„Aussprache-Streber“

In einem Beitrag des Magazins „Jetzt“ der „Süddeutschen Zeitung“ geht es um „Aussprache-Streber“ und warum „diese Spezies Mensch so unfassbar nervt“.

Nach einem Auslandsaufenthalt könnten sie fließend parlieren und jede Silbe korrekt betonen. Sogar die Stadt Bethlehem werde hierzulande „Bett-lèchämm“ ausgesprochen, um zu beweisen, dass sie wirklich dort waren. So wolle der Ausprache-Streber als Kenner von Land und Leuten gelten. Aber statt spannend zu erzählen, spreche er unentspannt, obwohl er sicher viel über andere Kulturen zu berichten hätte. Das nerve, wie jede Angeberei.

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