Ausländische Presse entsetzt!

Merkel schläft in der Luxussuite, Polizisten auf dem Fußboden



Angela Merkels Krönung. Kaiserin und Gott für alle Zeiten? (Foto: Collage)

Während in Hamburg beim G20 Gipfel Polizisten im 48-Stundendienst auf dem Fußboden schlafen mussten, wohnte Bundeskanzlerin Merkel für €4600 die Nacht in der Präsidentsuite des Kempinski Atlantik, meldet der Express.

[von Collin McMahon] „Das Juwel unter den Suiten und ein Kleinod hanseatischer Eleganz!
Die Präsidentensuite des Hotel Atlantic Kempinski Hamburg liegt direkt unter dem Wahrzeichen des Hauses, der von Karyatiden getragenen Weltkugel. In diesem exklusiven Staatsappartement über den Dächern der Hansestadt wohnten stets die honorigen Gäste des Hauses. Dazu zählen Persönlichkeiten wie Dr. Henry A. Kissinger, S.E. Wladimir Semjonow oder Neil Armstrong,“ schreibt das Atlantic Kempinski auf seiner Website. „Die auf bis zu 245 Quadratmeter und fünf Räume erweiterbare Präsidentensuite umfasst zwei Master Bedrooms, zwei Wohnräume, einen Dining / Conference Room, sowie eine Pantry-Küche, zwei Vollbäder aus Nero Marquina Marmor mit Regendusche und drei separate Gäste-WCs.“

Hier residierte also Bundeskanzlerin Angela Merkel während des G20 Gipfels, während Hamburg in Chaos und Anarchie versank und ausländische Journalisten auf der Straße gejagt wurden. Therea May dagegen wohnte für einen Zehntel des Preises im Le Méridien, wo die Zimmer €450 kosten. Der französische Präsident François Macron zahlte in seinem Hotel nur €200 die Nacht.

Gleichzeitig mussten Polizisten, die teilweise 48 Stunden lang im Dauereinsatz waren und von denen fast 500 verletzt wurden, teilweise auf dem Fußboden schlafen. Der Vorsitzende der Mannheimer Polizeigewerkschaft Thomas Mohr postete ein Foto auf Facebook, das auf dem Fußboden schlafende, völlig entkräftete  Polizisten zeigte. Das Foto ging viral und erhielt bisher über 130.000 Likes. Dazu schrieb Mohr:

„Dieses Foto wurde mir vom G20-Gipfel Einsatz aus Hamburg, von einem Kollegen zugesandt.
Es zeigt ein Bild von Polizisten, die seit über 48 Stunden eingesetzt sind. Das Foto soll Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürgern, zeigen, wie man bei uns mit der Polizei umgeht. Es ist skandalös, dass man diesen Polizisten, nach einem schweren Einsatz, der für sie lebensbedrohend war, nicht einmal einen vernünftigen Platz zum Regenerieren zur Verfügung stellte. Wie Obdachlose liegen sie in irgendeinem Vorraum herum.
Solche Bilder zeigt man ihnen nicht, weder die Medien noch die offiziellen Stellen.
Darum mache ich dies hier und komme dem Wunsch des Kollegen nach, dieses Foto auf meiner FB Seite zu zeigen.

Meine Kolleginnen und Kollegen in Hamburg leisteten einen lebensgefährlichen Einsatz zum Schutz der Bürger. Sie haben das Maß der persönlichen Belastbarkeit weit überschritten.
Sie haben es einfach nicht verdient, dass man so mit ihnen umgeht!
Deshalb teilen Sie diesen Post mit dem Foto mit ihren Freunden und Bekannten. Meinen weit über 200 verletzten Kolleginnen und Kollegen wünsche ich eine baldige Genesung.“

Gestern, am 13.7. postete Mohr nochmals dazu:

„Liebe Facebookgemeinde,
als ich am vergangenen Samstag dieses Foto online stellte und Sie gebeten hatte, es mit Ihren Freunden und Bekannten zu teilen, haben sich die Ereignisse überschlagen. Das Sie in so kurzer Zeit meiner Bitte nachgekommen sind hat mich überwältigt. Aber auch die Medien hatten großes Interesse. Die Solidarität und den Dank an die Einsatzkräfte der Polizei, haben Sie nicht nur in den Kommentaren zum Ausdruck gebracht, sondern auch in persönlichen Nachrichten an mich. Es waren Hunderte und ich versuche auch alle zu beantworten. Ihr Lob und Ihre Solidarität für meine Kolleginnen und Kollegen der Polizei ist eine ehrliche Wertschätzung für den lebensgefährlichen Einsatz in Hamburg beim G20-Gipfel, aber auch für die tägliche Arbeit.
Das tut uns gut. Dafür darf ich mich bei Ihnen recht herzlich bedanken.

Ich werde mich aber bei keinem Innenminister oder verantwortlichen Politiker bedanken, der die Einsatzkräfte mit Sonderurlaub oder mit sonst einer Zuwendung aktuell „wertschätzt“! Erst als der Druck der Öffentlichkeit, also Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, spürbar war und meine GdP beispielsweise Sonderurlaub für die Einsatzkräfte forderte, wurde dieser gewährt. Aber auch da waren sich die Länder zunächst uneins, die Einsatzkräfte nach Hamburg entsandt hatten. Viele Länder gaben 3 Sonderurlaubstage (ausser zwei Länder nur 1 Tag, darunter Baden-Württemberg) zur Regeneration für die Einsatzkräfte, die weit über ihre persönlichen Belastungsgrenzen gegangen sind. Nicht für die Politik, sondern für Sie, die Bürgerinnen und Bürger, haben die Polizisten diese aussergewöhnliche Einsatzleistung erbracht. Baden-Württemberg hatte auf Initiative der GdP nun auch 3 Tage Sonderurlaub in Aussicht gestellt. Diese Tage werden meinen Kolleginnen und Kollegen gut tun und zum ersten Mal erfahren sie eine Wertschätzung, die durch Sie beflügelt wurde und Teile der verantwortliche Politik, dann gehandelt hat.
Deshalb bedanke ich mich bei Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, dass diese Tage der Regeneration ermöglicht wurden.

Noch etwas zu dem Foto, dass ich von einem Kollegen gesendet bekam und er um Veröffentlichung auf meiner Seite bat. In vielen Kommentaren kam der Verdacht eines „Fake-Fotos“ auf. Mir ist der Ort (Objekt) des Fotos, die Einheit, der Zeitpunkt, die Dauer des Einsatzes und der „Fotograf“ bekannt. Auch hatte ich persönlichen Kontakt mit einem Kollegen auf dem Foto, der mir alles auch bestätigte.

Nun möchte ich aber auch diejenigen nicht vergessen, die durch die feigen und kriminellen Linksextremisten in Hamburg selbst erhebliches Leid erfahren mussten. Denen Chaoten ihr dringend benötigtes Fahrzeug einfach in Brand gesetzt haben. Genau das Fahrzeug das täglich genutzt wurde, weil sie beispielsweise durch eine Behinderung in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Ihnen allen wünsche ich, dass der materielle Schaden schnell und unkompliziert ersetzt werden kann.

Eines jedoch weiß ich bestimmt, dass die verantwortliche Politik, die jetzt noch öffentlich der Polizei den Rücken stärkt, bald wieder erhebliche Einschnitte bei der Polizei machen wird.
Persönlich werde ich es wohl bald selbst erfahren, wenn man die Petition, die ich eingereicht habe, mit fadenscheinigen Worthülsen nicht verwirklichen wird. Es geht dabei um die Erhöhung der Erschwerniszulagen für Polizisten. Nur durch Ihre tausendfache Unterstützung, muss sich nun der Petitionsausschuss in Baden-Württemberg damit beschäftigen. Die Landesregierung wird versuchen diese Petition mit ihrer Mehrheit abzuschmettern, auch wenn sie begründet und auch finanzierbar ist.
Spätestens dann wissen wir wieder welche „Wertschätzung“ die Polizei bei der Politik hat!“


Die Präsidentensuite in Kempinski hat sogar ein Besprechungszimmer >

 

 

 

< Diese Polizisten haben kein Zimmer.

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