ALfA bleibt ALfA

Luckes Partei benennt sich um

Die „Allianz für Fortschritt und Aufbruch“ (ALFA) hat sich in „Liberal-Konservative Reformer“ (LKR) umbenannt. Die Partei von AfD-Gründer Bernd Lucke reagiert damit auf den verlorenen Rechtsstreit gegen die Lebensrechtsorganisation „Aktion Lebensrecht für Alle“, die ebenfalls „Alfa“ abgekürzt wird. Auf einem Parteitag in Frankfurt am Main sagte LKR-Generalsekretär Jürgen Joost, seine Partei wolle sich über ihren neuen Namen politisch klar positionieren. Das berichtet die Wochenzeitung „Die Zeit“. Damit ist der Rechtsstreit um das Kürzel „ALFA“ zu Ende. Die Umbenennung der Partei am Samstag in „LKR“ sei eine „gute Lösung für beide Seiten“, erklärte Alexandra Linder, Bundesvorsitzende der ALfA in einer Pressemitteilung. „Die Partei hatte inzwischen auch erkannt, dass es in der Öffentlichkeit regelmäßig zu Verwechslungen und Verwirrungen kam“, so Linder weiter. Für die Namensänderung räume der Verein der Partei eine Übergangsfrist ein. Nächstes Jahr feiert die ALfA, die mit über 11.000 Mitgliedern eine der größten, bekanntesten und ältesten Lebensrechtsorganisationen in Deutschland und Europa ist, ihr 40-jähriges Bestehen. Als überkonfessionelle und überparteiliche Vereinigung für das Leben tritt die ALfA für das Lebensrecht aller Menschen ein, von der Zeugung bis zum Tod.

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