Niedersachsen will islamische Feiertage anerkennen

Logo-HalbmondSind Befürchtungen der Islamisierung Deutschlands völlig unberechtigt, die weite Teile der Bürger hegen?

Fakt ist: Der Einfluß des Islam unter den deutschen Politikern und im Öffentlichen Dienst wächst zunehmend.
Bei Straftaten trauen sich manche Richter schon garnicht mehr, religiöse Motive nicht als Minderungsgrund bei der Urteilsfindung zu berücksichtigen.
Bespielsweise wird aus Angst, als „ausländerfeindlich, rassistisch oder gar rechtsradikal“ gebrandmarkt zu werden, an mancher Schule das Fehlen muslimischer Schülerinnen beim gemeinsamen Schwimmunterricht nicht zur Kenntnis genommen.
Ohnehin wird den jungen Damen dazu das Tragen eines pyjama-ähnlichen „Badeanzugs“ erlaubt.
Ohne über die guten Gründe der Sargpflicht nachzudenken, hat der baden-Württembergische Landtag beispielsweise diese aufgehoben. Damit können Muslime bei uns künftig öfter mal später als Wachsleichen mumifiziert werden, weil in unseren relativ feuchten Böden die Verwesung unterbunden werden kann. Mit Särgen wird nämlich dafür gesorgt, daß die für Verwesungsbakterien notwenige Luft mit nach unten kommt.
Auch die zur Vermeidung der Bestattung von Scheintoten verpflichtende 48-Stundenfrist wude gleich mit aufgehoben, um dem muslimischen Gebräuchen, Tote binnen eines Tages zu bestatten, entgegen zu kommen.
Niedersachsen will jetzt nach Hamburger Vorbild Anfang 2015 einen Staatsvertrag mit muslimischen Verbänden abschließen, mit dem  auch das Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst und für Lehrerinnen an öffentlichen Schulen  gelockert werden kann.
Dies kündigte Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) in der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ am heutigen Samstag an. Als erstes Bundesland hatte das Rot-Grün regierte Hamburg 2013 einen solchen  Staatsvertrag  abgeschlossen.
Weil möchte eine „flexiblere Regelung als derzeit“. Bislang dürfen nur  muslimische Religionslehrerinnen im Unterricht ein Kopftuch tragen. Weil plant seinen Aussagen zufolge mit dem Staatsvertrag auch, in Niedersachsen islamische Feiertage staatlich anzuerkennen. Dazu sei es „möglich, dass wir den Landtag bitten werden, das Feiertagsgesetz zu ändern“.

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