Asylbetrüger lernten Bibelstellen, um sich als Christen auszugeben

In Hannover wurden die Köpfe einer Schleuserbande festgenommen.

Ein Iraner (37) und ein Deutscher (54), sollen die mutmaßlichen Anführer einer Schleuserbande gewesen sein, die laut der deutschen Bundespolizei in mindestens 700 Fällen „Flüchtlinge“ illegal nach Deutschland brachten, und ihnen weiters die Grundlage zur Erschleichung eines positiven Asylbescheids gaben.

Die Taktik der beiden Betrüger: die Asylwerber sollten aussagen, sie seien zum Christentum konvertiert, ihnen drohe deshalb in ihrer Heimat der Tod. Hierfür ließen sie die Invasoren sogar Bibelstellen auswendig lernen, um authentischer zu wirken.

Hauptbeschuldigter ist der 54-Jährige Deutsche, der als Dolmetscher tätig war, und die Asylsuchenden gezielt auf die Gespräche mit dem Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge vorbereitet haben soll.

Zusätzlich zu dem 37-Jährigen Iraner, sind auch dessen Mutter, seine Ehefrau, ein Rechtsanwalt, und ein Mitarbeiter der iranischen Botschaft beschuldigt.

Als Konsequenz für die illegalen Migranten wird das Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge „gegebenfalls aufenthaltsbeendende Maßnahmen ergreifen.“

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