*Islam, Scharia und das Grundgesetz

Zum Heilbronner SiebenröhrenbrunnenDie selbsternannte „Politische Klasse“ ignoriert die zunehmenden Probleme mit der  von ihr geförderten europaweiten Zuwanderungspolitik.

Zu deren Unmut erreichen immer mehr Warnungen wie in diesem Video die Bürger in Europa und etliche Mitgliedsstaaten verweigern den Brüsseler Eurokraten von Juncker bis Merkel darin die Gefolgschaft.

Dabei wurden die heutigen Probleme schon vor über 20 Jahren in einem Vortrag der in Ägypten geborenen Islam-Kennerin Marlene Wolf vorgergesagt, aber von der polit-medialen Interessengemeinschaft  ignoriert.

Der Vortrag fand am 3.März 1995 im Plenarsaal des Landtags von Baden-Württemberg auf Einladung der damaligen Republikaner-Fraktion statt.  Die Republikaner wurden seinerzeit mit allen Mitteln bekämpft und stigmatisiert, scheiterten aber auch auf Grund der politischen Unfähigkeit ihrer Führungsspitze im Jahr 2001  an der 5%-Hürde.

Nachfolgend der ungekürzte Vortrag:

Marlene Wolf:  Islam, Scharia und das Grundgesetz

Meine Damen und Herren, ich möchte mich bei ihnen recht herzlich für Ihren Besuch bedanken, und möchte Sie ein bißchen über den Islam aufklären.

Zu meiner Person: Ich heiße Marlene Wolf, bin 38 Jahre alt, wohne seit 18 Jahren in Deutschland und bin mit einem deutschen Staatsbürger verheiratet.
Ich habe zwei Kinder, habe acht Semester Medizin studiert und habe das Fremdsprachendiplom in Berlin abgeschlossen, in Englisch und Französisch, Arabisch in meiner Heimatsprache und Muttersprache deutsch.
Ich war auf der deutschen Schule in Ägypten, bin griechisch-orthodoxem Glaubens.
Das sind die Christen in Ägypten, noch 8 Millionen an der Zahl.

Ich bin in der Partei der Republikaner seit 1989, und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Die Republikaner im Kreistag von Offenbach.
Das, was sie heute von mir hören werden, werden sie in keinem Buch lesen können.
Die Zitate, die ich hier zitiere, mußten wir als Christen unter und im Rahmen des muttersprachlichen Unterrichts in Ägypten lernen.
Das war ein Prüfungsfach.
Jeder Christ in Ägypten weiß, was ich Ihnen heute sage und jedes Kind in Ägypten weiß, was heute vorgetragen wird.
Und da fang ich an mit dem historischen Hintergrund.

Der Islam und sein Verhältnis zum christlich-demokratischen Rechtsstaat

Historischer Hintergrund
Im Jahre 622 n.Chr. wanderte Mohammed mit seinen Anhängern aus Mekka nach Jathrib (Medina) aus.
Die islamische Zeitrechnung fängt mit diesem Ereignis an und wird nun als das Jahr der Auswanderung (= Hedschra) eingeführt.
Wichtiger dabei als dieses Ereignis an sich ist die Person des Propheten, der nunmehr ein weltlicher Herrscher wird und Kriege selbst unternimmt.
Zwei Jahre danach, 624 n.Chr., gewinnt er die Schlacht von Bedr.
Als 60-jähriger, 630 n.Chr.
erlebt er den Triumph und zieht mit einem großen Heer in Mekka ein.
Am Ende seines Lebens, er starb am 8. Juni 632 in Medina, sieht er den Islam etabliert nach 29 Schlachten, die er selbst führte, und 49-70 Schlachten, die seine Anhänger führten.
So wurde der Islam zu einem politischmilitärischen Machtfaktor, bereit, zur Welteroberung anzutreten.
Binnen zehn Jahren hatte sich diese Entwicklung vollzogen.
Im Islam heißt es nun: Staat und Religion sind eins! Die Suren des ehrbaren Korans sind gesetzgeberische Verlautbarungen, die den Aufbau der islamischen Gemeinschaft bis ins einzelne mit Allahs Autorität regeln.

Kriegerischem Töten stehen dabei keinerlei Skrupel entgegen: „Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ (Sure Mohammed 47:4).
Wer nicht den Islam annahm, mußte Kopfsteuer entrichten.
Er unterlag als ein Staatsbürger zweiter Klasse schweren Einschränkungen und Diskriminierungen.
Das Wort Toleranz existierte nur sehr beschränkt und auch nur zu bestimmten Zwecken.
Mekka wurde zum Zentrum des Islam und darf auch heute nicht von Nichtmuslimen, also Ungläubigen, betreten werden.

Der Arabismus ist nicht ohne weiteres mit dem Islam gleichzusetzen.
Doch ohne die Schwungkraft eines fanatischen Glaubens wären die Araber auf ihrer isolierten Halbinsel verblieben.
Das Erstaunliche ist, wie rasch die vom religiösen Fanatismus beflügelte Erobererscharen ihr Beduinentum abstreiften und sich in Kulturträger verwandelten.

Christliche Dichter und Gelehrte gab es schon vor Mohammed in Arabien und werden arabische Christen genannt.
So Kess Ben Seda (gestorben 600 n. Chr.).
Er war der Bischof von Nagran und der Eröffner des Marktes und der Handelssaison in Arabien.
Auch Waraqa Ben Novel (gestorben 611 n. Chr.) war Richter während der Zeit der sogenannten Ignoranz und übersetzte das Evangelium ins Arabische.
AI-Achtal (640-708 n. Chr.) war der bekannteste christlich-arabische Dichter der Omajaden aus dem Stamm Beni Taglab.

