Käßmann: »Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht’«

Die schon wegen Trunkenheit aufgefallene Theologin hatte am Donnerstag eine AfD-Forderung in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt.

Sie beklagt jetzt angebliche Falschdarstellungen, weil sie dafür in unzensierten Blogs heftigen Gegenwind erfährt und begibt sich nun in die Rolle eines Opfers.
Manche fragen, ob sie „nicht mehr alle Gläser im Schrank habe“ oder vielleicht „schon wieder ein paar Gläser zuviel getrunken“ habe.
Das Ganze erinnert an die permanente Verleumdungs-Aktion derselben Kreise gegen die Republikaner in den 90er-Jahren.
Berühmt wurde damals die verleumderische Behauptung Ralph Giordanos, die „Republikaner“ würden Häuser anzünden.
Die „Republikaner“ hatten damals keine Möglichkeiten, sich in ähnlicher Weise wie heute die AfD über unzensierte Netzwerke zur Wehr zu setzen.
Was ist geschehen?
Margot Käßmann hat in ihrem linksextremen Haß auf die AfD etwas rausgehauen, das kaum noch zu toppen ist. Das sicher nicht rechtslastige „Neue Deutschland“ schreibt:

Die Reformationsbotschafterin Margot Käßmann hat in einer Bibelarbeit auf dem Kirchentag in Berlin die AfD angegriffen. Die Forderung der rechtspopulistischen Partei nach einer höheren Geburtenrate der »einheimischen« Bevölkerung entspreche dem »kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten«, sagte Käßmann am Donnerstagmorgen. »Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht’«, kritisierte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unter tosendem Beifall…

Und Journalistenwatch kontert: „Was für ein gewaltiger „Generalverdacht“! Der Gag dabei ist, dass man sie ab sofort auch als „Nazischlampe“ bezeichnen dürfte, denn Margot Käßmann wurde als jüngste von drei Töchtern einer Krankenschwester und des Kraftfahrzeugmechanikers Robert Schulze geboren.

Also auch ein Deutscher, der mit Sicherheit ebenfalls deutsche Vorfahren hatte. Anscheinend hat Margot Käßmann in ihrer Kindheit so viel braunen Wind um die Ohren gekriegt, dass sie jetzt gar nicht anders kann, als gequirlte Sch…zu reden.“

„Manche Inhalte sollte man demnach aber auch rechtlich verfolgen“, sagte sie und ergänzte: „Das überlege ich mir in diesem Fall.“
Gelöscht wurde aber ein Youtube-Account, der die Passage wohl ungekürzt wiedergegeben haben könnte.
„Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar“, heißt es da – soviel zur Informationsfreiheit in diesem unserem freiheitlichsten Land, das es je auf deutschem Boden gab.

Dafür wurde – passend zum Demokratieverständnis der im christlichen Gewande daherkommenden Veranstalter – ein die Heuchelei anprangender Kirchentagsteilnehmer einfach mal aus dem Massenspektakel entfernt.
Das Video darüber gibt es noch: Hier aufrufen

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