Zwölfjähriger wollte Anschlag mit einer Nagelbombe verüben

bl-terrorDie Bundesanwaltschaft bestätigt Informationen, daß ein Zwölfjähriger versucht haben soll, einen Bombenanschlag auf den Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen zu verüben.

Die Bundesregierung zeigt sich entsetzt und die Bundesanwaltschaft hat Ermittlungen wegen des Funds einer Nagelbombe in Ludwigshafen bestätigt. Den Angaben zufolge steht ein zwölfjähriger mit irakischem Migrationshintergrund im Verdacht. Die Crux: Dank unseres Strafrechts kann die Staatsanwaltschaft nicht gegen das als strafunmündig geltenden Jungen ermitteln. Er hat sowohl die deutsche als auch die irakische Staatsbürgerschaft.

Der Zwölfjährige befindet sich jetzt in einer geschützten Einrichtung des Jugendamtes. Die Bundesregierung zeigt sich „alarmiert“ über den Vorgang. Das sei eine Meldung, die jeden aufschrecken lasse, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert dazu in Berlin.

Da der Zwölfjährige die Bombe kaum selbst gebastelt haben kann, bleibt nun die Frage zu klären, wer hinter der geplanten Tat steckt.

Berichten zufolge soll es Erkenntnisse darüber geben, daß der als „stark religiös radikalisiert“ geltende Zwölfjährige von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) dazu indoktriniert wurde. Dieser deponierte bereits am 5. Dezember den aufgefundenen Rucksack nahe dem Rathaus. Schon am 26. November, soll er versucht haben, den Sprengsatz auf dem Weihnachtsmarkt zu zünden. Ein aufmerksamer Passant machte die Polizei über den Rucksack aufmerksam.

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