Trump-Bashing ohne Ende

MedienkartellDie Medienmafiosi haben wie die von unseren Steuergeldern lebenden Politclowns  die Niederlage ihrer Ikone Hillary Clinton noch immer nicht bewältigt – sie und nicht Donald Trump erfinden einen Terroranschlag.

Keine Nebensächlichkeit kann gering genug sein, als daß sie nicht von den Linksideologen der deutschen Presse-Allianz begierig aufgesogen und als Propaganda gegen den neuen US-Präsidenten Donald Trump ausgeschlachtet werden kann.

Dabei bemerken diese medialen Tiefflieger nicht, wie sie ihr blamables geistiges Niveau  mit solchen Fake-News selbst zur Schau stellen. Sie lassen ihrem Hass auf Donald Trump freien Lauf  und verhöhnen ihn als unfähigen Zeitgenossen ohne einmal darüber nachzudenken, wie ein Mann mit dieser Einschätzung zu einem der erfolgreichsten Geschäftsmänner der Welt werden konnte.  Obendrein  nimmt man mit dieser Hetzkampagne billigend in Kauf, daß darunter nicht nur das deutsch-amerikanische Verhältnis, sondern letzten Endes das ganze westliche Bündnis gefährdet wird.

Der Blog „Propagandaschau“ entlarvt diesen jüngsten Versuch der Gehirnwäsche:

Wie die Lügenpresse Trump die Erfindung eines Terroranschlags in Schweden unterstellt
Die Methoden der Lügenpresse in der Kampagne gegen Donald Trump unterscheiden sich kaum von den Methoden, mit denen gegen russische Politiker oder jeden anderen agitiert wird, der anderes sagt, als das, was die so korrupten, wie rückgratlosen und verblödeten Mietmäuler des Establishments hören wollen.

bild_trump_schweden525Die neueste Lüge: Trump soll einen Terroranschlag in Schweden erfunden haben. Tatsächlich hat Trump nichts dergleichen behauptet. Es ist die Lügenpresse, darunter ARD und ZDF, die einmal mehr Unwahrheiten verbreitet.

Es geht um einen Auftritt des US-Präsidenten vor seinen begeisterten Anhängern in Florida. Die sind begeistert, weil sie wissen, was Trump in den ersten Wochen alles geleistet hat, während die Konsumenten der Mainstreammedien mit Propaganda zugedröhnt wurden. Trump sagt dort:

“We’ve got to keep our country safe. You look at what’s happening in Germany, you look at what’s happening last night in Sweden. Sweden, who would believe this?. Sweden. They took in large numbers. They’re having problems like they never thought possible. ” (Information Liberation)

„Wir müssen unser Land sicher halten. Schaut Euch an, was in Deutschland passiert, schaut Euch an, was letzte Nacht in Schweden passierte! Schweden, wer hätte das gedacht? Schweden. Sie haben viele aufgenommen. Sie haben Probleme wie sie es nie für möglich hielten.“

Von Terroranschlag kein Wort. Worauf Trump anspielte war ein TV-Interview, das  abends zuvor auf Fox News gesendet wurde, in welchem Tucker Carlson und Ami Horowitz über die Probleme Schwedens mit Migranten sprachen.

Tucker Carlson Interviews Ami Horowitz, Director of Sweden and Refugee Documentary

Bild anklicken, YouTube!

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Der Filmemacher wurde bei seinen Recherchen auch selbst von Migranten körperlich angegriffen und gibt im Interview das wieder, was er bei seinen Recherchen vor Ort zu hören bekam, dass die Gewalt angeblich im Zuge der Migration zugenommen hat. Ob sich das in absoluten Zahlen belegen lässt, sei dahingestellt. Es ist in jedem Fall eine Information, die der Lügenpresse gegen den Strich geht und Trump in seiner Politik bestätigt.

Trump formulierte vielleicht ungeschickt, als er von „you look at what’s happening last night in Sweden“ sprach – was man auch so übersetzen kann: „wenn man sich letzte Nacht anschaute, was in Schweden vorgeht“ -, aber er ging davon aus, dass seine Anhänger das Interview von Fox News kannten und wissen würden, worauf er sich bezieht. Die Lügenpresse von ARD über BILD, MEEDIA und SPIEGEL bis ZDF aber macht daraus die Behauptung, Trump hätte von einem Terroranschlag oder vergleichbarem Ereignis in Schweden gesprochen und unterstellt ihm einmal mehr Lüge, Unwahrheiten oder „FakeNews“ um ihn weiter zu diskreditieren.

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Bild anklicken zum Backup (Quelle: tagesschau.de)

Noch in den Abendnachrichten, als man längst wissen konnte, worauf Trump sich bezog, wird in ARD und ZDF gezielte Desinformation verbreitet, weil man Trump dort diffamieren will.

ZDF 19.02.2017 heute 19.00 Uhr

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Daniel Pontzen: „… Die übrigen Themen wie gehabt. Unter anderem Terrorgefahr: ‚Schaut Euch an, was letzte Nacht in Schweden passiert ist! Schweden, wer hätte das gedacht? Sie haben eine große Zahl von Menschen aufgenommen und jetzt haben sie Probleme.‘ Dass in Schweden nachts zuvor nicht – wie suggeriert – ein Terroranschlag passiert war, war hier in Florida nicht bekannt.“

Trump suggeriert hier gar nichts. Es ist der Lügner und Idiot Daniel Pontzen, der Trump aus Dummheit oder Vorsatz unterstellt, etwas zu suggerieren.

