Massives Staatsversagen der „Politischen Klasse“

Rotlackierte Faschisten

Verantwortungsloses Handeln der politisch für das Chaos beim G20-Gipfel in Hamburg verantwortlichen Politiker

Präsident Trump machte gute Miene zum bösen Spiel und bedankte sich trotz aller auch gegen ihn und seine Delegation gerichteten Unannehmlichkeiten per Twitter mit einem Lob an Polizei und Sicherheitskräfte. Sie hätten in Hamburg eine spektakuläre Arbeit geleistet: „Jeder fühlte sich trotz der Anarchisten total sicher“.

Das allerdings mußte von den Hamburger Bürgern und eingesetzten Polizisten mit einem hohen Preis bezahlt werden, während sich die von der linksextremen 68er-Generation beherrschte Meinungsindustrie eifrig bemühte, die bürgerkriegsähnlichen Aktionen der linksfaschistischen Terroristen so gut wie überhaupt noch möglich herunter zu spielen.

Wieder einmal zeigt es sich, wie nur noch durch die neuen Medien eine vollständige Informationsfreiheit gewährleistet wird.

Den trotzdem dem Zwang der Fakten folgend zur Rede gestellten verantwortlichen Politikern kam zu ihrem massiven Versagen zumeist nur noch Gestammel von den Lippen.

Über eine zuverlässige Quelle erreichte uns hingegen folgende Informationen aus Schleswig-Holstein zum G20-Chaos:

„Mein Kontakt aus Norddeutschland hat mich gerade angerufen. Er verfolgt die Diskussion auf HG. Er bittet mich, Ihnen dies hier mitzuteilen und auch zu veröffentlichen:
Die Informationen stammen von einem Polizisten aus Schleswig-Holstein. Er ist seit 20 Jahren bei der Polizei. Seinen Aussagen nach war die Situation für die Polizisten lebensbedrohlich. Die Vermummten hatten Flusssäure in Feuerlöschern versteckt und diese sollte von oben auf die Polizisten versprüht werden. Er meinte: „Die wollten töten, nicht dass das billigend in Kauf genommen wurde, die hatten es darauf abgesehen.“ Der Kontakt mit 40iger Flusssäure führt bei einer handtellergroßen Verätzung der Haut zum Tod. Bereits am Nachmittag hat man versucht, Polizisten mit Brennspiritus einzusprühen und „abzufackeln“.
Die Polizei ist sofort durch und ist komplett satt (will heißen hat die Nase bis zur Kündigung hin voll). Angeblich ein toter Polizist, ein Polizist hat durch Sprengmitteleinsatz sein Augenlicht verloren, der ist blind, es gibt mehrere schwerstverletzte Polizisten. Es waren auch ausländische Spezialkräfte (Österreicher) im Einsatz, die Häuser mussten mit aller Vorsicht von dem Geschmeiß gesäubert werden, da Lebensgefahr bestand. Ein Viertel der gesamten Landespolizei in Schleswig-Holstein war im Einsatz. Diese hat man kurzfristig von jetzt auf gleich einberufen, angefordert und in die Schlacht geschmissen worden. Im Polizeifunk wurden die Einberufenen gewarnt, es handle sich um „kriegsähnliche Zustände“. Diese Einberufenen sind normalerweise ganz normale Familienväter und Mütter. Diese wurde zu Soldaten gemacht.
Die Stürmung des Krankenhauses gestern Abend hat wirklich stattgefunden. Man war kurz davor den Katastrophenfall auszurufen und dafür wären Bundeswehreinheiten alarmiert worden. Warum geht der Innenminister nicht vor die Kamera? Stattdessen werden Leute aus der zweiten Reihe interviewt. Bürgermeister Olaf Scholz, zum Sprechroboter degradiert, hat keine brauchbaren Sätze herausgebracht. Was hat der Mann eingeschmissen? E-Mail-Zitat des Polizisten: „Den Glauben an unser Land, die Politik und unsere Gesetze habe ich verloren. Dieser Staat ist komplett im Arsch.“

„Begleitet“ wurden die Terroraktionen vom linksfaschistischen Webportal Indymedia. Dort reflektiert man die Geschehnisse aus deren Sicht wohlwollend mit Artikeln und „Pressemitteilungen“ wie

An ein Verbot von Indymedia ist nicht zu denken, eher wird die Meinungsfreiheit freier Bürger weiter eingeschränkt.  Was wäre wohl geschehen, hätten „Rechte“ ein solches Chaos inszeniert? Hausdurchsuchungen? Verbote? Einreisesperren?
Man darf gespannt sein, ob und welches Nachspiel nun kommen wird. Doch daß hier jemand zurücktreten wird, ist wohl kaum anzunehmen.


Siehe auch Standpunkt

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