Grüne brauchen dringend „Klimakatastrophe“

Daß Grüne dringend eine „menschengemachte Klimakatastrophe“ brauchen, weil vom Fortbestand des zivilreligiösen Wahns im bundesdeutschen Kollektivbewußtsein erheblich ihr eigener Fortbestand abhängt, liegt auf der Hand.

Berlin – Cem Özdemir fordert als grüner Spitzenkandidat, die Bundesregierung müsse um der Zukunft des Pariser Klimaabkommens willen „neue Wege gehen“. „Wir sollten unsere eigenen Abkommen mit US-Bundesstaaten treffen“, so Özdemir im aktuellen „Spiegel“. „Solch ein Klimaschutzpaket sollte den höchstmöglichen Grad an Verbindlichkeit haben.“

Wenn ich Donald Trump wäre, würde ich in diesem Fall die Bundeskanzlerin komplett ignorieren und mich nur noch mit unionsgeführten Bundesländern austauschen. Wenn überhaupt.

Schelte bekommt die Bundeskanzlerin vom grünen Parteichef: „Glaubwürdig ist man, wenn man nicht nur Klimakanzlerin der Überschriften ist.“ Seit 2009 seien die Klimagas-Emissionen in Deutschland auf demselben Level. „So lange hat Angela Merkel geschlafen“, meckerte der Grünen-Chef.

Und das ist des Grünen nächste Wahnvorstellung: Daß Angela Merkel noch irgendetwas tun könnte, um Glaubwürdigkeit zurückzuerlangen.

Merkel habe „offensichtlich keinen Mut, sich gegen die Klimaskeptiker und die Mini-Trumps in den eigenen Reihen durchzusetzen“, so Özdemir.

Als ob sich in der Vergangenheit herausgestellt hätte, was für ein renitenter Haufen die Christdemokraten sind.

Der französische Präsident Emmanuel Macron sei für eine Klimaunion, da müsse Deutschland nun vorangehen.

Macron ist einer von „Soros´“ Globalsozialisten, jung wie Sebastian Kurz und Christian Lindner. Pro forma ist er französischer Präsident, realiter eine Globalistenmarionette. Seine „menschengemachte Klimakatastrophe“ ist das Vehikel zur Etablierung von globalem Sozialismus. Weil das ein langwieriger Prozess ist, setzt „Soros“ auf junge Leute, die für viele Jahre zuverlässig im Dienste der globalsozialistischen Agenda wirken sollen.

Özdemir gab in dem „Spiegel“-Interview zu, dass die Grünen von Donald Trump profitieren, auch wenn er „auf den Irrsinn, der aus dem Weißen Haus kommt, gut verzichten“ könne. „Aber da es jetzt nun einmal so ist, sollten wir die Gelegenheit auch nutzen, um Klimaschutz und ein vereintes Europa auf die Agenda zu setzen.“, so Özdemir. (dts)

Der Irrsinn kommt nicht aus dem Weißen Haus, sondern den schwitzt die Bundesrepublik aus jeder politischen und medialen Pore. Damit ist der grundsätzliche Unterschied zwischen den USA und der Bundesrepublik bereits benannt. In den USA regieren knallharte Realisten, in Deutschland gutmenschliche Traumtänzer. Nicht die USA sind isoliert, sondern die politischen Wolkenkuckucksheimer der Rest-EU. Trump, Putin, Orban und etliche Andere geben keinen Pfifferling auf Özdemirs höchst eigennützige Wahnvorstellungen von der Unerläßlicheit der Grünen im Kampf gegen die „menschengemachte Klimakatastrophe“.

Hier noch der Link zu einem hervorragenden Artikel von Günter Ederer, erschienen in der WELT am 04.07.2011 – „Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda“ – und ein Zitat von Margaret Thatcher: „Global warming is a marvelous excuse for global socialism“. Die Eiserne Lady war deutlich glaubwürdiger, als ein Cem Özdemir jemals werden kann. (ME)

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