Revision gegen Hamburger Skandal-Urteil zu Vergewaltigung

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Am 11. Februar 2016 wurde im Hamburger Stadtteil Harburg von vier serbischen Migranten eine 14-jährige grausam vergewaltigt.

Jetzt hat die Hamburger Staatsanwaltschaft dagegen Revision beantragt.
Sie hatte zuvor über 17.000 Untert5schriften von Change.org erhalten, erklärt aber, daß diese keinen Einfluß auf ihre Entscheidung gehabt habe.
Bei der nur noch als tierisch zu bezeichnenden Vergewaltigung führten die Täter dem betrunken gemachten Mädchen auch eine Flasche und eine Taschenlampe ein, schleiften anschließend das halbnackte Mädchen bei Eiseskälte in einen Hinterhof und „entsorgten“ es wie Müll. Im Gerichtssaal führten sich die Kriminellen wie im Theater zur Belustigung ihrer Freunde und Familienangehörigen auf. Drei der Vergewaltiger zwischen 14 und 17 Jahre erhielten Bewährungsstrafen, der 21-jährige Bosko P. wurde zu vier Jahren Haft verurteilt. Der serbische Familienclan feierte die Urteile.
logo-changeZwar haben, wie Harburg Aktuell berichtet, lut Richter die Täter die 14-Jährige wie ein Objekt behandelt und wie Müll abgeladen. Trotzdem sei das Urteil, das nach Worten des Richters „Teile der Öffentlichkeit als zu milde“ empfinden werden, gerechtfertigt. Das Gericht habe sich aber daran zu halten, was „erzieherisch geboten“ sei.

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Ein Gedanke zu “Revision gegen Hamburger Skandal-Urteil zu Vergewaltigung

  1. Erzieherisch geboten wäre, wenn man diesem ganzen „Rechtsstaatlichen“ Müll eine ordentliche Lektion erteilen würde, nämlich die gleiche, die dem Mädchen „zuteil“ wurde. Was diesem Mädchen widerfuhr, verdient weder ein Mensch noch ein Tier, aber bei Moslems haben wir es nun mal nicht mit Menschen zu tun und genau so wenig bei Anwälten und Richtern, wie sich immer wieder zeigt. Diese „Richter“ vertreten KEIN Recht, sondern Barbarei. „Richter“, die so urteilen, nämlich „im Namen des Volkes“ bezeichne ich nicht als Menschen. Das allein ist schon Menschenverachtend und ein Hohn den Opfern gegenüber. Für solche Urteile wäre es doch nur gerecht, wenn sie auch nach Sharia Recht bestraft würden, z.B. mit Steinigen von solche „Rechtsstaatlichen“ Verbrecher? Die urteilen doch schon seit Jahren nach Sharia Recht. Was hat das noch mit „im Namen des Volkes“ zu tun? Welches Volk meinen diese perversen Richter? Die hier lebenden Muslime? Oder sind alle Anwälte, Richter und Staatsanwälte schon konvertiert, daß die sich das „Recht“ nehmen, so über wertlose „Ungläubige“ zu urteilen? Das ist kein Urteil, das ist ein Menschenverachtender Skandal und ein Schwerverbrechen das vor den BGh gehört. Wo ist hier die „Würde“ einer „Ungläubigen?“
    Man stelle sich nur vor, das gleiche wäre einem muslimischen Mädchen passiert. Der „Deutsche“ würde nicht mehr aus dem Knast kommen, wahrscheinlich noch mit anschließender Sicherungsverwahrung auf Grund seiner unkontrollierten und perversen Handlungen. Nur Abschaum würde so urteilen, aber kein Richter, der Recht sprechen muß, denn dazu sind sie verpflichtet, andernfalls sollen sie Papierkörbe leeren oder Kanäle reinigen!!!!!

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