Chef der Polizeigewerkschaft beleuchtet die deutsche Asylpolitik kritisch

dpolgRainer Wendt ist der fernsehweit bekannteste Polizist in Deutschland. Kürzlich veröffentlichte er seinen fundierten Weckruf „Dreutschland in Gefahr“.

Der Bundesvorsitzende der Polizeigewerkschaft hat sich nun in einem Leitartikel erneut mit der Asylpolitik der Bundesregierung befaßt.

In der September-Ausgabe des POLIZEISPIEGEL schreibt Wendt über die Entscheidung der Kanzlerin vom vorigen Spätsommer, hunderttausende Flüchtlinge ohne Identitätsprüfung nach Deutschland einreisen zu lassen – und über die gravierenden Folgen dieser Politik.

Dies sei vielfach als „humanitärer Akt“ begrüßt worden, so der Polizeichef weiter. Allerdings werde es mit Recht kontrovers diskutiert, daß aus dieser Ausnahmesituation im nachhinein die Regel geworden sei.

Rainer Wendt schreibt zudem Folgendes:

„Als eine Zeitung im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes Auskunft über die Schriftstücke haben wollte, die seinerzeit gefertigt wurden, teilte die Bundesregierung mit, dass darüber keine Akten existierten. Das ist bemerkenswert. Eine Entscheidung, die für die Zukunft unseres Landes, wenn nicht sogar des ganzen europäischen Kon­tinents von großer Bedeutung ist, ohne jeglichen Aktenver merk, ohne Protokoll oder Anweisung?

Wenn man den Darstellungen eines großen Magazins Glauben schenken darf, wurde dies alles innerhalb kürzester Zeit zwischen nicht einmal einer Handvoll Men schen am Handy vereinbart und nirgends schriftlich fixiert. Und die Volksvertretung war bei dieser Handvoll nicht ein mal dabei. Dessen Präsident beschäftigt sich seit sieben Jahren mit den Füllhalterbestellungen der Abgeordneten und ihrer Mitarbeiter, die natürlich akribisch und schriftlich festgehalten wurden.“

vollständiger Leitartikel

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Ein Gedanke zu “Chef der Polizeigewerkschaft beleuchtet die deutsche Asylpolitik kritisch

  1. Füllhalter sind wichtiger als das Fortbestehen Deutschlands und seiner Nation. Ich kann mich nur wiederholen, in DE regieren Schwerverbrecher.
    Auch bei der Stasi gab es keine schriftlichen Anweisungen für den Schußwaffengebrauch bei Flüchtigen. Und da die Stasi immer noch an der Macht ist, bleibt sie bei diesen Anweisungen, damit sich später niemand darauf berufen kann. Die Wohlstandsverblödeten Bundespolitiker ohne Rückgrat, Charakter und Verantwortungsbewußtsein, haben schnell dazu gelernt und sich diesen Verbrechern unterworfen. Es geht damals wie heute nur um die eigene luxuriöse Versorgung.

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