Die Welt der feingeistigen arabischen Gelehrten ist eine andere als die des Korans.
Denn der Koran enthält auch Anweisungen, die schwer mit einem Kulturvolk vereinbar sind, Beispiele sind: ungehorsame Frauen einzusperren, zu schlagen, (Sure 4:35), Dieben die Hände abzuhacken (Sure 5:39) usw.
Nach Mohammeds Tod herrschte Abu Bakr für zwei Jahre, dann starb er.
Danach herrschte der Soldat Omar, der 644 ermordet wurde.
Nach Omar folgte Othoman, 656 ermordet.
Nach Othoman folgte Muauia.
Er errichtete ein erhebliches Kalifat der Omajaden Familie in Damaskus.
Ali, der Schwiegersohn und Vetter Mohammeds, wurde 661 zu Kufa im Irak ermordet.
Sein Sohn Hassan wurde vergiftet, sein zweiter Sohn Hosein bei Kerbela enthauptet.

Die Anhänger Alis bildeten die Schia, das heißt die Partei Alis.
Die Schia und die Schiiten gelten dem übrigen Islam als Ketzer.
Die Sunna ist nach dem Koran die zweite Offenbarungsquelle.
Sie bedeutet „Gewohnheit“ oder „Tradition“ des Propheten.
Die darin enthaltenen Traditionen setzten eigene Handlungen Mohammeds als Maßstab für alle Muslime.
Man rechtfertigt dies durch überlieferte Aussprüche Mohammeds wie: „Was der Prophet für ungesetzlich erklärt, ist gleich dem, was Allah so erklärt“.
Zementiert wird diese Geisteshaltung auch durch Sure 8:21 Die Beute – AI-An-fal): „Gehorchet Allah und seinem Gesandten“.
Der göttliche Auftrag des Korans und die persönliche Subjektivität Mohammeds vermengen sich zur Scharia.

Die Scharia – das islamische Recht
Die Scharia entstand während der 200 Jahren nach Mohammeds Tod durch islamische Gelehrte, welche die religiösen Probleme durch Auslegungen der koranischen Verse zu lösen versuchten.
Diese Auslegungen wurden zum islamischen Gesetz gemacht, das allgemein gültig und zeitlos gilt, ohne Rücksicht auf mögliche Veränderungen.
Ibn Assir aus Jemen war einer der bedeutendsten Ausleger des Koran.
Neben dem Koran und der Scharia sind Eckpfeiler des Rechts:

1. der Hadith = Erzählungen / Aussprüche Mohammeds
2.AI-Tafsir = Erklärung des Koran
3.AI-Fikh = Auslegungen des Koran durch muslimische Exegeten
4.Al-Sira = Biographie Mohammeds, erzählt von seiner Frau Aischa nach seinem Tod
5.AI-Tauhid = Allah ist alleiniger, absoluter Gott
6.AI-Taguig = Die Perfektion im Vortragen und Lesen des Koran und des Hadith.

So spielt bei den Muslimen das islamische Recht eine große Rolle.
Das gesamte persönliche, familiäre, gesellschaftliche und politische Leben ist in ein engmaschiges Netz von Geboten und Verboten eingefangen.
Die fundamentalistische Bewegung, die sich zum größten Teil auf die Scharia beruht, erklärt zu ihrem Ziel die Beherrschung aller Aktivitäten eines Landes.
Die Scharia, als Gottesrecht erklärt, muß eingeführt werden und geht jedem menschlichen Recht, also auch allen „Menschenrechten“ vor.

Die Scharia und ihr Verhältnis zum deutschen Grundgesetz

1. Politisch und Gesellschaftlich
Während das Grundgesetz in Deutschland bewußt auf die Grundrechte eines Menschen eingeht und in Artikel 4 Par. 1 die Freiheit des Glaubens, des Gewissens, der religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses ausdrücklich als unverletzlich vorschreibt, fordert der Koran in der 5. Sure, der Tisch = AI-Maida, Vers. 45 genau das Gegenteil.
Dort heißt es wörtlich: „Wer seine Urteile nicht nach der Offenbarung Allahs bzw.
nach dem, was er herabsandte, richtet, der gehört zu den Ungläubigen.“ Mit anderen Worten: jeder Staat und jede Gesellschaft, die nicht nach Allah’s Geboten regiert wird, ist ungläubig.
Es ist somit höchster Auftrag eines Muslims, jenen Staaten zu widerstehen, diese lahmzulegen oder sogar zu eliminieren.
Somit werden praktisch alle Staaten und Staatsformen als ungläubig (heidnisch) abgestempelt und deren Eliminierung angestrebt, gemäß dem Koranvers 40: Sure 8: „Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs allgemein verbreitet ist.
Hierzu äußerte sich Herr Ahmad von Denffer, Leiter der Deutschen Abteilung des Islamischen Zentrums in München wie folgt: „Die Bekehrung der ungläubigen Christen zum Islam ist das einzige Angebot, welches die Muslime machen können“ und Missionierung sei die einzig mögliche Form des Dialogs mit Ungläubigen.
Wenn also Bündnis 90/Die Grünen die doppelte Staatsbürgerschaft fordern, so helfen sie mit, bewußt oder unbewußt, daß eine islamische Partei entsteht mit einem islamischen Bundeskanzlerkandidaten und einem islamischen Bundespräsidentenkandidaten.
Diese Kandidaten sind dann verpflichtet, die Scharia in unsere Gesetze und in unser Recht einzubinden.

