Linksfaschisten drohen mit Schußwaffengebrauch

logo-stacheldraht„Irgendwann werden wir schießen müssen“

Nach den linksextremistischen Ausschreitungen in Hamburg setzen die Linksfaschisten auf ihrer Webseite linksunten.indymedia.org noch eines drauf.
Neben Beschimpfungen und Beleidigungen der Ordnungshüter drohen sie nun in einem Artikel vom 23.12.2013 unter der Überschrift „Irgendwann werden wir schießen müssen„, unterzeichnet mit „Das unverbesserliche Kollektiv (Dezember 2013)„, daß „unvermeidlich“ sei, irgendwann schießen zu müssen.

Der Artikel beginnt mit der Beschreibung des am 21.Dezember 2013 stattgefundenen „Weihnachtsmarkt in der Schopping-Meile der Hamburger Innenstadt„: „Es war ein Bild wie in jeder Diktatur. Wäre es in der Ukraine, der Türkei oder Russland geschehen, was hätte die gleichgeschaltete Journaille hierzulande geschrien. So blieb es unbeachtet.

Ein Großaufgebot von Zivilpolizisten, die Staatsicherheit. Schergen mit Knopf im Ohr. “  Weiter: „…Das Empire strauchelt, genaugenommen liegt es am Boden. Aber es lebt mein Freund, es ist lebendiger denn je. Doch wenn es schon am Boden liegt, so lasst uns darauf eintreten. Soviel es eben geht. Und ohne die falsche Sklavenmoral, ohne Gnade für das Biest, ohne die bürgerliche Wehleidigkeit, ohne das schlechte Gewissen des bürokratischen Wendehalses. Ohne Mitleid für den Golem, der sich vor unseren Augen in eine Diktatur verwandelt hat.

Man hat kein Problem damit: „Am 21. Dezember 2013 in Hamburg haben wir die Sau raus gelassen. Jeder von uns auf seine Art und Weise. Wir haben Barris gebaut, die Bullen Steine fressen lassen, Schaufenster entglast, Mülltonen angezündet, Hinterhalte gelegt, gelacht und eine heiden Angst gehabt.

Und brüstet sich ob der Überwindung „unserer objektiven Schwäche“:  „Gerade das haben wir zusammen mit 10.000 Militanten in Hamburg am 21.12 getan.“

Das Konzept: „Nix anmelden. Nie das machen, was die Bullen wollen. Bewaffnen, durchsetzen, angreifen.“ Man werde „bis zur erfolgreichen Revolution ohnehin nur verlieren„. Deshalb gilt offenbar „Unsere Hypothese für die Flora-Räumung: 200 Leute, 400 Mollis und dazu 50 GenosInnen mit Zwillen, jeweils 15 Schuss Stahlkugeln – und die Bullen werden den Abstand einhalten der geboten ist. Zweitausend bewaffnete, mit Hand- und Schnellfeuerwaffen – und die Bullen werden das Viertel verlassen.

Und schließlich kommt die unverblümte Ankündigung als „Das Traurige zum Schluss: Irgendwann werden wir schießen müssen. Das ist unvermeidlich. Nicht weil wir das Blutbad wollen. Sondern weil die Bullen uns jeden Raum genommen haben, den wir uns dann mit aller Gewalt zurückerobern müssen. Um atmen zu können. Um nicht in der Diktatur zu ersticken. Um nicht eines Tages aufzuwachen, nur um festzustellen, dass wir bereits tot sind.

Wir hoffen nur, dass wir nach der Scheiße, die uns der Bürgerkrieg abverlangt, noch genügend Menschlichkeit besitzen, das Andere, wozu wir antraten, zu verwirklichen.

Originaltext: linksunten.indymedia.org

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Ein Gedanke zu “Linksfaschisten drohen mit Schußwaffengebrauch

  1. Diese Bedrohung wurde bereits deutlich am 8.1.2011 in der Berliner Urania demonstriert. Dort rotteten sich die Linken unter Leitung ihrer damaligen Chefin Gesine Lötzsch zu einer Kundgebung gegen unsere demokratische Ordnung zusammen. Dabei durfte die einstige RAF-Terroristin Inge Viett ungestraft zu Gewalttaten gegen staatliche Einrichtungen aufrufen.

    RAF und Stasi feiern gespenstische Wiederauferstehung.
    Wehret den Anfängen ! ! !

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