Salafisten stürmen Deutschland

Wie das Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln mitteilt, konnte es erstmalig mehr als 10.000 islamische Extremisten der Strömung Salafismus in Deutschland ausmachen.

Damit gilt der Salafismus als die dynamischste Gruppe unter mohammedanischen Fanatikern in Mitteleuropa. Erstmalig bezifferten die Sicherheitsbehörden im Jahr 2011 die Salafisten mit 3.800 Anhängern im Inland.

Die Herkunft der salafistischen Spielart des Islam ist in Saudi-Arabien zu suchen. Dort ist der Salafismus unter der Bezeichnung Wahabismus Staatsdoktrin. Der Begriff Salafismus steht in Verbindung mit dem arabischen Wort „Salaf“, was Vorfahre oder Vorgänger bedeutet. Ziel des Salafismus ist es, einen Islam zu leben, wie er angeblich von Mohammed und den ersten mohammedanischen Generationen vorgelebt worden sei. Daher empfinden Salafisten Verachtung für die westlichen Gesellschaftssysteme.

Betont wird vom Verfassungsschutz, nur eine Minderheit der Salafisten betätige sich militant bzw. terroristisch. Allerdings steht der Großteil islamisch motivierter Mordanschläge seit dem 11. September 2001 im Zusammenhang mit salafistischer Ideologie. Zudem sind die Grenzen zwischen legal und dschihadistisch handelnden Salafisten fließend.

Schon vor dem Jahr 2010 machte die Bürgerbewegung pro Deutschland darauf aufmerksam, welches Gefahrenpotenzial in der Salafismus-Szene steckt. Pro Deutschland nahm in der öffentlichen Aufklärungsarbeit über diesen speziellen mohammedanischen Extremismus eine Vorreiterrolle ein. Hierfür wurde und wird die patriotische Partei in gewohnter Weise von den Altparteien verunglimpft. CDU, SPD, Grüne, SED-„Linke“ und Co. sprachen gar von „anti-muslimischem Rassismus“, während unter ihren Bundes- und Landesregierungen der Salafismus immer weitere Sumpfblüten treiben konnte.

Die politische Klasse handelt schließlich nach der Devise: Bringe den Überbringer schlechter Nachrichten um, statt auch nur einmal die eigenen Verfehlungen eingestehen zu müssen.

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