Auch in der CDU gärt es

HereinspaziertNach der CSU begreifen auch immer mehr bei der CDU, wohin der Weg Merkels führt.

Jetzt fiel auch die CDU-Bundestagsabgeordnete Bettina aus der vorgegebenen Rolle und hat es gewagt, entgegen der politisch gewünschten Einheitsmeinung die Dinge beim Namen zu nennen, twitterte sie, dass eine Umvolkung nach Deutschland begonnen hat und wirft ihrer Parteichefin Merkel und Generalsekretär Tauber vor, die Umvolkung bewusst zu verschleiern beziehungsweise zu verschlafen, wörtlich:

kudlaBK #Merkel streitet es ab, #Tauber träumt. Die #Umvolkung #Deutschlands hat längst begonnen. Handlungsbedarf besteht!

Prompt kommt dagegen die Nazi-Keule. Es sei „Nazijargon“, denn das Wort hätten schon die alten Nazis benutzt. Nun, diese hatten auch schon sämtliche andere im Duden aufgeführte Worte benutzt und sogar mit Messer und Gabel gegessen. Dabei muß es sich garnicht auf die Nazi-Interpretation der „Umvolkung“ besetzter Gebiete durch Deutsche beziehen, man ist ja auch kein Nazi, weil man einen Volkswagen fährt. Fakt ist einfach, daß Zugewanderte wesentlich mehr Kinder bekommen und dadurch die ethnische Bevölkerungsmehrheit der Deutschen auf deutschen Staatsgebiet kontinuierlich zu Gunsten der Zugewanderten verändert.

Man darf nun gespannt sein, wie die bundesdeutsche Gesinnungspolizei „Verfassungsschutz“ reagiert. Gewöhnlich taugen solche gewagten Äusserungen dazu, politisch nicht konforme Personen und Parteien  dafür im alljährlichen Verfassungsschutzbericht aufzulisten, womit diese zumeist erfolgreich via Medienkartell gesellschaftlich stigmatisiert werden.

In ihrem jüngsten Betrag fragt sie: „Einigkeit und #Recht und #Freiheit für das #deutsche #Vaterland! Danach lasst uns alle streben, brüderlich mit Herz und Hand! Ungültig?“ Bei manchen Zeitgenossen ist das tatsächlich längst der Fall.

Bereits im April forderte CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer ein deutsches Islamgesetz, um die Verbreitung extremistischer Ideen in Moscheen zu unterbinden. Die Finanzierung von Moschee-Vereinen durch ausländische Staaten oder Stiftungen sollte seiner Ansicht nach verboten werden. „Wir müssen uns stärker und kritischer mit dem politischen Islam auseinandersetzen, denn er hintertreibt, dass sich Menschen bei uns integrieren“, sagte Scheuer damals der Zeitung „Die Welt“. „Die Finanzierung von Moscheen oder islamischen Kindergärten aus dem Ausland, etwa aus der Türkei oder aus Saudi-Arabien, muss beendet werden“, fügte er hinzu.
Erst vor wenigen Tagen setzte er dem erneut eines drauf. Im Regensburger Presseclub kritisierte er deutlich die Flüchtlingspolitik und prangerte unter anderem „Asyl-Urlauber auf Heimaturlaub“ an. Dort wurde er auf seinen Facebook-Eintrag angesprochen, in dem er schreibt: „Asylurlauber auf Heimattrip können gleich bleiben, wo sie hergekommen sind. Es ist absolut unerträglich, wenn Flüchtlinge bezahlten Asylurlaub in ihrem Herkunftsland machen, in dem sie vermeintlich um ihr Leben fürchten müssen. Wem die deutschen Behörden da auf die Schliche kommen, der muss sofort abgeschoben werden. Dafür müssen wir jetzt schleunigst die Voraussetzungen schaffen.“
Im Presseclub verteidigte er diese Aussage noch: „Das Schlimmste ist ein fußballspielender, ministrierender Senegalese. Der ist drei Jahre in Deutschland – als Wirtschaftsflüchtling – den kriegen wir nie wieder los.“ Das übliche Aufheulen bis hinein in die stets dem jeweiligen Zeitgeist huldigenden
Kirchenkreise setzte ein. Doch Scheuer nahm bisher kein Wort davon zurück.

Video

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s