Die Schrittweise Zerstörung von Ehe und Familie geht weiter

Homo-Lobby fordert Polygamie: Deutschland zwischen Sodom und Gomorrha

Mit einer Salami-Taktik wird von einflußreichen meinungsbildenden Kreisen schrittweise die Wertegemeinschaft zerstört. Die Masse der Entscheidungsträger fürchtet sich davor, als rückständig diffamiert zu werden und wehrt sich nicht.

Dass nun, nach einer langes Zeit des Nachbebens und des Verrats an der traditionellen Familie die „Ehe für alle“ durchgeboxt wurde, reicht der aggressiven Homo-Lobby anscheinend nicht. Als nächstes soll die Polygamie, also die Ehe zwischen mehr als zwei Partnern (zum Beispiel 3-fach- oder 5-fach-Ehe) legalisiert werden.n „Unser Mitteleuropa“ schreibt dazu:

In dem Blog „queer.de“, einer von der Homo-Lobby betriebenen Propagandaplattform, steht: „Die Homo-Lobby wird euch weiter nerven!“. Es ist also völlig egal, was alles legalisiert wird, man wird es den Schwulen ohnehin nie recht machen können. Als nächstes fordern sie die Ehe zwischen mehreren Partnern: „Ebenso rechtliche Absicherungen für Menschen, die sich für Lebensgemeinschaften jenseits der Zweierkiste entscheiden und dies wünschen.“, So wird die Forderung formuliert. Da sich die Bundesregierung erfolgreich der einfachen Argumentationsgrundlage „Die Ehe ist da um Kinder zu kriegen, und das funktioniert halt nun mal nur mit Mann und Frau“ entledigt hat, ist es nun ein leichtes, weitere irrwitzige Forderungen aufzustellen.

Kommunen und Polygamie sind kranke Formen von Beziehungen, falls man diese überhaupt so nennen will, da sich zwischen mehreren Personen, die nicht miteinander verwandt sind, niemals eine so enge Beziehung aufbauen kann, wie dies in der trauten Zweisamkeit der klassischen Ehe der Fall ist. Da man den Schwulen nun aber bereits eine Sache zugestanden hat, werden diese, wie zu erwarten, immer dreister.

Sollte diese Form der Beziehung tatsächlich die Ehe beschmutzen dürfen, ist die traditionelle Ehe nichts mehr wert. Sie verkommt zu einem Rechtsgeschäft, das nur auf wirtschaftlichen Überlegungen basiert, ansonsten unterscheidet es sich kaum mehr von jedem anderen Vertrag.

Quelle: Unser Mitteleuropa

Über diese Forderung darf sich vor allem aber eine Gruppe freuen: Die der Muslime. In vielen arabischen Ländern ist es durchaus üblich, zwei oder mehrere Frauen zu haben. Und jeder weiß doch, dass Frauen vor allem in arabischen Ländern vor Freude strahlen, man sieht das bloß unter dem Burka nicht. Wer das doch sieht, der werfe den ersten Stein…

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