Maly: Misshandlungen sind ‚widerliche Verfehlung‘

logo-BRDer Präsident des Deutschen Städtetages, Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly (SPD), hat die mutmaßliche Misshandlung von Flüchtlingen durch privates Wachpersonal als „eklig“ und als „widerliche Verfehlungen“ bezeichnet. Ähnliche Vorfälle wie in Nordrhein-Westfalen seien ihm aber „aus Bayern nicht bekannt“, sagte Maly im Bayerischen Rundfunk (Bayern 2, radioWelt am Mittag). Wenn es Beschwerden gebe, müsse diesen sofort nachgegangen werden.

Die Vorfälle in NRW zeigten, dass sich die Herausforderung bei der Unterbringung von Flüchtlingen „nicht nur auf das Thema hell, warm, trocken und satt beschränkt, sondern natürlich genau so auf den Umgang mit den Menschen“, sagte Maly. Die steigenden Flüchtlingszahlen stellten die Kommunen vor viele Probleme, neben der Unterbringung etwa die Betreuung von unbegleiteten Minderjährigen oder die Zuständigkeit für die Krankenbehandlung: „Die zuständigen Behörden stehen mit dem Rücken zur Wand.“

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Ein Gedanke zu “Maly: Misshandlungen sind ‚widerliche Verfehlung‘

  1. So, so, Herr WER? Maly? hat die Mißhandlungen von Flüchtlingen als “eklig” und als “widerliche Verfehlungen” bezeichnet. Als was bezeichnet dieser Herr eigentlich die „Verfehlungen“, Folterungen und Morde durch die uns auf der Tasche liegenden „Facharbeiter“ an deutschen und ausländischen Mitbürgern in unserem Lande? Als „kulturelle Bereicherung?“
    Wie viel oder wenig Verstand hat dieser Mensch Maly eigentlich um in ######## seinem vorauseilenden Kadavergehorsam nicht nachzufragen, was der Grund und Auslöser dieser Reaktion war? Holen Sie sich Herr Maly diese Flüchtlinge in Ihr Haus und ziehen Sie in den Park oder in ein Zelt! Ich hoffe das ich diesen Tag Ihrer Vertreibung noch erleben darf, damit Ihnen wenigstens dann ein Licht aufgeht, was Sie über Jahre von anderen als Toleranz gefordert haben. Ich bin sicher, daß Sie auch dafür noch größtes Verständnis aufbringen, denn schließlich sind ganz besonders die Deutschen verpflichtet, zu helfen.

    Anm. d. Red.: Bitte nicht beleidigen!

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