Verbotene Vornamen

Verein Deutsche SpracheDie „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, der „Focus“ u. a. berichteten über Vornamens-wünsche von Eltern, die Richter oder Standesbeamte verboten haben. In Frankreich benannte ein Richter ein Neugeborenes namens „Nutella“ in „Ella“ um, denn „nach dem Firmennamen eines Aufstrichs und damit nach Essen benannt zu sein, sei nicht im Interesse des Kindes“. Auch den Namen „Fraise“ („Erdbeere“) lehnte ein Gericht am Montag ab. Weitere abgelehnte Namen sind „Gucci“, „Luzifer“, „3rd/09“. Ungewöhnliche, aber erlaubte und vergebene Namen sind „Schneewittchen“, „Pumuckl“ und „Pepsi-Carola“. Die Eltern der Letztgenannten erhielten im Jahr 1959 vom Konzern Pepsi 10.000 Mark, damit sie ihr Kind so nennen.

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