Luther würde sich im Grab umdrehen

Selbstgefälligkeit der Kirchenbonzen wie vor der Reformation.

Eines hatte Luther schon mit den Mohammed gemein: Der Aufstand gegen Machtstreben, Geldgier und Völlerei der heuchlerischen Klasse der Prediger.
Damit hat es sich aber schon: Mohammed zog zwar schon 800 Jahre vor Luther aus, um die zu Ungläubigen verkommenen Pfaffen und ihr mit frommen Sprüchen ausgebeutetes Fußvolk zur Umkehr zu bringen. Sein Argument aber war das Schwert.
Luthers Schwert war das Wort. Der neu erfundene Buchdruck verhalf ihm zum Durchbruch. Von nun an mußte das Volk nicht mehr das alleine glauben, was ihm die geldgierigen Ablassjünger aufoktroierten – sie konnten nun selbst lesen, was in der Bibel wirklich steht.
Doch heute bedienen sich viele dieser selbsternannten Jünger besonders in den ideologisch besetzten Chefetagen der Kirchen wieder derselben heuchlerischen Methoden: Durch Dummenfang und rhetorisch geschicktes Verbreiten von Halbwahrheiten und Lügen festigen sie ihren Machtanspruch über die gläubigen Mitbürger.
Insbesondere der Missionsgedanke wird nur noch von wenigen aufrichtigen Dienern Gottes unterstützt – am wenigsten ausgerechnet in Kreiswen der „Reformierten“.
Stattdessen biedert man sich dem kirchenfeindlichen Islam an, wie „MI“ kommentiert:

Die Katholische und die Evangelische Kirche haben versagt

Beide großen christlichen Kirchen Deutschlands haben auf ganzer Linie versagt. Die neue Religion wird der Islam.

Die katholische Kirche sowie die evangelische konnten sich dem Zeitgeist nicht entgegenstellen und sind dem Liberalismus verfallen. Die Entscheidung zu diesem Schritt war eine ökonomische aber trotzdem eine falsche – auch deshalb, weil sie nicht aufgegangen ist.

Um die großen Austrittswellen einzudämmen, die die Kirche (auch durch den Kindesmissbrauch) erfuhr, entschloss man sich zu einer liberaleren Form der Weltanschauung. Anstatt ihre Linie zu halten, öffnete man sich der Welt, setzte sich für Schwule, Lesben und Flüchtlinge ein, leugnete die eigenen Wurzeln und stellte fest: Der Islam gehört zu Deutschland.

Doch auch die evangelische Kirche machte diesen Schritt mit. Die bestätigte ein Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche, nämlich Heinrich Bedford-Strohm. „Ein Islam, der sich im Einklang mit den Menschenrechten weiß, gehört zu Deutschland, aber ein fundamentalistischer nicht.“

Quelle: Unser Mitteleuropa

Gerade in Zeiten wie diesen, wo sich Deutschland von einstiger Größe zu einem liberalen „failed State“ entwickelt, wäre es anders Kirche, die konservativen zu binden und in eine ungewisse Zukunft zu führen. Stattdessen wird sich angepasst.

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