So sehen Schwerverletzte aus?

Das Messer war 30, die Wunde ist 15 Zentimeter lang: Merdienhype par excellence.

Ein Verbrechen ist ein Verbrechen. Unterschiede gibt es aber bei der Berichterstattung des deutschen Medienkartells. Neusprech bei den deutschen Medien und auch schon in Polizeiberichten ist offenbar, daß bei ausländischen Verbrechern stets von „Mann“ und „Männern“ geredet wird, sonst aber Wert darauf gelegt wird, daß es sich – auch bei Migrationshintergrund – um „Deutsche“ handelt, wie hier – wie Jornalistenwatch berichtet:

Ein Angreifer – deutlich und klar in allen Mainstreammedien betont, dass es sich um einen Deutschen handelt  –  hatte den flüchlingverliebten Bürgermeister von Altena mit einem Messer verletzt.

Schon einen halben Tag nach der Tat trat das Opfer – von den Gleichströmungsmedien als „Schwerverletzter“ präsentiert – vor die Kameras des öffentlich-rechtlichen Senders Phönix. Dort teilte der vollkommen unversehrt wirkende Bürgermeister der sauerländischen Stadt Altena, Andreas Hollstein (CDU), in einer Pressekonferenz mit: „ Ja, ich habe um mein Leben gefürchtet“. Der, laut WeltOnline angeblich Schwerverletzte und laut Focus in den Hals Gestochene–  gab an, dass er von dem Messer, das ihm an den Hals gehalten wurde, eine „kleine Schnittwunde“ erlitten habe.

Der Tatvorwurf lautet im aktuellen Fall jedoch auf „versuchten Mord“. Die Staatsanwaltschaft gehe laut übereinstimmender Medienberichte von dringendem Tatverdacht aus und davon, dass der Angreifer in Tötungsabsicht und aus niedrigen Beweggründen gehandelt habe. Denn: der Tatverdächtige habe sich ausdrücklich damit gerechtfertigt, dass der Bürgermeister „Asylanten“ in die Stadt gelassen habe. Er sei zum Tatzeitpunkt „leicht“ angetrunken gewesen, man schätze seinen „Schwipps“ auf 1,1 bis 1,2 Promille. Zudem sei bekannt, dass er psychische Probleme habe. Die „niedrigen Beweggründe“ dürften bei dem nun zu erwartenden anstehenden Exempel in diesem Zusammenhang wichtig sein, denn sie kennzeichnen ein Mord-Merkmal. Kann die Staatsanwaltschaft dies vor Gericht nachweisen, dann droht dem Tatverdächtigen eine wesentlich höhere Strafe.

Selbstherriches Hantieren eines Merkel-Funktionärs

Hollstein und seine Kommune bekamen von Chefin Angela Merkel für die gute „Flüchtlingsarbeit“ den Nationalen Integrationspreis an die Brust geheftet. Der CDU-Funktionär und Merkelsoldat hatte sich dafür eingesetzt, dass die 18.000-Einwohner-Stadt mehr Immigranten aufnimmt als vorgesehen, angeblich auch um den „starken Bevölkerungsschwund zu stoppen“,  so der Spiegel.

Der flüchtlingsverliebte Hollstein investiert hier das Geld der Steuerzahler, um die in Übermaßen aufgenommenen Immigranten mit Wohnungen und Sprachkursen zu versorgen. Jede durch Hollstein aufgenommene Asylantenfamile habe seinen eigenen Flüchtlingsbetreuer, weiß der Spiegel zu berichten.

Der Held macht weiter!

Viele jedoch stellten und stellen sich gegen Hollsteins „Refugee-Welcome-Party“. Wie der Spiegel weiter berichtet, lehnen viele Gegner sein selbstherrliches Tun auf Kosten jener, die niemals – auch nicht vom hoch engagierten Bürgermeister – gefragt wurden, ob sie die Flutung ihrer Heimat mit mehrheitlich muslimisch- stämmigen Männer möchten, vehement ab.

Tapfer wie er nun einmal ist, teilte Hollstein auf der Pressekonferenz mit, dass er Polizeischutz ablehne und betonte, dass er sich weiter für Flüchtling – aber auch andere soziale Schwache- einsetzen werden. Soll er das tun, der gemesserte Herr Hollstein – jedoch auf seine eigenen Kosten, möge man dem „gerade noch einmal mit dem Leben davon gekommenen“ hinterher rufen.

Hier, zur Beruhigung aller: Der unversehrte Bürgermeister, der sich auf Kosten der Allgemeinheit auch weiterhin in besonderem Maße für Angela Merkels Gäste einsetzten wird:

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