Der Millardendeal: Mißbrauch verharmlost

logo-geldWährend es zu den Lohnforderungen der Kindergartenbetreuer/innen heißt, man habe kein Geld, regt sich bei 25 Milliarden Euro Kosten für die Völkerwanderung* kaum einer der dafür Verantwortlichen auf.

Bis vor kurzem wurde die Zuwanderung von Asylbewerbern nach Deutschland noch auf 400.000 geschätzt. Inzwischen wird mit mindestens dem Doppelten für dieses Jahr gerechnet. Und skeptische Kenner der Szene bezweifeln selbst diese Zahlen, wissend, daß Verharmlosung und Beschönigung der wahren Situation zur vornehmsten Aufgabe jener Vertreter aus Politik und Medien gehört, die sich nicht gerne der Lüge bezichtigen lassen wollen.

Nur wenige wie die FAZ und JF bemühen sich um sachlich wahre Aufklärung.

Unterschiede zwischen wirklich Asylberechtigten, deren Quote höchstens 3 Prozent beträgt und deren Bleiberecht jeder – auch die geschickt als „Rechtsextremisten“ geschmähten mündigen Bürger – akzeptiert, und jenen 97 Prozent, die von unserer großzügig angebotenen sozialen Hängematte profitieren möchten, werden dabei so gut wie kaum gemacht.

So will man zwar mit einer Dauerwerbekampagne den Bürgern weismachen, wie notwendig unsere unterschiedslose Hilfe für die Flüchtlinge sein muß, macht aber einen großen Bogen um die Finanzierung dieser Wohltaten.

Bestenfalls wird verharmlosend dargestellt, wie viel rsp. wenig Bares an jeden Neuankömmling Monat für Monat fließt. Die Gesamtkosten neben dem „Taschengeld“ für Unterkunft, Heizung, Infrastruktur, Verwaltung etc.pp. werden geflissentlich verheimlicht.

Tatsächlich liegen die Kosten pro „Zuwanderer“ bei rund 1.500 Euro pro Monat und somit bei 18.000 Euro oder 36.000 gute alte Deutschmark pro Jahr.

Bekannt ist auch, daß wir zusammen aus den Vorjahren mindestens 1,4 Millionen international als „Refugees“ bezeichnete „Zuwanderer“ – also Asylberechtigte, Asylbewerber, Flüchtlinge etc.pp. – im Land haben. Deren Gesamtkosten lassen sich leicht errechnen: Sie liegen bei über 25 Milliarden Euro pro Jahr!

Dabei kennt man die Probleme sehr genau, aber außer vielen Reden ist sonst nix gewesen. Die Entscheidungsträger vertagen die Lösung Wochen um Wochen und Monate um Monate und wundern sich dann, daß einigen mündigen Bürgern der Kragen platzt und sie die Volksverdummung nicht länger mitmachen wollen.

Dann kommt aber Phase II der Medienkeule: Ohne Ursachenforschung zu betreiben, werden kritische Bürger zu Rechtsextremisten und Neonazis, gar als „Mob“ stigmatisiert. Abgefackelte Flüchtlingsheime sind selbstverständlich nach dem Motte „es kann ja garnicht anders sein“ ohne jeden Beweis den „pösen Rechten“ zugeschrieben. Die Unschuldsvermutung ist dazu außer Kraft gesetzt.

Einen ähnlichen medialen Volksaufstand gibt es bei den alljährlichen Maikrawallen mit zerstörten und brennenden ganzen Straßenzügen der Antifa natürlich nicht. Fast könnte man daher auf die Idee kommen, daß die Politik für Ihr Versagen die Rechtfertigung durch solches braucht und Provokateure ihr Unwesen treiben.

Höchst willkommen dürfte die „Ablenkung“ nämlich für die Minister de Maiziere,  Heiko Maas und Verfassungsschutzchef  Hans-Georg Maaßen von dem Skandal um die Strafanzeige wegen Landesverrats gegen Netzpolitik.org sein. Sie sind aus den Schlagzeilen.

So berichtet auch (fast) niemand korrekt, was in Heidenau genau geschehen ist.

Dabei gab es zunächst eine genehmigte und friedliche Demo vor Ort, bis etwa um 22:45 Uhr Polizeieinheiten – Aussagen entgegen anderen Darstellungen zufolge ohne erkennbaren Grund und entgegen dem Deeskalationsgebot  – gegen eine Gruppe junger Menschen mit Gewalt und Pfefferspray vorgegangen ist. Erst darauf eskalierte die Situation vor Ort vollkommen und es flogen Flaschen, Steine und Absperrgegenstände. Die Polizei antwortete mit Blend- und Gasgranaten. Die Folge war eine regelrechte Straßenschlacht und die Schlagzeilen für die Medien waren damit geschaffen.

Noch während Politik und Medien daraus ihren süßsauren Honig saugen, kommt es im sächsischen Heidenau am darauffolgenden Tag erneut zu gewalttätigen Übergriffen von Linken, dabei soll es zu einigen Verletzten gekommen sein:

Nachdem innerhalb des Kontrollbereiches an diesem Abend keine “rechten” Versammlungen zugelassen waren, wurden zunächst etwa 80 Personen von der Polizei vom Bereich des Real-Parkplatzes am umstrittenen Asylheim weggeschickt. Auch zwei Wasserwerfer waren vor Ort und die Bereitschaftspolizei war erstmals mit einem Einsatzzug angerückt.
Die linksfaschistoide Antifa hielt vor dem Praktiker-Markt eine Kundgebung ab, worauf sich die Lage zugespitzt hatte und es immer wieder Zusammestöße gab.
Von der linken Antifa-Szene wurde schließlich eine Gruppe angegriffen, die diese offensichtlich dem “rechten Spektrum” zugeordnet hatten. Die Demonstration wurde daraufhin vom Asylheim weggedrängt. Beim Abzug der Antifa zum Bahnhof, den die Polizei begleitete, kam es dann zu den Übergriffen. Die Polizei ging dazwischen und setzte Schlagstöcke und Pfefferspray gegen die Antifa ein.

Alles kein Grund für Politik und Medien, vom „linken Mob“ zu reden oder gar darüber zu berichten?

* CSU-Chef Horst Seehofer, der CDU-Europaparlamentarier Elmar Brok und die beiden Linkspolitiker Bodo Ramelow und Annette Groth [ ntv: Politiker sprechen von „Völkerwanderung“ ]

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