Zu viele ausländische Ärzte sind des Patienten Tod?

In der „Neuen Westfälischen“ haben wir einen Beitrag entdeckt, der es garantiert nicht in die großen Mainstream-Medien schafft, weil der Skandal einfach viel zu groß ist und insofern von den Regierungsjournalisten gedeckelt werden muss

Die Ärztekammer Westfalen-Lippe schlägt Alarm: Lückenhafte Fachkenntnisse ausländischer Ärzte die in Deutschland arbeiten wollen, drohen, so Kammerpräsident Theodor Windhorst aus Bielefeld, die Versorgung der Patienten zu beeinträchtigen. Der Grund: Die Kammer darf nur deren sprachliche, nicht aber ihre fachliche Kompetenz prüfen…

Das hat natürlich seine Folgen für die Patienten und die „Neue Westfälische“ kann uns gleich zwei „tödliche“ Beispiele nennen:

So ist an den vom Heimatland bescheinigten, aber offenbar doch fehlenden Kenntnissen einer Gynäkologin aus Libyen ein Kind in einem Krankenhaus in Westfalen-Lippe bei der Geburt gestorben. Die Ärztin wurde wegen fahrlässiger Tötung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt und arbeitete an einem anderen Krankenhaus weiter.

Im zweiten Fall starb ein Mann nach einem Sturz unter Alkoholeinfluss. Ohne weitere Diagnostik wurde er in die Psychiatrie eingewiesen. Dort starb er an einer Gehirnblutung. Sowohl der Notarzt als auch der diensthabende Arzt der Psychiatrie waren Ärzte „mit ausländischen Studienabschlüssen und fraglich ausreichenden Sprachkenntnissen“, so die Kammer…

Bei der Ärztekammer in Westfalen-Lippe liegt die Durchfallquote bei den Sprachtests bei 50 Prozent und bei vielen Prüfungen ist aufgefallen, dass es auch gravierende fachliche Defizite gibt. Dennoch werden diese „Ärzte“ auf die Patienten losgelassen.

Sicherlich, Ärztepfusch und mangelnde Hygiene, die zum Tod von Patienten führte, gab es schon immer und wird es auch immer wieder geben, aber diese dramatische Entwicklung ist einer unverantwortlichen Politik geschuldet, die den Bürgern – über die Medien – weismachen wollte, das sich hier überwiegend hoch qualifiziertes Personal auf den Weg nach Deutschland gemacht hat und dann die zuständigen Stellen politisch unter Druck setzt. Und dieses Drama ist sicherlich nicht nur auf NRW beschränkt. Die „Krankenhausfirma“ Vivantes macht zum Beispiel auf den Straßen von Berlin gerade Werbung für Personal mit Kopftuch.

Bevor man also den Ärztemangel mit unqualifiziertem, billigem und der Sprache nicht mächtigem Personal aus dem Ausland ausgleichen will, sollte man vielleicht auch an „gesundheitlichen“ Folgen der Patienten denken, schließlich sind sie es, die ihr Leben in die Hände dieser „Ärzte“ legen müssen. (TB)

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