Das ist nach dem Geschmack der Istanbuler Tageszeitung Milliyet, die schon im Dezember 1990 schrieb: „1970 gab es in Deutschland drei Moscheen.
Heute sind es 1500.
Moscheen sind in Händen von Vereinigungen mit politischer Zielsetzung.
Das nächste Ziel ist die Gründung einer islamischen Partei, die zur Bundestagwahl antreten wird“.
Dem Artikel 3 Para. 2 GG: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ kann niemals ein Muslim zustimmen.

Denn folgende Suren im Koran stehen dagegen:
1. Sure 2:283 (Die Kuh): Bei Zeugenaussagen „… und nehmt zwei Männer aus eurer Mitte zu Zeugen.
Sind aber zwei Männer nicht zur Stelle, so bestimmt einen Mann und zwei Frauen, die sich eignen, zu Zeugen …“ Zu beachten ist hierbei, daß die Menge an Frauen sowie deren Eignung maßgebend für die Zeugenaussage ist.
2. Sure 4:12 (Die Weiber) Beim Erben „Männliche Erben sollen so viel haben wie zwei weibliche“.
3. Sure 4:4 (Die Weiber) Bei der Eheschließung „überlegt gut und nehmt nur eine, zwei, drei, höchstens vier Ehefrauen …“

4. Sure 2:237 (Die Kuh) Bei der Ehescheidung „Auch ist es kein Vergehen, sich von der Frau zu trennen“. Nur der Ehemann hat das Recht, die Ehescheidung auszusprechen.
5. Sure 4:35 (Die Weiber) Als Grundsatz „Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden“.

Im Grundgesetz Artikel 2 Para. 2 steht: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.
Die Freiheit der Person ist unverletzlich“.
Hingegen verordnet der Koran folgende Gewalttaten:

1. Sure 4:35 (Die Weiber) „Denjenigen Frauen aber, von denen ihr fürchtet, daß sie euch durch ihr Betragen erzürnen, gebt Verweise, enthaltet euch ihrer, sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie“.
2. Sure 5:39 (Der Tisch) „Einem Dieb und einer Diebin haut die Hände ab, zur Strafe dessen, was sie begangen haben“.
3. Abtrünnigkeit vom Islam wird mit dem Tod bestraft.
4. Die Beschneidung von jungen Mädchen ist in fast allen islamischen Ländern Vorschrift.
5. Den Mord an Nichtgläubigen wird im Koran an mindestens 14 verschiedenen Stellen gefordert.
Beispiel ist Sure 47:5 (Mohammed): „Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“
Die 8. Sure (Die Beute = AI-Anfal): Verse 13, 14, 41 und 66, 122, die 9. Sure (Die Buße = AI-Tauba), Verse 30, 42, 74, 112 fordern den Tod der Nichtgläubigen.
Die 47. Sure (Mohammed): Verse 5, 7 und 36; auch die 2. Sure (Die Kuh = Al-Bakara) Verse 217 und 245 sagen das Gleiche, um Beispiele zu nennen.

Der Artikel 4 Para. 3 des Grundgesetzes steht dazu im Widerspruch: „Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden.“ Im Artikel 3 Para. 1 GG steht: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“.
Nach dem Koran und der Scharia ist dies aber nicht möglich, denn niemals werden Frauen und Männer gleich behandelt und bewertet, wie oben bereits erwähnt, und niemals werden gläubige Muslime und Nichtmuslime gleichgesetzt.
So betont der Hadith (Aussprüche Mohammeds), daß es keine Macht des Ungläubigen über einen Muslim geben darf.

Auch über den Eidbruch vor dem Gesetz steht geschrieben:
5. Sure Der Tisch = AI-Maida, Vers 90: „Allah wird euch nicht wegen eines unbedachten Wortes in euren Eiden strafen; wohl aber für das, was ihr mit Vorbedacht in euren Eiden aussagt.
Die Söhne eines solchen Eides besteht in der Speisung von zehn Armen, … oder in der Auslösung eines Gefangenen. Wer aber das nicht vermag, der faste drei Tage. Dies ist die Sühne eurer Eide, die ihr unrichtig geschworen habt.
Auch dürfen Muslime vor einem Gericht lügen.
So heißt es nach dem Exegeten AI-Tabarani: „Lügen sind Sünden; es sei denn, sie werden zum Wohl eines Muslims erzählt“.
Hieraus ergibt sich, daß der Artikel 19 Para. 2 GG nie eingehalten werden kann: „In keinem Fall darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.“

