Mehr Arbeitslose durch Migration

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Die Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes wird zunehmend von Migration beeinflusst, teilt das Statistische Bundesamt mit.

Die Zuwanderung nach Deutschland hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Hauptgründe dafür sind Zuwanderungen infolge der uneingeschränkte n Arbeitnehmerfreizügigkeit für die neuen osteuropäischen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), die EU – Schuldenkrise und zuletzt die Fluchtmigration.
Aufgrund der Zuwanderung nimmt das Arbeitskräfteangebot in Deutschland zu, was (isoliert betrachtet) zu mehr Beschäftigung, aber auch zu einer höheren Arbeitslosigkeit führen kann. Die Höhe der Arbeitslosigkeit hängt davon ab, wie schnell die zugewanderten Menschen eine Beschäftigung finden und wie hoch das Arbeitslosigkeitsrisiko in den aufgenommenen Jobs ist.
Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass die Integration der Zuwanderungsgruppen in den Arbeitsmarkt un- tersch iedlich gut gelingt. Vor allem die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen wird nach den Erfahrungen der Vergangenheit mehrere Jahre brauchen. Ihre Arbeitslosmeldung ist ein erster Schritt in einem Integrationsprozess, der aufgrund der fehlenden Sprachkenntnisse und formalen Qualifikationen längere Zeit in Anspruch nehmen wird.
Die Zuwanderung aus den neuen osteuropäischen EU – Mitgliedsstaaten, den GIPS – Staaten und den übrigen Migrationsländern (nichteuropäischen Asylherkunftsländern, Balkan und Osteuropäische Drittstaaten) hat das Arbeitskräfteangebot in Deutschland erhöht und zu mehr Beschäftigten, aber auch zu mehr Arbeitslosen und Leistungsemp- fängern aus diesen Ländern geführt. So nahm die Beschäftigung aus diesen Ländern im Mai um 279.000 oder 14 Prozent zu. Gleichzeitig ist die Arbeitslosigkeit im Juli um 81.000 oder 26 Prozent und die Zahl der Regelleistungsberechtigten im SGB II im April um 220.000 oder 28 Prozent gestiegen. Im Vergleich dazu hat sich die Zahl der Beschäftigten insgesamt um 659.000 oder 1,8 Prozent erhöht, während die Zahl der Arbeitslosen um 112.000 oder 4,0 Prozent und die Zahl der Regelleistungsberechtigten im SGB II um 71.000 oder 1,2 Prozent gesunken sind.
Die Beschäftigung von Personen mit einer Staatsangehörigkeit aus einem der neuen EU – Mitg liedstaaten ha t gegenüber dem Vorjahr um 188.000 oder 18 Prozent zugenom- men. Die Arbeitsl osigkeit ist um 8.000 oder 9 Prozent und der Leistungsb ezug im SGB II um 42.000 oder 18 Prozent gestiegen.
Im selben Zeitraum erhöhte sich die Beschäftigtenzahl von Personen mit einer Staatsangehörigkeit aus Griechenland, Italien, Portugal und Spanien (GIPS – Länder) um 28.000 oder 5,1 Prozent. Die Arbeitslosigkeit hat um 2.900 oder 4,4 Prozent abgenommen und der Leistungsbezug im SGB II um 2. 400 oder 1,7 Prozent zugenommen.
Die Beschäftigung von Staatsangehörigen aus den nichteuropäischen Asylherkunftsländern ist um 32.000 oder 30 Prozent gestiegen. Die Arbeitslosigkeit hat um 80.000 oder 104 Prozent und der Leistungsbezug im SGB II um 181.000 oder 79 Prozent zugenommen.

Zu den Folgen der Massenmigration erklärt AfD-Bundesvorstandsmitgliede Alice Weidel: „Mittlerweile gibt das Bundesfinanzministerium zu, was die Bundesregierung und Wirtschaftslobbyisten stets dreist abgestritten haben. Die unkontrollierte Masseneinwanderung nach Deutschland führt zu einer deutlich steigenden Arbeitslosigkeit. Jedem klar denkenden Menschen war das von Anfang an ersichtlich, während in den Medien ständig vom angeblichen Fachkräftemangel fabuliert und die AfD als „Brandstifter“ hingestellt wurde.
Auch wird immer deutlicher, dass die Ausbildung und Berufsintegration der Einwanderer nicht ausreichend gewährleistet werden kann. Hier werden weitere Milliardenbeträge ausgegeben werden mit offenem Ausgang. Auch das war absehbar. Dazu kommt noch die Katastrophe des Gesundheitssystems. Schon jetzt werden die Rücklagen der Versicherten in Milliardenhöhe angegriffen und dennoch steigen die Zusatzbeiträge ab kommendem Jahr massiv an.
Deutschland ist weit über seine Kapazitäten hinaus belastet. Doch allein in diesem Jahr sind wieder über eine Viertelmillion Migranten nach Deutschland gekommen. Mehr als doppelt so viele wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Täglich kommen weitere, während der Migrationsdruck in Afrika und im Nahen Osten durch das rasante Bevölkerungswachstum und hohe Jugendarbeitslosigkeit massiv steigt.
Die unkontrollierte Einwanderung muss umgehend unterbunden, Grenzkontrollen eingeführt und nicht asylberechtigte Einwanderer abgeschoben werden. Ansonsten wird Deutschland keine Zukunft haben.“

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