*400 Linksfaschisten mit Eisenstangen gegen AfD-Parteitag

AntifaLinksautonome Demonstranten blockieren mit Eisenstangen und Holzlatten, Krawalle am Messeeingang
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[1.5.2016 – 16:40]Die Polizei umschloss am Samstagvormittag in der Flughafenstraße eine mehrere hundert Personen umfassende Gruppierung und nahm insgesamt 600 erkennbar unfriedliche Personen in Gewahrsam. Aufgrund der Größe der Vielzahl an Personen erforderten die Maßnahmen entsprechend Zeit. Die in Gewahrsam befindlichen Personen wurden mit Essen und Getränken versorgt. Während des Gewahrsams mussten mehrere Personen aufgrund gesundheitlicher Beschwerden oder bestandener Vorerkrankungen ärztlich betreut werden. Samstagabend, gegen 20.15 Uhr, waren alle in Gewahrsam genommene Personen wieder auf freiem Fuß. Über 500 Platzverweise wurden erteilt. Rund 460 Strafverfahren wegen Landfriedensbruch, gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr, Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, Beleidigung, Nötigung, Körperverletzung, und Widerstand wurden eingeleitet.

Bei den Auseinandersetzungen am Samstag wurden zwei Polizisten durch unmittelbare Einwirkung gewaltbereiter Störer leicht verletzt. Am Sonntag blieben weitere Störungen rund um das Messegelände aus.

Für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit im Bereich Landesmesse und Flughafen sorgten am Wochenende in der Spitze über 1.700 Einsatzkräfte. Das Polizeipräsidium Reutlingen wurde dabei durch das Polizeipräsidium Einsatz, dem Polizeipräsidium Technik, Logistik und Service der Polizei sowie den Polizeipräsidien Aalen, Konstanz, Ludwigsburg, Stuttgart und Ulm unterstützt. Weitere Unterstützungskräfte stammten aus Bayern und Hessen sowie von der Bundespolizei in Deggendorf.

[30.4.2016 – 15:00] Unterdessen ging die Polizei auch gegen Journalisten vor.
Seit mehreren Stunden werden drei Reporter von der Polizei in der Gefangenensammelstelle festgehalten.
SchreibenDer ehemalige tschechische Staatspräsident Vaclav Klaus hat sich in einem Grußwort gegen eine Verteufelung der Alternative für Deutschland (AfD) ausgesprochen. Erforderte den AfD-Bundesparteitag in Stuttgart auf „kompromisslos und unnachgiebig“ zu sein und sich weiter gegen die „vernichtende politische Korrektheit“ zu stemmen.
Es gehe darum, die Traditionen, Sitten, Gebräuche und Werte, die „wir von unseren Eltern und Großeltern geerbt haben“, zu verteidigen.

[10:00] Demonstranten greifen Besucher des Parteitags an und schreien „Nazis raus“, „Ade, Ade zu AfD“, „Flüchtlinge bleiben, Nazis vertreiben“, „Wir kriegen Euch alle“oder „Verpisst euch, ihr Fascho-Schweine.“ Die Polizei nimmt linke Randalierer fest, sie werden mit Kabelbindern gefesselt und abgeführt. Zwei Hubschrauber kreisen über dem Gelände.

[08:50] An der  kommt es zu Angriffen gegen Einsatzkräfte der . Es musste u.a. Pfefferspray eingesetzt werden.

[08:00] Die rund 400 gewaltbereiten Linksautonomen versuchten, das Bosch-Parkhaus zu blockieren, sagte ein Polizeisprecher am Morgen.

Auf einer Bundesstraße brannten Autoreifen. Die Polizei kesselte linke Demonstranten am Flughafen ein, von Pfefferspray-Einsatz der Polizei wurde berichtet. Mehrere hundert Personen seien in Gewahrsam genommen worden.

Mit Wasserwerfern und mehr als 1000 Sicherheitskräften will die Polizei mögliche Konfrontationen mit den linken Undemokraten verhindern.

Am Wochenende, vom 30.04. bis 01.05.2016, findet auf der Landesmesse Stuttgart der Bundesparteitag der AfD statt. Dazu sind gerade am Samstag mehrere Mahnwachen im Umfeld der Veranstaltungsörtlichkeit sowie eine Kundgebung an der Messepiazza angekündigt. Die Veranstalter erwarten dazu etwa 1.000 Teilnehmer.
RotSternIm Vorfeld teilte die Polizei mit, daß bundesweit mehrerer hundert überwiegend dem linksautonomen Spektrum zuzurechnenden Personen anreisen: „Die Erfahrungen zeigen, dass dieser Personenkreis auch zu massiven Gewaltanwendungen gegen Teilnehmer des Bundesparteitages, den Einsatzkräften oder alternativ gegen Einrichtungen und Objekte im Umfeld der Messe bereit sind“.

Die Polizei appellierte an das demokratische Grundverständnis aller Beteiligter und plädiert eindringlich für ein friedliches Miteinander bei allen Veranstaltungen, die am kommenden Wochenende rund um den Bundesparteitag der AfD stattfinden werden. „Demonstrieren Sie friedlich und fair, denn Gewaltexzessen werden wir konsequent entgegentreten“, so die klare Botschaft von Polizeipräsident Hans-Dieter Wagner. Über 1.000 Einsatzkräfte der Polizei werden am heutigen Samstag für die öffentliche Sicherheit und Ordnung rund um das Messegelände und den angrenzenden Flughafen sorgen.

Die Nacht zum Samstag verlief ruhig. Es wurden auf der Landesmesse keine besonderen Ereignisse in Zusammenhang mit dem Bundesparteitag der AfD bekannt.

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