2. Die Scharia in Bezug auf das soziale und kulturelle Leben
Eine Gesellschaft im Sinne der Scharia kennt keine sozialen Gesetze.
Obgleich die sozialen Leistungen in Form in Form von Spenden und Almosen als Grundregel des islamischen Glaubens festgeschrieben sind, findet man keine festgeregelten sozialen Gesetze, die den Anspruch nach Bedarf regeln oder die Eintreibung dieser Gelder organisiert.
Soziale Leistungen obliegen somit der Willkür und der Spontanität des Spenders und werden nur in wenigen islamischen Staaten gesetzlich auf ein Minimum garantiert, um eine Revolution der Armen zu verhindern.
Die Almosen- und Armenabgabe werden heutzutage direkt an die Moscheen geleistet und nicht mehr an Bedürftige.
Die Verwaltung dieser Gelder ist in der Hand der Hodgas und Muftis, was deren Einfluß stärkt.
Der Ausgleich zwischen Arm und Reich wird nach fundamentalistischer Auffassung dadurch wiederhergestellt, daß man die Kopfsteuer für Nichtmuslime wieder einführt, den wohlhabenden Nichtmuslim plündert und sein Vermögen vereinnahmt.
Diese Situation haben wir derzeit in Algerien und in Ägypten.
In Ägypten beschlagnahmt das Ministerium für Hinterlassenschaften das Vermögen der Kirchen und Klöster mit dem Argument, daß es auch für islamische Wohltätigkeitszwecke benötigt werde und somit dem Spenderwillen entspräche.
Das kulturelle Leben gemäß der Scharia ist nur in Bezug auf die Pflege des Koran erlaubt.
Koranlesen und -schreiben, die arabische Sprache und die verschiedenen Werke der islamischen Exegesen stehen im Mittelpunkt der islamischen Wertvorstellung.
Musik, Tanz, Theater, Kunst und unislamische Literatur sind nach der Scharia strengstens verboten, weil sie dem Sinn eines Menschen vom Beten und Betrachten abhalten.
Auch das Grüßen eines Christen ist verboten.
Sieben Mal muß der Muslim seine Rechte vor dem Gebet waschen, sollte er einen Christen mit Handschlag gegrüßt haben.
Der Weingenuß, das Erstickte, das Schweinefleisch und Glücksspiel sind absolut verboten.

3. Die Scharia in Bezug auf Familie und Erziehung:
Männer dürfen bis zu vier Frauen gleichzeitig heiraten.
Die Frau darf nur einen Mann heiraten darf.
Geschiedene Frauen dürfen wieder heiraten und können mehrmals geschieden sein.
Die Jungfräulichkeit der bei ersten Ehe ist Bedingung.
Daher werden die Mädchen beschnitten, um ihrem Verlangen nach Sexualität vor der Ehe entgegenzuwirken und sie möglichst lange keusch zu halten.
Dies wurde von den Fatimiden als islamische Fatua und Sitte fast in allen islamischen Staaten eingeführt.
Die Nationalität des islamischen Ehemannes und seine Religion sind maßgebend und werden automatisch auf seine Ehefrau und Kinder übertragen.
Ein muslimischer Mann kann sich jede Frau zur Ehefrau nehmen, also eine Christin, eine Jüdin, eine Buddhistin; eine muslimische Frau jedoch kann nur einen Muslim heiraten.
Nur der Mann kann die Ehescheidung aussprechen, indem er mit oder ohne triftigen Grund dreimal ausspricht: „Du bist geschieden“.
Er kann auch als Alternative nur einmal sagen: „Du bist dreimal geschieden“.
Daraufhin muß die Ehefrau sofort ihr Zuhause verlassen und zu ihren Angehörigen gehen oder wie hier in Deutschland, ins Frauenhaus ziehen.
Verwandtenehen sind im Islam erlaubt.
Hierzu Sure 33: Vers 6 und 49 (Die Verbündeten AI-Ahzab).
Mohammed selbst hat sogar die Frau seines Adoptivsohnes, Zenab Bent Gahsch, geheiratet.
Adoption ist im Islam verboten.
Nach dem Beischlaf sind die Eheleute verpflichtet, sofort ein Bad zu nehmen, wobei der Ehemann dreimal unter dem laufenden Wasser das Zeugnis für Allah aussprechen muß, um gereinigt zu werden.
Vernachlässigt er diese Pflicht, so wird ihm jeder Schritt, den er geht, als Sünde angerechnet.
Diese Übung heißt EI-Genaba.
Die Erziehung der Kinder muß nach islamischem Rechtsverständnis erfolgen, d.h.
Trennung von Jungen und Mädchen, von Männern und Frauen, von Gläubigen und Nichtgläubigen.
Hinzu kommen das Auswendiglernen des Koran in den Koranschulen, dessen Rezitation, das Ausüben des Gebets und der Haß auf alles, was nicht islamisch ist.
Erst kürzlich hat der Vertreter des Islamischen Pressedienstes in Berlin, Herr Mohammed Herzog, die Anerkennung des Islam als gleichwertige Religionsgemeinschaft in Deutschland gefordert.
Die Muslime in Deutschland, sagte er, wünschten sich die Anerkennung islamischer Wertvorstellung in Bezug auf Familie und Gesellschaft.
Dazu gehörte auch die Möglichkeit des Religionsunterrichts an den öffentlichen Schulen“.
So steht das im Buch „Miteinander leben in Berlin“ von Yonan, erschienen im Dezember 1992.
Verschleierung der Frauen und Mädchen ist ein islamisches Dogma.
Sie ist in der Scharia vorgeschrieben und basiert auf folgende Koransuren: 24.
Sure (Das Licht – AI-Nur) Vers:32 „Sage den gläubigen Frauen, daß sie ihre Augen niederschlagen und sich vor Unkeuschem bewahren sollen und daß sie nicht ihre Zierde (ihre Reize), außer nur was notwendig sichtbar sein muß, entblößen und daß sie ihren Busen mit dem Schleier verhüllen sollen.“ In Sure 33, Vers 60: „Sage, Prophet, deinen Frauen und Töchtern und den Frauen der Gläubigen, daß sie ihr Übergewand ziehen sollen, wenn sie ausgehen; so ist es schicklich, damit man sie als ehrbare Frauen erkenne und sie nicht belästige.
Allah aber ist versöhnend und barmherzig.“ In Sure 33, Vers 54 (Die Verbündeten -AI-Ahzab) heißt es weiter: „Wenn ihr etwas Notwendiges von den Frauen des Propheten zu fordern habt, so fordert es hinter einem Vorhang; dies trägt zur Reinheit eurer und ihrer Herzen wesentlich bei“.
Hierzu muß gesagt werden, daß diese Sure ausschließlich die Frauen des Propheten betreffen.
Das Wort Vorhang ist neutral.
Da es an die Männer gerichtet war, bleibt offen, ob die Männer den Schleier bzw.
den Vorhang machen sollen oder die Frauen.
Oder ob mit dem Vorhang eine Tür oder eine Trennwand gemeint war.

