Deutsche Steuerzahler müssen 35% höhere Flüchtlingskosten tragen

Die Kosten für Flüchtlinge sind für das Jahr 2016 von den geplanten 17 Milliarden auf zirka 23 Milliarden Euro angestiegen.

Diese Zahlen stammen aus dem Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages, welcher die Kosten für Flüchtlinge aufgeschlüsselt in Asylbewerberleistungen, der Betreuung unbegleiteter Minderjähriger und anderen Sozialhilfen benennt. Darüber hinaus geht es um Integrationsmaßnahmen wie Sprachkurse und Investitionen, zum Beispiel in Gebäude wie Flüchtlingsunterkünfte. Bisher liegen die Daten von vier Ländern vor: Bayern, Schleswig-Holstein, Hessen und Berlin. „Die Zahlen des Wissenschaftlichen Diensts aus vier unterschiedlichen Bundesländern zeigen: Wenn man die Kosten auf alle Bundesländer hochrechnet, werden 2016 wohl rund 23 Milliarden Euro für Migranten und Flüchtlinge aufgewendet worden sein“, sagte Bundestags-Vizepräsident Johannes Singhammer (CSU) der deutschen Tageszeitung „Welt“.

Quelle: Unser Mitteleuropa

Bereits 2016 wurden die finanziellen Erwartungen im negativen Sinne übertroffen. Die veranschlagten 17 Milliarden Euro mussten neu berechnet werden, wodurch man auf eine Summe von 20 Milliarden kam. Auch diese Zahl war zu optimistisch, nun wird mit 23 Milliarden gerechnet.

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