnehmer beim Marsch fuer das Leben – Medien korrigieren falsche Teilnehmerzahlen

Berlin (ALfA). Der Bundesverband Lebensrecht (BVL) hat am 23. September den zurueckliegenden Marsch fuer das Leben am Samstag in Berlin resuemiert. Mit einem „ganz dicken und herzlichen Dankeschoen“ hat sich der BVL-Vorsitzende Martin Lohmann in einer Presseaussendung zu Wort gemeldet. Er sei „besonders begeistert“ vom diesjaehrigen Friedensmarsch, an dem mehr als 4.500 Menschen aus allen Generationen und verschiedenen Konfessionen teilgenommen hatten (siehe ALfA-Newsletter 35/13 vom 21.09.2013). „Besonders dankbar bin ich der Polizei, die einen harten und guten Job gemacht hat, um uns, die Freunde des Lebens, vor haesslichen Angriffen und niveaulosen Stoerern zu schuetzen. Wir alle konnten uns sicher fuehlen dank des leider notwendigen Polizeieinsatzes. Dieser war grossartig“, so das Fazit von Lohmann.

„Im Namen des Vorstands sage ich allen, die eigens nach Berlin gekommen sind, ein herzliches und bewegtes Dankeschoen! Mich haben die Menschen alle sehr beeindruckt, ich habe viele wundervolle Gesichter sehen koennen und bin froh, dass die Bewegung fuer das Leben so stark waechst. Das war ein eindrucksvolles Zeugnis mitten in der Hauptstadt, so Lohmann weiter. Er freue sich schon auf den 20. September 2014, an dem es wieder ein „unuebersehbares Bekenntnis zur Liebens- und Lebenswuerdigkeit eines jeden Menschen“ gibt. Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ gelte zudem allen Helfern und Ordnern, die mit viel Umsicht wesentlich zum Gelingen dieses Marsches beigetragen haben.

Einen eigenen Dank richtete Lohmann an die Medien. „Den Medien danke ich ebenfalls, besonders jenen, die fair und korrekt ueber uns berichteten. Nennen will ich hier unter anderem den Deutschlandfunk, den Nachrichtendienst idea, die Online-Portale kath.net und medrum sowie Radio Vatikan. Und ich danke der KNA, die ihre Falschmeldung korrigierte und spaeter ebenfalls richtig berichtete. Allen Medienvertretern, die sauber journalistisch arbeiteten und entsprechend ueber das gute Anliegen der Lebensschuetzer berichteten und berichten, sage ich auch als Kollege Danke.“

Mit Blick auf die Zukunft aeusserte der BVL-Vorsitzende einen Traum: „Ich traeume weiter davon, dass man eines Tages – wie bisher – friedlich fuer das Leben demonstriert in unserer Hauptstadt, ohne dabei von Polizisten vor den Gegnern der Lebensbotschaft geschuetzt werden zu muessen. Ich habe den Traum, gefahrenfrei und ohne Gewalt mit vielen tausend Menschen fuer das Leben oeffentlich Zeugnis ablegen zu koennen. Fuer die Verwirklichung dieses Traumes, den viele ebenfalls traeumen, sollten wir sehr viel beten.“

Wie der verwirklichte Traum aussehen kann, konnte man am 22. September in der Slowakei sehen. Am dortigen ersten „Marsch fuer das Leben“ nahmen laut einem Bericht auf dem katholischen Nachrichtenportal kath.net vom 24. September etwa 70.000 bis 80.000 Menschen teil.

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