4. Die Scharia und die Wirtschaft
Nach islamischem Recht darf es keinen Bankzins geben.
Der Handel ist der traditionelle Wirtschaftszweig, der sich über die Jahrhunderte behaupten konnte.
Wer nicht den Islam annimmt, muß Kopfsteuer entrichten, die beliebig erhöht werden können.
Dies gilt als Haupteinnahmequelle sowie die erbeuteten Güter im Heiligen Krieg.
Ich möchte noch zwei Paragraphen der Hessischen Verfassung zitieren, die auf das „Wie“ nicht eingehen und darum mißbraucht werden: so steht im Artikel 150 Para (1): „Die Errichtung einer Diktatur, in welcher Form auch immer, ist verboten“.
Dieser Verfassungsbestimmung widerspricht die Scharia! Und Artikel 147 Para. (2): „Wer von einem Verfassungsbruch oder einem auf Verfassungsbruch gerichteten Unternehmen Kenntnis erhält, hat die Pflicht, die Strafverfolgung des Schuldigen durch Anrufung des Staatsgerichtshofes zu erzwingen“.
Meine Damen und Herren, „Was moralisch falsch ist, kann politisch nicht richtig sein“ hat W. E. Gladstone einmal gesagt.
So beurteilen nach einer europaweit durchgeführten Umfrage des Institutes für Demoskopie in Allensbach 20% der Europäer Religion als „sehr wichtig“, von den Deutschen jedoch nur noch 12%.
Und nach Angaben des Abteilungsleiters Inland im Bundespresseamt, Prof.
Wolfgang Bergsdorf (Bonn), sei die Gesellschaft, besonders stark pluralisiert, individualisiert und säkularisiert“.
Der massive Geburtenschwund in Europa wird die wirtschaftliche und die geistige Stellung Europas empfindlich schwächen.
Werden alle Grenzen geöffnet, dann wird Deutschland gezwungen, ein Einwanderungsland zu werden mit einer multikulturellen Politik wie in den U.S.A., Südafrika, Kaukasus oder dem ehem.
Jugoslawien.
Es ist damit zu rechnen, daß die islamischen Staaten ihren Bevölkerungsüberschuß an Europa, wie in Frankreich und Italien, abgeben, mit der Folge schwerer Einbußen christlicher Kultur in ganz Europa.
Durch atheistischen Feminismus und sexuelle Libertinage durch die Pille erleben wir in allen Völkern des westlichen Kulturkreises einen Glaubensschwund und einen Abfall vom Christentum.
In diesem Sinne äußerte sich Altbischof Grabe in Regensburg, als er sagte: „Der Islam setzt nicht mehr auf Gewalt, sondern auf die bevölkerungspolitische Überrumpelung des sterbenden Europas“.
Nach Pastor Rudolf Bäumer, stellvertretender Vorsitzender der Bekenntnisbewegung, ist ein Großteil der evangelischen Christen bereits „theologisch islamisiert“.
Die Festung evangelische Kirche ist sturmreif geschlossen für den Islam.
Nun noch ein weiteres Zitat: „Wir gehen davon aus, daß etwa 25% der Muslime in Deutschland, das sind rund 2 Millionen, organisiert sind.
Davon gehören etwa 5.000 fundamentalistischen Gruppierungen an.
Da kommen vielleicht noch einmal 10.000 Sympathisanten hinzu!“ (Interview mit Bashir Dultz, Vorsitzender der Deutschen Muslim-Liga in Bonn e.V. im missio aktuell Heft Januar 1993).

Im Verfassungsschutzbericht 1993, Seite 189 stehen unter dem Titel „Übersicht über erwähnenswerte extremistische Organisationen von Ausländern folgende Zahlen:

Mitgliederzahl / Stand 1993 Kurden:
6.900 Türken: 25.800
Islamische Extremisten:18.950
Extreme Nationalisten: 3.500
Araber: 1.750
Iraner: 1.300
insgesamt: 58.200

Meine Damen und Herren, eine bloße, indifferente und romantische Toleranz ist keine Antwort auf eine geistige Herausforderung, die letztlich ein „Kampf um das Menschenbild“ ist.
„Und wer Ohren hat zum Hören, der höre!“ Was ich Ihnen heute vorgetragen habe, verpflichtet Sie zum Handeln.
Nehmen Sie Ihre Rolle als Informationsträger wahr und geben Sie diese Informationen weiter, damit keiner mehr behaupte, daß er es nicht gewußt habe.
Noch ist es nicht zu spät.
Der Unterschied zwischen Ihren bisherigen Informationen über den Islam und meinem Vortrag ist genau das Maß an gewellter und beabsichtigter Verschwiegenheit der Verantwortlichen.