ARD 19.02.2017 tagesschau 20.00 Uhr

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Sandra Ratzow: „Donald Trump verteidigt hier vor seinen Anhängern auch sein umstrittenes Dekret über Einreiseverbote – mit einer Fehlinformation: ‚Schaut, was gestern Nacht in Schweden passiert ist! Schweden, wer hätte das für möglich gehalten? Sie haben viele Flüchtlinge aufgenommen und nun riesige Probleme, die sie nie für möglich gehalten hätten.‘ Eine Äußerung, die in Schweden sofort für Verwunderung sorgt. Es habe in der Nacht keine besonderen Vorkommnisse gegeben, heißt es aus Stockholm.“

Der Vorsatz der Desinformation der ARD ist nicht nur daraus ersichtlich, dass Ratzow hier irreführend übersetzt, denn Trump hat tatsächlich nicht von „Flüchtlingen“ gesprochen, wie die ARD-Lügnerin hier gezielt falsch übersetzt. Der Beitrag wurde kurz vor der Sendung auch noch einmal verschärft, wie wir hier nachweisen können. Die Formulierung „Donald Trump verteidigt hier vor seinen Anhängern auch sein umstrittenes Dekret über Einreiseverbote – mit einer Fehlinformation.“ wurde erst nachträglich eingefügt, wie man im Abgleich mit dem Beitrag von 17.29 Uhr nachhören kann. Dort hieß es noch: „Trump wiederholt seine Versprechen aus dem Wahlkampf und fordert erneut strengere Einreiseregeln.“

Zwischen 17.29 Uhr und 20.00 Uhr hat die tagesschau die Lüge von der „Fehlinformation“ noch schnell eingebaut, mit dem Ziel, Trump zu diffamieren. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war aber längst bekannt, dass er sich auf das Interview auf FoxNews am Vorabend bezog. Das hatte sogar die „ach-so-ehrliche“ NYT in einem Artikel beiläufig „gemutmaßt“, um sich nicht komplett lächerlich zu machen.

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2 Gedanken zu “Trump-Bashing ohne Ende

  1. Ihr schreibt: „Trump formulierte vielleicht ungeschickt, als er von „you look at what’s happening last night in Sweden“ sprach – was man auch so übersetzen kann: „wenn man sich letzte Nacht anschaute, was in Schweden vorgeht““. Sorry, aber das ist Unsinn. Ich habe als Übersetzer und Dolmetscher gearbeitet und glaube, dies ein wenig beurteilen zu können. Wenn er das gemeint hätte, hätte er gesagt: „you saw (watched) last night what’s happening in Sweden“.

  2. Bei all dem Wirbel um „fakenews“ über den amerikanischen Präsidenten sollte man nicht vergessen, dass die in den Medien vorherrschende Pro-Asyl-Hysterie; aber auch spießig selbstsüchtige Krämermetalität vor der eigenen Haustür maßgebliche Ursachen für den ungebremsten Migrantenstrom nach Europa und Übersee sind.
    Man nimmt zynisch die Entwurzelung sesshafter Völker in Kauf. Dass hierbei bisher blühende Landschaften unseres Planeten leergefegt, – internationaler Terror sich wie ein schleichender Flächenbrand über die Welt ausbreitet -, sollte endlich einmal realisiert werden.
    Natürlich mag Herr Trump in seiner Ansprache vor Anhängern sich ungeschickt (vielleicht auch unvollständig) artikuliert haben.
    In einem wesentlichen Punkt seiner Ausführungen hat er recht:
    Die Nato-Partner (auch Deutschland !) müssen ihre Verteidigungsausgaben erhöhen, um so den internationalen Terror erfolgreich bereits VOR ORT bekämpfen zu können.
    Schließlich wollen die US-Kameraden nicht stets nur allein „die Kastanien aus dem Feuer holen“.

    Den betroffenen Völkern muss bereits VOR ORT in ihrer Heimat die Überzeugung vermittelt werden, dass sie in ihrem Kampf gegen das Unrecht nicht allein stehen.
    Diese gewaltige Aufgabe kann nur durch gemeinsame Anstrengungen des NATO-Bündnisses gelöst werden.
    Damit müsste massive logistische, wirtschaftliche Hilfe zur Selbsthilfe (auch von UN-Organisationen) für die von Bürgerkrieg und Terror betroffenen Völker einhergehen.

    Dann gäbe es alsbald diese gewaltigen Flüchtligsströme mit zehntausenden Opfern zu Lande wie auf dem Meer nicht mehr.
    Zu viel wertvolle Zeit ist bereits verstrichen.

    Das hat in den 90ern die Weltgemeinschaft bereits im ehemaligen Jugoslawien erfolgreich bewiesen.
    Dort sind schließlich die Mörderbanden der Karadzic, Mladic und Milosewic besiegt; besagte Anführer vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag zur Verantwortung gezogen worden.

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