Diskriminierung in Deutschland

WirSindDasVolkWerden Sie als mündiger Bürger von Politik und Medien wegen Ihrer Meinung diskriminiert?

Nicht selten werden mündige Bürger, die es wagen, eine Meinung zu vertreten, die im Gegensatz zum permanenten Versuch aus Politik, und Medien, eine ihnen gefällige Sicht der Dinge, beispielsweise als „rechts“, „rechtsradikal“, „rechtsextrem“, „Rassist“, „Faschist“, „Neonazi“, „Nazi“, „Pack“ usw. usf. nicht nur diskriminiert, sondern sogar stigmatisiert und kriminalisiert. Nicht selten erfahren sie Nachteile im täglichen Leben – und Polizei und Justiz knicken ein. Dabei offenbaren damit gerade jene, die so handeln, ihre eigene, hinter einer scheindemokratischen Maske verborgene undemokratische und intolerante Gesinnung.

Die oben genannten Beispiele werden beim Start der Umfrage ‚Diskriminierung in Deutschland‘ als bislang größte Erhebung zum Thema Benachteiligung ganz bewußt nicht erwähnt. Dort heißt es in der Verlautbarung:

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen rufen gemeinsam zur Teilnahme an der bislang größten in Deutschland gestarteten Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen auf.

„Bisher fehlt es in Deutschland an detaillierten Daten zu Diskriminierungserfahrungen. Wir brauchen mehr Informationen, um Betroffenen besser helfen zu können“, sagte Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, zum Auftakt der Umfrage am Montag in Berlin.

Niemand darf in Deutschland benachteiligt werden, nur weil jemand eine Behinderung hat, „zu alt“ oder „zu jung“ ist oder eine Zuwanderungsgeschichte hat. Auch Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts, der sexuellen Orientierung oder der Religion sind nicht zulässig. Ziel der Umfrage ist es, einen möglichst genauen Überblick über Diskriminierungserfahrungen in Deutschland zu geben. Beratungserfahrungen zeigen, dass Diskriminierung praktisch alle Bevölkerungsgruppen betreffen kann.

„Gerade gegenüber Menschen mit Einwanderungsgeschichte, die vielleicht einen fremd klingenden Namen haben, nicht akzentfrei deutsch sprechen oder auch anders aussehen, können oft Vorurteile entstehen, die schnell zu Benachteiligung und Diskriminierung führen“, sagte die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan Özoguz. „Ich wünsche mir, dass möglichst viele von ihnen an der Umfrage teilnehmen und uns von ihren Erfahrungen berichten. Nur wenn wir wissen, wie und wo Diskriminierung entsteht, können wir in der Politik geeignete Konzepte dagegen entwickeln.“

„Aus vielen Zuschriften und persönlichen Gesprächen weiß ich, dass Menschen mit Behinderungen immer noch in allen Lebensbereichen Benachteiligungen ausgesetzt sind“, sagte die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Verena Bentele. „Hier müssen wir gezielter nachforschen. Deswegen ist die Umfrage sehr wichtig.“

Die erhobenen Daten gehen in den Bericht an den Deutschen Bundestag ein, den die Antidiskriminierungsstelle des Bundes gemeinsam mit den Beauftragten der Bundesregierung 2017 vorlegen wird. In dem Bericht werden auch Handlungsempfehlungen für Politik und Praxis formuliert.

Die Befragung basiert auf zwei Säulen. In einer repräsentativen Umfrage wird zum einen ermittelt, wie viele Menschen in Deutschland von Diskriminierung betroffen sind und was sie über den Schutz vor Benachteiligung wissen. Zum anderen ruft die Antidiskriminierungsstelle Betroffene in einer umfassenden Erhebung dazu auf, Diskriminierungserfahrungen genauer zu schildern.

Dabei stehen folgende Leitfragen im Vordergrund:

In welchen Lebensbereichen wird Diskriminierung erlebt?

Wer oder was hat die Benachteiligung verursacht?

Welche Arten von Diskriminierungserfahrungen gibt es?

Welche Auswirkungen haben Diskriminierungserfahrungen auf die Betroffenen?

Welche Konsequenzen ziehen Betroffene aus Diskriminierungserfahrungen?

Zielgruppe der in Zusammenarbeit mit dem Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) an der Humboldt-Universität zu Berlin konzipierten Betroffenenumfrage sind alle in Deutschland lebenden Menschen ab 14 Jahren. Erreicht werden sollen Menschen, die nach ihrer eigenen Wahrnehmung Diskriminierung erlebt haben sowie Menschen, die Diskriminierung miterlebt oder beobachtet haben.

Vom 1. September bis zum 30. November 2015 sind alle Betroffenen dazu aufgerufen, ihre Erfahrungen mit Diskriminierung im Rahmen der Befragung zu schildern. Teilnehmende können den Fragebogen unter http://www.umfrage-diskriminierung.de online ausfüllen oder im Papierformat abrufen. Im gleichen Zeitraum wird die repräsentative Telefonumfrage durchgeführt.

Erste Ergebnisse werden 2016 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Detaillierte Ergebnisse werden im Dritten Gemeinsamen Bericht der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gemäß § 27 Abs. 4 AGG an den Deutschen Bundestag 2017 vorgestellt.

Wenn Sie eigene oder fremde Fälle derartiger Diskriminierungen mündiger Bürger kennen, seien es Berichte aus den Medien oder der Politik, so machen Sie davon Gebrauch. Auch das Verschweigen, Verharmlosen und Beschönigen von Vorgängen diskriminiert mündige Bürger in ihren grundgesetzlich garantierten Rechten auf Mainungs- und Informationsfreiheit.

Adressse:

Antidiskriminierungsstelle des Bundes
Sebastian Bickerich
Pressesprecher
Glinkastr. 24
10117 Berlin

Tel. 03018-555-1805
Mobil 0175 – 939 8448

sebastian.bickerich@ads.bund.de
http://www.antidiskriminierungsstelle.de

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2 Gedanken zu “Diskriminierung in Deutschland

  1. Diese Umfrageaktion ist in der Tat ein Paradebeispiel weiterer linker Verschleierungstaktik.
    Wirklich auf den Nägeln brennende Probleme unserer übersättigten Wohlstandsgesellschaft werden ausgeblendet, sogar geleugnet:

    Pro-Asyl-Neurose gepaart mit ungebremster Migrantenflut, ausbleibender aktiver Hilfe in den aktuellen Krisengebieten, nationaler Selbstzerfleischung („Deutschland schafft sich ab“);
    Antiamerikanismus (USA – „Kriegstreiber und Bombenwerfer“);
    Verharmlosung marxistisch kommunistischer Gewaltherrschaft mit mehr als 100 Millionen Toten von 1917-1991 (Präsentation kommunistischer Symbole, Denkmäler, Straßennamen etc.);
    Neuauflage des ROTEN TERRORS (Gewaltexzesse in Frankfurt zur Eröffnung der neuen EZB-Zentrale, bei den Maifeiern in Hamburg; Zusammenrottung linker Terrorkommandos in Tröglitz usw.).

  2. Es erhebt sich die Frage ist die Asylantenflut nicht gesteuert wird?
    Wollen die islamischen Staaten ihre Leute in den Westen bringen ALS TROIANER sozusagen um bei entsprechendem Bevölkerungsanteil ihren Führungsanspruch bei uns geltend zu machen?

    Sagte doch der Imam von IZMIR; „Dank euer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.

    In der Politik geschieht nichts zufällig, wann etwas geschieht, kann man sicher sein, das es auf dieser Weise geplant war!
    Frank Delano Rosevelt / US. Präsident

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