Mit Goebbels‘ Sekretärin gegen Trump

propagandaDen deutschen Medienschaffenden sind in diesen Tagen im Umgang mit Donald Trump die letzten Schamgrenzen abhanden gekommen.

Die jüngste Wunderwaffe gegen die „dritte Inkarnation des Teufels“ nach Napoleon und Hitler („Bild“ über Trump) heißt Brunhilde Pomsel, die am Freitag in einem Altenheim mit 106 Jahren starb. Sie war eine der ältesten Frauen Deutschlands. Im Zweiten Weltkrieg arbeitete sie als Sekretärin im Büro von Propagandaminister Joseph Goebbels.Ihr Leben wurde unlängst verfilmt. Der Regisseur dieser Verfilmung („Ein deutsches Leben“), Christian Krönes, will mit ihr am 11. Januar eine letzte Unterhaltung geführt haben, bei der sie „angesichts (…) der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten ihre Lebenserinnerungen als ‚Warnung an die heutigen und künftigen Generationen‘ bezeichnet“ haben soll. (Quelle) Um dem Eindruck vorzubeugen, eine solche Äußerung einer 106-Jährigen sei möglicherweise keine politische Bewertung von allzu hohem Gewicht, betont Krönes, Frau Pomsel sei bis zuletzt „eine scharfe politische Beobachterin“ gewesen.

logo-proDIm April kommt „Ein deutsches Leben“ in die großdeutschen Lichtspielhäuser. Dann bekommt Krönes landauf, landab Gelegenheit, dem deutschen Michel bekannt zu geben, daß der verwerfliche Charakter des Donald Trump nicht einmal dem politischen Scharfsinn der letzten Sekretärin von Propagandaminister Dr. Josef Goebbels entgangen ist.

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