Pegida München: Kreuzweihe durch Markus Ramolla

Am Freitag war der Pegida-Ableger in München wieder aktiv, diesmal mit der Weihe eines Holzkreuzes durch den von der katholischen Kirche nicht akzeptierten Priester Markus Ramolla.

Die Zeremonie wurde von gellenden Pfiffen aus der Antifa- und Islamistenszene begleitet.
Markus Ramallo praktizierte dabei die Riten und Sakramente nach alten Regeln. Seiner mutig vorgetragenen Predigt zufolge ist der Islam eine blutrünstige, satanistische und falsche Religion. Er beschwor die Abwehr der Osmanen vor Wien. Die Mutter Gottes sei immer siegreich über den Islam gewesen und werde es auch zukünftig sein. Gott solle alle Irrtümer ausrotten in „unserem heiligen Vaterland“. Vorher hatte er den Islam mehrfach als eben einen solchen Irrtum bezeichnet.

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