Erbärmliche Berichte zum Reutlinger Macheten-Mord

Terror+Gewalt

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Moslemische Täter trifft nur geringe Schuld, sie sind nämlich alle traumatisiert, psychisch krank und schuld sind sowieso wir

Weil wir Ungläubige sind, Flüchtlingen vor dem IS-Terror Schutz und Wohlbefinden verschaffen und den Kampf gegen das Mordregime unterstützen.
Und die politische Klasse mit Unterstützung der Massenmedien muß die von ihnen erst ermöglichten Zustände nun kaschieren. Wirklich böse Täter sind nur Deutsche. So hoffte man bis zuletzt, daß der Anschlag in München doch bitte ein rechtsradikaler eines blonden Täters gewesen sein möge.
Auch wenn eine im Kuhstall geborene Katze noch lange keine Kuh ist, war man doch sehr froh, sich bei dem iranischen Täter wenigstens auf die deutsche Staatsbürgerschaft berufen zu können.
Es kann halt nicht sein, was nicht sein darf und so fabuliert man halt etwas von traumatisiert oder psychisch krank – als ob nicht jeder Schwerverbrecher eine Klatsche hätte – und vertuscht die Ursachen, so gut es geht.

Entgegen von Berichten in der Boulevardpresse und einigen internationalen Medien war die 45-jährige getötete Frau offenbar nicht schwanger. Im Polizeibericht wird darauf jedenfalls keinerlei Bezug genommen. Ebenso soll der BMW-Fahrer den Täter nicht absichtlich umgefahren haben, weil er die Gefährdung erkannt hat, sondern nach Darstellung der Polizei ist ihm der Täter auf der Flucht vors Auto gerannt. Im Polizeibericht heißt es:

Wegen Mordverdachts und des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermitteln die Staatsanwaltschaft Tübingen und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen einen 21-jährigen syrischen Asylbewerber aus Reutlingen. Der Mann ist am Montagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen vom zuständigen Haftrichter in eine Justizvollzugsanstalt eingewiesen worden.

Nach derzeitigem Kenntnisstand kam es zwischen dem 21-jährigen und seiner 45 Jahre alten, aus Polen stammenden Freundin in der Stadtbachstraße zu einem Streit, in dessen Verlauf das Opfer vom Tatverdächtigen durch ein ca. 60 cm langes Dönermesser tödlich im Kopfbereich verletzt wurde. In der Folge beschädigte der Beschuldigte einen Pkw Citroën und verletzte die 51-jährige Fahrerin am Unterarm. Der 41-jährige Beifahrer erlitt durch den Angriff einen Schock. Danach begab sich der junge Mann in eine in der Nähe befindliche Gaststätte und verletzte dort einen 23-jährigen Mann im Gesicht. Im Anschluss ging der Täter zu einem Imbiss in der Wilhelmstraße und schlug dort mehrfach mit dem Messer auf einen Holztisch ein. Er flüchtete dann wiederum über die Karlstraße, wo er von einem Pkw BMW erfasst und zu Boden geschleudert wurde, da der Fahrer nicht mehr rechtzeitig reagieren konnte, um einen Unfall zu vermeiden.

Der Tatverdächtige konnte noch in der Nacht zum Sachverhalt vernommen werden. Eigenen Angaben zufolge gab es eine Beziehung zwischen dem 21-Jährigen und der 45-Jährigen. Beide waren in einer Gaststätte angestellt und kannten sich von der Arbeit. Bei der Vernehmung ergaben sich Hinweise auf psychische Auffälligkeiten beim Tatverdächtigen.

Die Kriminalpolizei hat noch vor Ort die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat aufgenommen und eine zehnköpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet. Nach derzeitigem Sachstand handelt es sich bei der Tötung der Frau um eine Beziehungstat. Inwieweit das Motiv in einer psychischen Erkrankung liegen könnte, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Der Tatverdächtige ist der Polizei wegen verschiedener Delikte, unter anderem wegen Körperverletzung, Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Eigentumsdelikten bekannt. Er befindet sich seit etwa einem Jahr in Deutschland.

Das Polizeipräsidium Reutlingen hatte am Sonntagabend knapp 100 Kräfte im Einsatz. Dabei wurde das Polizeipräsidium Reutlingen durch das Polizeipräsidium Einsatz unterstützt.

Der Polizei wurden mehrere Meldungen mit offensichtlich unwahrem Inhalt in den sozialen Netzwerken bekannt. Die Verbreitung solcher Informationen wird bei Bekanntwerden auf strafrechtliche Relevanz geprüft und ggf. ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Polizei bittet darum, von der bewussten Verbreitung unwahrer Inhalte Abstand zu nehmen.

Und hier als Nachtrag zum Macheten-Mord ein Artikel aus der polnischen Presse mit einer kurzen Zusammenfassung der Fakten:

Die getötete Polin Jolanta K., eine 45-jährige alleinerziehende Mutter, hinterlässt vier Kinder. Das jüngste Kind ist 8 Jahre alt. Vor 3 Monaten hat sie die Arbeit in dem Kebab-Imbiss als Küchenhilfe aufgenommen, um für die Familie bzw. die Kinder das Geld zu verdienen. An dem Sonntag kam sie gerade nach dem Besuch der Familie in Polen zurück.
Der 21-jährige syrische Mörder, von dem nur der Vorname Muhamed bekannt ist, ist arbeitslos und besuchte den Imbiss regelmäßig, um dort seine Landsleute zu treffen.
Er belästigte die Mitarbeiterin des Imbisses und wurde deshalb mehrmals von den Mitarbeitern vor die Tür gesetzt.
Am Sonntag um ca. 16.30 Uhr kam der Syrer mit einer riesigen Machete bewaffnet durch den Hintereingang in den Imbiss. Er griff die Mitarbeiterin Jolanta an und begann sie in blinder Wut mit der Machete zu massakrieren.
Die Kinder der Ermordeten werden bald nach Reutlingen kommen, um den Leichnam der Mutter zu identifizieren. Am Samstag soll in Reutlingen ein Trauermarsch stattfinden.

Quelle: Unser Mitteleuropa

Quelle: Unser Mitteleuropa

Quelle: http://www.fakt.pl/wydarzenia/swiat/zamordowana-w-reutlingen-polka-osierocila-czworke-dzieci/n0xtcgz

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