Ich möchte nun alle jenen, welche die Toleranz des Islam so hoch schätzen, ein Beispiel für diese Toleranz nennen: Ägypten, mein Heimatland.
In Ägypten gibt es „Religionsfreiheit“.
Die bedeutet: alle acht Millionen Christen haben die Freiheit, Muslime zu werden.
Der Koranvers: „Keinen Zwang darf es im Glauben geben“ wird so gedeutet, daß man nicht die Muslime zur Abtrünnigkeit zwingen darf.
In Ägypten gibt es Wahlrecht für alle, Christen und Muslime.
Christen erhalten keinen Wahlschein von den Gemeinden.
Man sagt uns, das ist ein organisatorisches Problem.
In den Schulen müssen Christen den Koran lernen, auch ich, im Rahmen des muttersprachlichen Arabischunterrichts.
Hingegen ist christliche Mission verboten und mit dem Tod zu bestrafen.
Schriftliche Prüfungen an allen Schulen und Universitäten werden prinzipiell am Weihnachtsfest und an Ostern gehalten.
Keine Stunde dürfen Christen freinehmen für die Heilige Liturgie, weder an Sonntagen noch an Festtagen.
Kirchenbau ist seit Februar 1856 nach dem damaligen türkischen Gesetz verboten, wie auch Reparaturen an Kirchen: zuerst müsse eine Erlaubnis vom Präsidenten Mubarak eingeholt werden und die erfolgt nie.
Die koptische Sprache ist verboten, es existieren keine koptischen Schulen.
Das Diplom der christlichen theologischen Fakultät wird von der Regierung nicht anerkannt.
Staatssekretär Köberle sagte am 16.
Februar 1995 hier in diesem Landtag: „Toleranz findet dort ihre Grenze, wo politische, soziale und ethische Grundpositionen unserer demokratischen Verfassungsordnung in Frage gestellt werden“.

Nun frage ich Sie, wie soll diese Grenze aussehen und wer schafft sie?
Frau Bregenzer, Abgeordnete der SPD, stellte auch noch fest: „Es geht nicht um Religion, sondern darum, daß wir muslimischen Kindern die Chance bieten, sich mit dem Gesellschaftsverständnis und der Kultur ihrer Herkunft, die ihnen fremd zu werden droht, vertraut zu machen.“
Hier muß ich nun fragen: Was tun denn die 1.500 Moscheen in Deutschland, die 400 islamischen Gemeinden, und die Koranschulen mit Ihren 80.000 Schülern?
Haben die denn alle versagt? Und wie stellt sich Frau Bregenzer einen Unterricht über Kultur ohne Religion vor?
Wird der Islamunterricht im Rahmen der muttersprachlichen Stunde erfolgen?
Wird er aber in deutscher Sprache abgehalten, so ist dies gegen die Sprache des Islam, denn diese ist nur Arabisch.
Und wer soll denn das bezahlen?

Wer den Islam in seiner Brutalität und Menschenverachtung verharmlost, verniedlicht oder gar hoffähig macht: der verfolgt die Juden wieder und die Christen weiter.

Diskussionsrunde – (gekürzt)

Frage: Frau Wolf, haben Sie eine Vorstellung ob es eine friedliche Auseinandersetzung, eine Auflösung diese Konfliktes, der auf uns zukommt, geben kann?

Antwort: Die islamische Mentalität respektiert nur den Starken.
Die islamische Welt betrachtet alles nur unter dem Gesichtspunkt „Muslim ist gut, der Rest sind Heiden“.
Und deshalb meine ich, wenn ein Muslim oder ein islamischer Fundamentalist eine Forderung stellt, dann muß man diese auch in seinem Heimatland fordern.
Das heißt, wenn ein Muslim hier eine Moschee bauen will, dann darf er das, unter der Voraussetzung, daß auch eine Kirche in seinem Heimatland gebaut werden darf.

Frage: Ich bin überzeugter Christ.
Wenn wir vermeiden wollen, daß der Islam hier Einfluß gewinnt, dann ist das doch ein innerpolitisches und ein religiöses Problem?

Antwort: Es gibt Kirchenmänner, die sich für Muslime einsetzen. Ich weiß von Fällen, wo Muslime nach Deutschland kommen, mit Ihrer Familie und sofort kirchlich getauft werden, christlich heirateten, und noch am selben Tag einen Antrag auf Asyl stellen, mit Hilfe der gleichen Kirchenmänner.
In einem solchen Fall hat das Gericht den Asylantrag auf religiöse Verfolgung abgelehnt, denn zum Zeitpunkt der Einreise in Deutschland waren diese Leute ja noch keine Christen und könnten deshalb aus religiösen Gründen nicht verfolgt sein.
Das wollten die Vertreter der Christlichen Kirchen nicht akzeptieren!

Frage: Sie sagten im Koran ist das Glücksspiel verboten; es gibt aber in Deutschland eine Menge verbotenen Glücksspieles, das auch von Türken geführt und geleitet wird.
Wie ist das mit deren Religion zu vereinbaren?

Antwort: Wir können davon ausgehen, daß solche Gelder für Waffenkäufe für den Islamischen Krieg verwendet werden.

Frage: Die Vertreter des Islams verlangen in Deutschland für Ihren Glauben den Bau von Moscheen, verlangen Akzeptanz und Verständnis.
In den Länder des Islams haben aber Christen keine Möglichkeit, sich religiös frei zu betätigen.
Kann man mit einer Änderung diese Einseitigkeit rechnen?

