Walter Scheel 97jährig verstorben

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Der vierte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, Walter Scheel, am 8. Juli 1919 in Höhscheid, heute Ortsteil von Solingen geboren, ist am 24. August 2016 in Bad Krozingen nach lamnger, schwwerer Krankheit verstorben.

Das Ex-NSDAP-Mitglied Scheel startete bereits 1946 seine Karriere als Mitglied der FDP und war von 1961 bis 1966 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und von 1969 bis 1974 Bundesminister des Auswärtigen sowie Vizekanzler. Nach dem Rücktritt von Bundeskanzler Willy Brandt am 7. Mai 1974 führte Scheel daher die Regierungsgeschäfte, bis am 16. Mai 1974 Helmut Schmidt zum Bundeskanzler gewählt wurde. Anschließend war Scheel von 1974 bis 1979 Bundespräsident.
Scheel war mitverantwortlich für die Ostverträge, mit denen ein Drittel Deutschlands an osteuropäische Staaten ausgeliefert wurden.

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