Deutschland: Straßenterror geht in die nächste Runde

Nach linksextremen Randalen in Hamburg

Mainstream-Medien sehen es höchstens als unpolitische Regionalmeldungen: In den vergangenen Stunden zündeten Unbekannte in der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch im Saarland sowie in Hamburg insgesamt 13 Autos an. In Hannover kam es sogar zu einem Angriff auf eine Polizeiwache. Bei den Tätern dürfte es sich laut ersten Hinweisen mutmaßlich um Linksextremisten handeln.

Im Stadtteil List in Hannover attackierten laut dpa Vermummte in schwarzer Kleidung die Polizeiwache mit Steinen und beschmierten die Wache mit Farbe. Die Pflastersteine beschädigten im Hochparterre zwei Fenster, zugleich wurden etwa 20 Quadratmeter der Fassade mit violetter Farbe laut Polizei verunstaltet.
Schwarz vermummte Täter

Dazu sollen die Täter manipulierte Feuerlöscher verwendet haben. Anwohner beobachteten in der Nacht zum Mittwoch gegen 3.45 Uhr die schwarz gekleideten sowie vermummten Personen vor der Polizeiwache. Diese flohen anschließend.

Im Saarland gingen an gleich drei verschiedenen Orten gemäß Medienberichten insgesamt acht Autos in Flammen auf. In einem Fall gab es sogar einen Gebäudeschaden. Zu den Opfern zählten hauptsächlich Privatpersonen sowie eine Autovermietung. Die unbekannten Täter verwendeten offenbar Grillanzünder.

Bereits am Sonntag wurden im Saarland zwei Autos in Brand gesteckt.
Tatort nahe linkem Szeneviertel

In Hamburg gingen in der Nacht zum Mittwoch insgesamt fünf Autos in Flammen auf. Auch hier konnten die Täter unerkannt fliehen. Die Brandstifter schlugen unweit des linken Szeneviertels „Sternschanze“, im Stadtteil Uhlenhorst, zu. Vier weitere Autos wurden durch die Hitze der Flammen beschädigt.

Bekennerschreiben zu den Attacken liegen derzeit noch nicht vor, weshalb die Polizei nicht eindeutig von einem linksextremistischen Hintergrund sprechen will.
Antifa mobilisiert erneut zum Widerstand

Im Internet mobilisiert die linksextreme Szene jedoch bereits zum Kampf für Gesinnungsgenossen, die wegen der massiven Ausschreitungen zum G20-Gipfel in Hamburg festgenommen wurden.

In Hamburg kam es vergangene Woche anlässlich des G20-Gipfels zu massiven Ausschreitungen und Attacken durch Linksextremisten. Dabei wurden nach aktuellem Stand insgesamt über 470 Polizisten verletzt.
ORF-Journalist sympathisiert mit Radikalen

Quelle: InfoDirekt

Mainstream-Journalisten unterstützten zum Teil die gewalttätigen Extremisten oder spotteten über die Opfer. Zu den Sympathisanten der linksradikalen Demonstranten in Hamburg gehörte auch ein bekannter ORF-Journalist.

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