Antwort: Ich befürchte, daß unsere Parlamentarier sich von unserer christlichen Religion schon weit entfernt haben.
Wir dürfen auch keine Hoffnung auf die Kirche setzen.
Über 1.500 Moscheen stehen schon in Deutschland und die Evangelische Kirche fördert den Bau weiterer Moscheen.
Es gibt in Deutschland Politiker, die erhoffen sich Frieden oder Ruhe der Fundamentalisten durch Nachgiebigkeit zu erkaufen.
Da gibt es eine Fundamentalistische Organisation in Algerien, die 20.000 Todesopfer verschuldet hat.
Der Chef dieser Organisation hat hier in den Kirchen Asyl und sendet von deutschem Boden aus Botschaften an Islamische Vereinigungen in ganz Europa, bietet ihnen Pläne für eine politische Zusammenarbeit an.
Deutschland erlaubt diesen Leuten Asyl.
Den Kriminellen wird das Tor geöffnet, aber anständige Leute, die wirklich verfolgt sind, z.B.
auf Grund Ihrer Medienarbeit in der Türkei, denen wird häufig das Asylrecht verweigert.
Wenn in Deutschland jedes Problem verniedlicht wird, wenn man meint, den Fundamentalismus zu verhindern, indem man sich ihm gegenüber großzügig und spendabel zeigt, so ist das der falsche Weg.

Frage: Es gibt ja sehr fundamentalistische arabische Staaten.
Sollte sich die Bundesrepublik oder die Europäische Union mit diesem Problem auseinandersetzen, z.B.
in der Weise, daß man jene Staaten unterstützt, die den Fundamentalismus im eigenen Land bekämpfen und dort enge wirtschaftliche und juristische Beziehungen unterhält und andere Staaten, die schon vom Fundamentalismus befallen sind, nicht mehr unterstützt?

Antwort: Erinnern Sie sich an Betty Mahmoody und Ihr Buch.
Ich habe ein ähnliches Erlebnis in der Deutschen Botschaft in Ägypten 1978 gehabt.
Da saßen Frauen wartend auf einer Bank in der Deutschen Botschaft, deren Kinder vom islamischen Partner entführt wurden und in der Deutschen Botschaft bekamen sie keine Hilfe, denn die Botschaft sagte: „Wir sind nur für Wirtschaftsfragen zuständig, Menschenrechtsprobleme sind Privatsache – das berührt uns nicht.“ Das habe ich selbst erlebt, die Frauen haben geweint und Dokumente gebracht und Rechtsanwälte gesucht, aber ihre Kinder haben sich nicht wieder bekommen.
Ein anderes Beispiel: Im Oktober 1993 wurde ein Europatag der Gemeinden und Regionen der Europäischen Union veranstaltet und es wurde ein Arbeitsausschuß gebildet zur Diskussion über den Islam.
Kein einziger Deutscher war anwesend.
Engländer waren da, Franzosen, Italiener, Palästinenser, Marokkaner, Algerier; jeder hat sich geäußert.
Nur die Deutschen Politiker waren abwesend.
Das hat mich schockiert.

Frage: Wenn andere Religionen in unsere christliche Gesellschaft eindringen und Forderungen nach dem Recht auf die eigene Religion stellen, wie weit wird diese Entwicklung gehen?

Antwort: Wir brauchen nur die Geschichte betrachten.
In Ägypten lebten einmal 20 Millionen Christen, heute sind es weniger als 8 Millionen.
Vor 50 Jahren war ein Drittel der Türkei christlich, heute gibt es in der Türkei offiziell keine Christen mehr.
Wir müssen auch von der Geschichte der Völker lernen, nicht nur vom Holocaust.
Ich muß sagen, wer hier den Islam beschwört und ihn herbeisuggeriert, der verrät unsere Kinder, denn die werden uns fragen, warum habt ihr nichts gemacht, als noch Zeit dafür war.

Frage: Könnte es nicht sein, das ein großer Teil der westeuropäisch geprägten hier lebenden Moslems eine Reformbewegung innerhalb des Islams, auslösen, der dann eine sehr große Anziehungskraft auf Europa ausüben könnte?

Antwort: Diese Ansicht teile ich nicht.
Ich meine, der Islam gewinnt an Boden, weil er sich nicht unterordnet.
Es gibt einen Grundsatz im Islam: der Moslem soll in Güte einen Nicht-Moslem, also einen Heiden, von der Genialität des Islam überzeugen.
Das ist die erste Pflicht eines jeden Moslem.
In Güte wird er Ihnen von der Erleuchtung, von der Genialität des Islam erzählen.
Ist dieser Ungläubige aber nicht gewillt, die Erleuchtung zu erleben, so ist das bösartig und eine Beleidigung für den Islam.
Gäbe es diesen toleranten Islam, der immer wieder beschwört wird, wie erklärt es dann, daß aus 20 Millionen Christen Anfang dieses Jahrhunderts 8 geworden sind? Wie soll man von tolerantem Islam sprechen, wenn in diesem Jahrhundert keine Christlichen Kirchen mehr in der Türkei gebaut werden durften.

Frage: Wäre es denkbar, daß in der Türkei ähnliches passiert wie im Iran, also die Übernahme des Staates durch Fundamentalisten und wie würden sich dann die Türken in Deutschland verhalten?

Antwort: Da stellt sich die Frage, wieviel Khoumeinis leben in einem Land? Es gibt eigentlich keinen Unterschied zwischen Fundamentalismus und Moslems.
Jeder fromme Moslem ist ein Fundamentalist.
Wie sich das in der Praxis auswirkt, sieht man am Beispiel von Betty Mahmoody.
Deren Mann war ja in Amerika amerikanisch, aber er wurde ein Fundamentalist.
Und nun nehmen wir z.B. das Innenministerium.
Wenn hier Moslems an Waffen trainiert werden, moslemische Polizeibeamte eingestellt werden: wenn dann ein Khoumeni kommt, dann ist alles vorbereitet! Religionsfanatismus führt immer zu den härtesten Auseinandersetzungen auf der ganzen Welt.
Das ist ein deutsches Problem, weil die Deutschen die Tore so weit öffnen für die schlimmsten Feinde des Christentums.
Mich haben schon oft Griechen angesprochen, die meinten, wir müßten doch zusammenhalten, denn die wissen um das Problem mit dem Islam.

