Dresden: Drogen, Raub, Körperverletzung

„Ich bin Moslem!“ – Asylant erhält Bewährung

Im November 2016 attackierte der 32-jährige „Palästinenser“ Hakim B. in Begleitung eines 27-jährigen Marokkaners in der Dresdner Bahnhofstraße, beim S-Bahn-Haltepunkt Niedersedlitz zwei Jugendliche (14 und 15 Jahre alt). Laut Polizeibericht forderte er Geld und schlug einen der Jungs ins Gesicht. Daraufhin erhielt er von seinem Opfer drei Euro. Dem zweiten Jungen riss er die Kappe vom Kopf. Als dieser sich wehrte, würgte Hakim B. ihn und erklärte „Ich bin Moslem, das ist jetzt meins!“
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Unter dem Motto „Ich bin Moslem, ich darf das“ hatte der „Einzelfallmigrant“ schon mehrere Straftaten begangen. Zeugen riefen die Polizei, die ihn und seinen Freund kurz darauf in einer Straßenbahn stellte. Den Beamten machte er auch klar: „Ich bin Moslem, Fucking Polizei!“ Nur unter Anwendung körperlicher Gewalt konnte er aus der Bahn verbracht werden, heißt es. Dabei verbiss er sich allerdings noch im Bein eines Polizisten – so fest, dass seither ein Zahn locker ist.

Das seit 2014 uns bereichernde islamische kriminelle Talent ist seit September 2016 ausreisepflichtig und bereits wegen Diebstahls, Drogen- und Alkoholmissbrauchs polizeibekannt und ist auch schon vorbestraft.

Am Dienstag stand Hakim vor Gericht und stellte sich als Opfer dar, denn aufgrund seines lockeren Zahnes sei er ja auch ein Verletzter. In bester Taqiyya erklärte er, er habe nachgedacht und wolle „nur noch in Ruhe leben“. Das hätte man ihm ganz leicht in einer Zelle ermöglichen können, aber nein – Hakim, der Moslem, der alles darf, bekam sein Motto zum Teil auch noch bestätigt und konnte mit einer Bewährungsstrafe lachend das Gericht verlassen. Von Abschiebung ist auch keine Rede.

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