Hetze der Antifa in Sozialen Medien und Presse zeigt Wirkung

Weil Identitäre gegen Menschenhändler kämpfen: PayPal friert Konto ein

Als sie vor einem Monat beschlossen, sich den Schlepper-NGOs im Mittelmeer zu stellen, konnten sie sich das Ausmaß der Hetze nicht vorstellen: NGOs und Antifa-Journalisten mobilisieren gerade alles, um Menschenhändlern zur Seite zu springen. Dieser Hasskampagne hat sich jetzt auch PayPal angeschlossen.

Die Situation sollte eigentlich hinlänglich bekannt sein: Die EU hat die Mittelmeer-Route durch Zerstörung von Schlepper-Schiffen weitgehend geschlossen. Seit einigen Monaten boykottieren deutsche NGOs die Schließung, indem sie illegale Migranten direkt vor der libyschen Küste abholen und nach Europa bringen. Sie arbeiten dabei mit Schleppern zusammen und nehmen in Kauf, dass Menschen bei dem riskanten Manöver ertrinken. Sie nutzen geschickt Lücken im internationalen Seerecht, das auf solche Fälle nicht vorbereitet ist. Die EU scheint gelähmt, während die etablierten Medien diese tödliche Kooperation von NGOs und Schleppern loben.

„Schlepper-NGOs entlarven“

Die patriotische NGO „Identitäre Bewegung“, die in mehreren Ländern vertreten ist, wollte diesem Treiben nicht länger zusehen. Sie hat eine spektakuläre Aktion angekündigt, um auf dieses Treiben im Mittelmeer aufmerksam zu machen. Was genau sie vorhaben, wurde bisher nicht verraten. Jedenfalls brauche man dafür ein Schiff.

Mit einer kleinen Aktion starteten die Identitären ihre Kampagne und erhielten innerhalb kurzer Zeit 65.000 Euro von mehreren tausend Spendern. Hunderte Patrioten aus ganz Europa baten ihre Mithilfe an, um sich den Schlepper-NGOs in den Weg zu stellen. Ziel der Aktion ist Druck auf die Politik, um eine Politik nach „australischem Modell“ zu einzufordern:

„Wir fordern eine Umsetzung des “australischen Modells” in Europa. Frontex muss in Kooperation mit der libyschen Küstenwache die illegale Migration über das Mittelmeer unterbinden. Alle illegalen Migranten müssen ausnahmslos aufgegriffen, gerettet und nach Nordafrika zurückgebracht werden. In Sammelzentren vor Ort sollen medizinische Versorgung, Unterkunft und Verpflegung sichergestellt und eventuelle Asylanträge geprüft werden. Nach wenigen Monaten wird das Geschäft der Schlepper und damit die illegale Einwanderung zusammenbrechen.“

Beispiellose Hasskampagne

Die Aktion stieß erwartungsgemäß auf großen Widerstand der Asyllobby, die am Leid der illegalen Migranten verdient. Lars Wienand war einer der ersten Journalisten (Berliner Morgenpost), der die Lüge verbreitete, die Identitären wären gegen eine Rettung der Migranten. Katarina Schmid und Marc Röhling behaupteten gar: „Sie wollen die Rettungsarbeiten behindern. Klarer ausgedrückt: Um Menschen ertrinken zu lassen.“ Obwohl das Bekämpfen von Menschenhändler legitimer nicht sein kann, wurde eine hässliche Diffamierungskampagne gegen die Patrioten gestartet.

Dabei sind die Identitären nicht gegen eine Rettung der Migranten aktiv, sondern gegen deren Schleppen nach Europa. Dies sei ein Pull-Effekt, der noch weitere Menschen ermuntert, die gefährliche und illegale Fahrt zu unternehmen. Inzwischen gab es mehrere Versuche die Homepage zu hacken. YouTube, PayPal und Banken wurde von Antifa-Journalisten mitgeteilt, die Identitären würden eine illegale Aktion planen, um Menschen im Meer zu ertränken. Unterstützt von der Petitions-Plattform „Someofus“ Eine infame Lüge, die jedoch ihre Wirkung erzielte: Auf YouTube wurde das Video grundlos zensiert.

PayPal schließt sich Hasskampagne an

Gestern geschah unfassbares: Auch der internationale Zahlungsanbieter PayPal gab der beispiellosen Hasskampagne nach und legte das PayPal-Konto der Bewegung lahm. Die Begründung: Konten dürfen nicht für Hass oder Gewalt verwendet werden. Was am Einsatz gegen kriminelle (!) Schlepper-Banden und Menschenhändler mit Hass oder Gewalt zu tun hat, bleibt dabei ein Rätsel von PayPal.

Für hunderte PayPal-Nutzer ist unverständlich, dass PayPal sich ganz offen auf die Seite von Menschenhändlern und Schleppern stellt, nur weil diese über ein starkes NGO-Netzwerk in Deutschland verfügen. Schon in der Vergangenheit wurden patriotische Konten, v.a. in den USA und Frankreich, von PayPal gesperrt.

Identitäre geben nicht auf

Die Identitären zeigen sich dennoch standhaft und werden nicht aufgeben: Obwohl die Sperre von PayPal ein harter Schlag sei, habe man bereits ein Schiff in Aussicht. Das Geld konnten sie noch rechtzeitig an die Spender zurück überweisen und hoffen nun auf einen Straisend-Effekt: Die Sperre von PayPal soll die Solidarität von Patrioten zeigen und am Ende sollen noch mehr an Spenden zusammenkommen.

Quelle: InfoDirekt

Zwar titelte die globalistische Zeit.de bereits „Schiffbruch für Identitären-Kampagne“ und die Antifa-Seite Bento „Rechtsextreme wollen Rettungsboote stoppen – jetzt werden sie gestoppt“ – vermutlich haben sie sich da aber zu früh gefreut. Patrioten können die Aktion noch immer unterstützen und möglich machen: http://defend-europe.org/de/support-us_de/

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