Cui bono: Zwei Sprengstoffanschläge in Dresden

explosion
[Update] Für Verwirrung sorgt ein dubioses Antifa-Bekennerschreiben
Das Bekennerschreiben, angeblich au Krteisen der Antifa soll auf der linksfaschistischen Plattform Indymedia veröffentlicht worden sein. Dort wird der Vorgang inzwischen dementiert.

Allerdings zeigt sich, wie leicht es ist, derartige Vorgänge zu inszenieren, um einen bestimmten politischen Zweck zu erreichen. Bekanntlich sind zum 3. Oktober in Dresden auch Demonstrationen gegen Bundeskanzlerin Merkel angekündigt.
Es wäre nicht zum ersten Mal, daß derartige Veranstaltungen bereits im Vorfeld mit derartigen Machenschaften – auch von Geheimdiensten angestiftet – diskreditiert werden sollen und insbesondere über die mit Zwangsgebühren finanzierten Staatssender für eine entsprechende mediale Stimmungen gesorgt wird.
Unterdessen hat auch die Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld den „rechtsextremistischer Anschlag mit linkem Bekennerschreiben“ ins Visier genommen und weist in diesem Zusammenhang auf ein fragwürdiges Foto auf der Facebookseite der Fatih-Moschee hin.

In der Nacht zum 27.9.2016 ereigneten sich in Dresden zwei Sprengstoffanschläge, Ziel der Anschläge waren eine Moschee an der Hühndorfer Straße sowie das Internationale Congress Center Dresden an der Devrientstraße.

Personen wurden nicht verletzt. Es entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.
Während selbst Bundesinnenminister de Maiziere sich mit vorschnellen Verdächtigungen zurückhält, stehen für das Medienkartell die Täter bereits fest: Rechtsextremisten, die dringend dafür gebraucht werden, um von der desaströsen Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin abzulenken.

Die Fakten:
UM 21.53 Uhr erhielt die Dresdner Polizei über die Rettungsleitstelle die Information, dass es an der Moschee an der Hühndorfer Straße zu einer Explosion gekommen war. Im Rahmen der Tatortarbeit stellten die Ermittler Reste eines selbstgebauten Sprengsatzes als Ursache der Explosion fest.

Zum Zeitpunkt der Detonation befanden sich der Imam mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in dem Objekt. Sie alle blieben unverletzt. Durch die Druckwelle wurde jedoch die Eingangstür nach innen gedrückt und im Haus entstanden Verrußungen.

Kurze Zeit später, gegen 22.19 Uhr, informierte die Rettungsleitstelle die Dresdner Polizei über eine weitere Explosion. Betroffen war diesmal das Internationale Congress Center Dresden an der Devrientstraße. Am Tatort, die Freiterrasse zwischen Hotel und Congress Centrum mit Blickrichtung Elbe, fanden Ermittler ebenfalls Reste eines selbstgebauten Sprengsatzes. Durch die Hitze der Detonation zersplitterte die Seite eines Glasquaders, der als Gestaltungselement Bestandteil der Freiterrasse diente.

Im Zuge der Tatortsicherung wurde die Hotelbar evakuiert. Gleichzeitig forderte die Polizei alle Gäste, die ein Zimmer mit Blick in Richtung der Terrasse bewohnen, auf, sich nicht am Fenster aufzuhalten.

Polizeipräsident Horst Kretzschmar: „Beiden Anschläge stehen zeitlich im Zusammenhang. Auch wenn uns bislang kein Bekennerschreiben vorliegt, müssen wir von einem fremdenfeindlichen Motiv ausgehen. Gleichzeitig sehen wir auch eine Verbindung zu den Feierlichkeiten anlässlich des Tages der deutschen Einheit am kommenden Wochenende.“

Noch in der Nacht stimmte Dresdens Polizeipräsident den Schutz islamischer Einrichtungen in Dresden mit dem türkischen Generalkonsul ab. Ab sofort werden die beiden Dresdner Moscheen an der Hühndorfer Straße und der Marschnerstraße Einsatzkräfte bewacht. Das islamische Zentrum am Flügelweg wird zusätzlich intensiv bestreift.

Polizeipräsident Horst Kretzschmar: „Die Ereignisse haben natürlich Auswirkungen auf unsere laufenden Einsatzvorbereitungen. Ab sofort arbeiten wir im Krisenmodus! So werden wir in einem ersten Schritt weitere Objekte hinsichtlich ihrer Gefährdung neu bewerten und gegebenenfalls weitere Objektschutzmaßnahmen treffen.“

In der Nacht waren über 50 Polizeibeamte im Einsatz, darunter die Tatortgruppe des Landeskriminalamtes Sachsen, zivile Fahnder, ein Mantrailer sowie Ermittler des operativen Abwehrzentrums der sächsischen Polizei.

Die weiteren Ermittlungen hat das Operative Abwehrzentrum der sächsischen Polizei übernommen.

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Ein Gedanke zu “Cui bono: Zwei Sprengstoffanschläge in Dresden

  1. Die Bundesregierung ignoriert die Langzeitfolgen einer Masseneinwanderung aus fremden Kulturen. Gleichzeitig wird die Förderung deutschstämmiger Familien und die Bekämpfung von deren Zukunftsangst vernachlässigt, so daß immer weniger junge deutsche Familien einen Kinderwunsch haben. Man möchte dem Nachwuchs ersparen in eine ungewisse Zukunft hinein geboren zu werden.
    Das zusammen genommen ist nichts anderes als ein Austausch der Deutschen gegen Asiaten, Arabern und Afrikanern.

    Die Langzeitfolgen sind Ausrottung der Deutschen Tugenden und damit wirtschaftlicher Untergang. Unsere Tugenden haben sich in Jahrtausenden als Folge von Klima und Boden entwickelt, denn ein Überleben ist in dieser Zone ohne planerisches und analytisches Denken und Handeln nicht möglich. Deshalb können sie nicht durch Menschen aus anderen Klimazonen ersetzt werden.

    Einige gebildete Deutsch erkennen das und setzen sich zur Wehr. Anschläge, wie sie jetzt geschehen sind, sind die logische Folge.

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