Merkel: „Aber wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“

MerkelTrPMerkel bekannte sich schon im Jahre 2001 dazu, dass die “Straftaten junger Migranten akzeptiert“ werden müssen

Die Ereignisse in Köln und vielen anderen deutschen Städten in der Silvesternacht und darüber hinaus, sind pures Gift für die Migrationspolitik der deutschen Bundesregierung. Doch für die deutsche Kanzlerin Angela Merkel (CDU) dürfte dies nichts neues gewesen sein, denn schon im Jahre 2011 hat sie das Volk darauf vorbereitet, dass man die “Straftaten junger Migranten akzeptieren“ muss.

Angela Merkel im Jahre 2001: “Anschließend werde ich mich mit den Länder-Innenministern darüber unterhalten, wie wir sicher stellen können, dass es in Deutschland keinen Raum gibt, indem die Polizei nicht die Sicherheit der Bevölkerung und der Menschen garantieren kann. Hierbei geht es darum, Sicherheit Vorort zu gewährleisten und gleichzeitig die Ursachen von Gewalt in der Gesellschaft zu bekämpfen. Das gilt für alle Bereiche der Gesellschaft. Aber wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist. Deshalb ist das Thema Integration eng verbunden auch mit der Frage der Gewaltprävention in allen Bereichen unserer Gesellschaft.“

Nachdem es immer wieder zu Gewalttaten kommt, die von Migranten aus- und durchgeführt werden, hat man eine einfache Lösung gefunden: Vertuschen. „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten.”

Michael Schaich, Sprecher des hessischen Innenministeriums, räumt dazu ein: „Die Pressestellen-Leiter wurden darauf hingewiesen, dass das Thema ‚Flüchtlinge‘ von Rechtsextremisten instrumentalisiert werden könnte, um gezielt Stimmung gegen Schutzsuchende zu schüren.“ So sollen zum Beispiel Straftaten in und um Flüchtlingsheime nicht gemeldet werden, außer es handelt sich um Anschläge von Neonazis.

Interessant im Zusammenhang mit den Ereignissen in Köln (Silvesternacht) und den Aussagen von Michael Schaich ist, dass die Polizei an diesem Tag anscheinend Urlaub gemacht hat, denn einige Tage danach, als es eine Demonstration gegeben hat, die sich gegen diese Zustände richtete, hatte die Kölner Polizei mehr als 1500 Beamte aufgestellt und eine sogenannte NAZI-Demo aufgelöst.

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Ein Gedanke zu “Merkel: „Aber wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“

  1. frau merkel kurbelt die konjuntur an
    und der absatz für
    – grabsteine
    – grabinschriften
    – grabgestecke
    – särge
    – trauerfeiern in gaststätten inklusive kafee und kuchen
    – grab bepflanzung
    findet reissenden absatz..
    wenn man glück hat erbst man auch noch was..
    desweiteren sieht man die buckelige verwandtschaft mal wieder wenn das erbe aufgeteilt wird.

    man was haben wir ein glück das sich unsere mutti merkel so gut um das volk kümmert

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