Die Schläfer sind unter uns

Terror+Gewalt

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Nizza und Würzburg beweisen es: Die Gefahr durch eingeschleuste Terroristen darf nicht länger heruntergespielt werden

Nachdem es mehrere Schwerverletzte bei einem Amoklauf in einem Regionalzug bei Würzburg gegeben hat, gibt es nun nur noch politisch motivierte Gründe, die Tatsachen zu vertuschen. Die jüngsten Attentate in Nizza und jetzt in Würzburg offenbaren die verharmloste Gefahr, daß mit der Merkelschen Flüchtlingspolitik auch „Schläfer“ eingeschleust wurden.
Wie viele es sind, weiß kein Mensch – am wenigsten jene, zu deren Aufgabenbereich die Gefahrenabwehr gehört.
Sie geben sich als harmlose und liebe integrationswillige junge Männer aus, werden von gutmenschlichen Helfern bemuttert, fallen nirgends auf und haben doch nur ein Ziel: Möglichst großen Schaden anzurichten. Stets hört man nach den Anschlägen, daß die Sicherheitskräfte von nichts etwas mitbekommen haben. Das war so in Nizza und nun in Würzburg.
Dabei ist das Phantom des islamistischen Schläfers längst bekannt. Offiziell wird zwar stets zur Volksberuhigung die Parole ausgegeben, daß nach Erkenntnissen der Nachrichtendienste und des BKA bislang ungefähr 70 Personen mit Kampferfahrung nach Deutschland zurückgekommen seien. Man tut so, als habe man diese im Blick und suggeriert so, als sei sonst alles in Ordnung.
Dem Bundeskriminalamt liegen längst sogar Hunderte von Hinweisen auf ein gezieltes Einschleusen von Terrorverdächtigen nach Deutschland vor, dennoch waren bislang alle Attentäter völlig unbekannt.
Das Versagen der auf politische Weisung handelnden Behörden ist eklatant: Zigtausende, die sich ohne Papiere und verschleierte Identitäten unter uns befinden, werden nicht ausgewiesen, Tausende sind bereits untergetaucht und niemand weiß, wo und von was sie leben.
Doch „Die Linke“ warnt vor Panikmache und die Medien handeln auf deren „Weisung“.
Wie nämlich insbesondere die von Anhängern der Linken und Grünen beherrschten Medien das Geschäft der Desinformation betrieben wird, zeigt beispielhaft ein bereits im Herbst letzten Jahres erschienener Artikel in der Zeit.
Viel mehr Raum nehmen dagegen seitenweise Hetz- und Haßartikel ein – gegen die AfD, Pegida und was sich sonst noch traut, selbst zu denken.
Im jüngsten Fall des angeblich 17jähriger Afghanen, der auf der Bahnstrecke zwischen Würzburg-Heidingsfeld und Ochsenfurt in einem Regionalzug Reisende angegriffen und dabei mehrere Menschen lebensgefährlich verletzt hat, kommen nun Zweifel über dessen Identität auf.
Der Täter attackierte im Regionalzug die Fahrgäste mit Hieb- und Stichwaffen. Dabei sollen zehn bis 15 Menschen teils schwer verletzt worden sein, vier Menschen schwer, ein weiterer leicht verletzt.
Der Täter wurde, nachdem er auch die Polizei angegriffen hat, von dieser erschossen. Er kam als „unbegleiterter jugendlicher Flüchtling“ nach Deutschland und war in einem Kolpingheim und sogar einer Gastfamilie untergebracht.
Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ behaupte alsbald über eine auf einer IS-nahen Nachrichtenagentur, der Angreifer von Würzburg sei einer ihrer Kämpfer, während etliche Politiker und Medien bemüht sind, den Täter als „Einzeltäter“ zu verharmlosen. Dabei weiß man sehr wohl, daß mit der von der Bundeskanzlerin ausgelösten Flüchtlingswelle auch zahlreiche „Schläfer“ eingeschleust sind.
In der IS-Botschaft, die inzwischen von Experten als „echt“ eingestuft wird, wird der Terrorist in einem Video mit den Worten dargestellt: „Ich bin ein Soldat des Kalifats. Ich werde eine Märtyrer-Attacke in Deutschland ausführen. Die Zeit ist gekommen … die Soldaten des Kalifats kommen zu euch. Sie werden euch in euren Heimatländern abschlachten. Sie werden in euren Häusern sein, in euren Ländern. Und wisset, dass der Islamische Staat mächtig ist. Und er wird eure Parlamente ins Visier nehmen. Ich werde euch die spektakulären Anschläge in Frankreich vergessen lassen, ich werde euch bekämpfen, so lange ich lebe. Und ich werde euch mit diesem Messer schlachten. Und eure Hälse mit Äxten durchtrennen.“ Es folgt ein Aufruf an die Moslems, sich dem IS anzuschließen und mit zu kämpfen: „Falls ihr nicht nach Syrien oder anderswo auswandern könnt, dann tötet die Ungläubigen in ihren Heimatländern.“
Das in youtube eingestellte Video ist inzwischen entfernt – man bemüht sich sehr, dem Volk Baldrian einzuflößen und die Fakten vorzuenthalten.
Wie lange noch – bis es auch bei uns wie angekündigt Hunderte Tote gibt?

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