Frage: Das Christentum spricht von Liebe und von Nächstenliebe.
Wie ist es damit im Islam?

Antwort: Im Islam gibt es keinen Gott, der Liebe oder Frieden predigt.
Auch das Wort heilig existiert im Islam nicht.
Es heißt nicht der heilige Koran, sondern der ehrbare Koran.
Das Wort Frieden existiert nur im Bezug auf Mohammed, also „Gott möge ihn begrüßen und Friede komme auf ihn.“ Das Wort Liebe und Nächstenliebe kennt der Islam nicht, auch nicht Liebe zu Frauen oder Liebe zu Kindern.

Frage: Ich habe mich viel mit dem Islam beschäftigt.
Wenn Sie behaupten, daß im Koran nur von Blut und Krieg die Rede ist, muß ich widersprechen.
Wenn ich bedenke, daß über 1 Milliarde Menschen zum Islam gehören und auch viele Europäer sich freiwillig dazu bekehren, dann werden die nicht nur vom Krieg gelesen haben und von einer Blutspur, die es übrigens bei den Christen auch gibt.
Ich habe sehr viele Suren gelesen, denen ich zustimmen kann, auch als Christin.
Sie haben den Koran als primitiv bezeichnet.
Ich meine, wenn ein Goethe den Koran auch geschätzt hat, dann sollten Sie vielleicht wenigstens einige der Suren auch schätzen.

Antwort: Ich mußte den Koran lernen, leider nicht in Goethes Sprache, sondern im Original.
Und das, was ich Ihnen zitiert habe, habe ich im Original gefunden.
Wenn Sie einen Fernseher haben und wenn Sie eine Satelitenschüssel haben, ich glaube es gibt auf Kanal 71 auch Marokko oder Algerien.
Auch die Türkei können Sie dann empfangen.
So werden Sie Sendungen sehen, wo nur auf Christen geschimpft wird und auf Ungläubige und das hören Sie nicht nur 1 Stunde, sondern das hören Sie 24 Stunden am Tag.
Das läuft den ganzen Ramadan und auch Nachts im Fernsehen auf allen Kanälen.
Und ich muß Ihnen sagen, das hat Goethe sicher nicht erwartet und auch nicht verstanden.
Sie lesen den Koran sicher nicht in seinem ursprünglichen Wortlaut, sondern in einer deutschen Übersetzung, die ihn liebenswürdig gemacht hat.
Im ursprünglichen Wortlaut ist der Koran so primitiv, das können Sie nicht erahnen.
Das ist eine Sprache, so vulgär wie Sie sich nicht vorstellen können.
Sie brauchen mir nicht zu glauben, Sie können das selbst überprüfen, Sie brauchen nur den Koran im Original lesen.
Ich habe es getan.

Frage: Ich habe gehört, daß die Türkei sich darüber beklagt, daß die Deutschen nur einige Hundert Millionen Mark in der Türkei investiert hätten, während die Türkei 7 Milliarden Mark in der Bundesrepublik investiert hat.
Wie kann die Türkei 7 Milliarden Mark in der Bundesrepublik investieren? Vermutlich sind es die Investitionen der hier als Zuwanderer und als künftige deutsche Staatsbürger lebenden Türken.
Die betrachten sich also als Türken und was hier erworben wird, ist dann Teil der Türkei?

Antwort: Die Bundesrepublik leistet Entwicklungshilfe für die Türkei in Form von Arbeitsverträgen.
Das geht so, daß Werksverträge mit türkischen Arbeitskräften geschlossen werden, mit einem Arbeitsvertrag von 8 Jahren.
Aber nach dem Ausländergesetz hat ein Ausländer nach 8 Jahren das Recht auf unbefristeten Aufenthalt.
Nach 8 Jahren kommen die natürlich mit Familie.
Wir bauen die Krankenhäuser, wir bauen die Frauenhäuser, wir bauen die Wohnungen, wir sorgen für die Alten.
Wahrscheinlich hat die Frau Ciller all diese Investitionen als türkische Investitionen betrachtet.
Diese Menschen sind das Kapital der Türkei in Deutschland.
Wir müssen uns überlegen, was in Zukunft geschehen wird, denn die Türken bringen ja Ihre Kinder mit und den weiteren Nachwuchs aus ihrem Land.

Frage: Ich habe hier eine Pressemitteilung aus der Südwestpresse, wonach Moslems in London eine Resolution verkündeten; ich zitiere einen Satz: „Es gibt keinen Frieden für den Staat Israel, bis er vernichtet wird.“ Welche Erklärung haben Sie, warum die Herren Bubis oder Friedmann, die ja im Präsidium der CDU sitzen, sich nicht gegen jenen Islam wenden, der den Staat Israel vernichten will?

Antwort: Vielleicht liegt es daran, daß die Herren den Islam sehr gut kennen und vielleicht Deutschland den Islam wünschen.
Israel wird nicht fertig mit den Schiiten in Südlibanon.
Der Libanon war einmal ein christliches Land.
Das war so liberal, daß kann man sich nicht vorstellen.
Die Libanesen hatten eine wunderbare Verfassung, wobei ein Präsident 5 Jahre Christ war und der nächste Präsident 5 Jahre ein Moslem.
Dann haben die Israelis den Südlibanon den Palästinensern übergeben und als die 5 Jahre des muslimischen Präsidenten vorbei waren und der christliche Präsident kam, wurde dieser ermordet und so entstand der Bürgerkrieg im Libanon.

Aus: Klarheit und Wahrheit

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