Saarland: AfD drin, Grüne, FDP, Piraten draußen

Die Landtagswahl im Saarland signalisiert die Fortsetzung der Großen Koalition

Das Ergebnis der Landtagswahl im Saarland  ist eine Absage an Rot-Rot-Grün und läßt die Fortsetzung der Großen Koalition erwarten. Entscheidend dafür ist die Abwahl der Grünen. Während die Linken vom Lafontaine-Effekt profitieren konnten, wird die im Saarland sehr beliebte Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer vom Wähler im Amt bestätigt. Neu in den Landtag – wenn auch nicht mit einem Wunschergebnis – ist die AfD.  Sie kann mit rund 6,2 % drei der 51 Sitze einnehmen.

Die CDU landet bei 40,7 Prozent und 24 Sitzen, die SPD bei 29,6 Prozent und17 Sitzen, die Linkspartei bei  12,9 Prozent und 7 Sitzen.  Die Grünen haben mit  4,6 Prozent keine Chance auf einen Wiedereinzug in den Landtag haben. Die FDP erreicht laut Hochrechnung etwas über 3,2 Prozent.

Damit ist zumindest der von den Medien hochgepuschte  Martin Schulz entzaubert. Der erwartete „Schulz-Effekt“ erwies sich als Bumerang: Die Schulz-SPD verlor ein ganzes Prozent gegenüber der Landtagswahl 2012.

Satire

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