#Flensburg: Polizistin erschiesst Messerstecher im ICE

Polizistin und Mann von Eriträer schwer verletzt – Berichterstattung wieder einmal „kolonisiert“?

Soll wieder einmal per linker Gehirnwäsche politisch-medial verhindert werden, daß bekannt wird, dass es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen extremistischen Moslem und/oder Asylbewerber aus Afrika handelt?

Flensburg: In einem ICE attackierte ein Mann einen anderen Mann mit einem Messer.

Eine zufällig im Zug reisende Polizistin wurde von einem Zugbegleiter alarmiert und erschoss den Angreifer, nachdem er auch sie bedrohte.

Der Polizeibericht fällt zunächst mager aus:

Gegen 19:00 Uhr kam es in einem Zug im Flensburger Bahnhof zu einem Vorfall, bei dem ein Mann getötet wurde. Ein Mann und eine Frau wurden nach ersten Erkenntnissen durch Messerstiche verletzt. Bei der Frau handelt es sich um eine 22-jährige Polizeibeamtin. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt wird davon ausgegangen, dass die Polizeibeamtin ihre dienstliche Schusswaffe eingesetzt hat.

Die Hintergründe zum Geschehen sind derzeit völlig unklar. Weitere Angaben zu den beteiligten Personen können zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht gemacht werden.

Die Staatsanwaltschaft Flensburg und das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg haben die Ermittlungen aufgenommen.

Unterdessen meldet die Polizeipresse endlich am 31.5.2018 um 10:20 Uhr:

Am Mittwochabend (30.05.18) gegen 19:00 Uhr kam es bei der Einfahrt eines Zuges in den Flensburger Bahnhof zu einem Vorfall, bei dem ein 24-jähriger Mann getötet wurde. Eine 22-jährige Polizeibeamtin aus Bremen und ein 35-jähriger Mann aus Köln wurden verletzt.

Nach ersten Erkenntnissen ist es in dem Zugabteil zu einer Auseinandersetzung gekommen, in deren Verlauf der 24-jährige Mann mit einem Messer auf die Polizeibeamtin und den weiteren Fahrgast eingestochen haben soll. Beide wurden schwer verletzt, Lebensgefahr besteht nicht.

Die Beamtin war als Mitreisende im Zug unterwegs, und trug ihre Uniform und Einsatzausrüstung. Nach derzeitigem Sachstand kam es durch die Beamtin zum Schusswaffengebrauch, infolgedessen der mutmaßliche Angreifer verstarb.

Bei dem Mann handelt es sich nach ersten Erkenntnissen um einen Asylbewerber aus Afrika, der in Nordrhein-Westfalen wohnen und eine befristete Aufenthaltserlaubnis für Deutschland haben soll. Die genaue Identität kann erst im Laufe der am Donnerstag stattfindenden Obduktion geklärt werden.

Hinweise auf einen terroristischen oder politischen Hintergrund konnten nach ersten Ermittlungen nicht erlangt werden. Die Hintergründe zum genauen Geschehensablauf sind nach wie vor unklar.

Mitreisende des Zuges (Intercity „2406“ von Köln nach Flensburg), die noch nicht von der Polizei registriert wurden und Angaben zum Hergang des Geschehens oder zum Verhalten des mutmaßlichen Angreifers während der Zugfahrt machen können, werden gebeten, sich mit dem Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg unter der Telefonnummer: 0461 – 484 0 in Verbindung zu setzen.

Polizei SH

@SH_Polizei

Der ist wieder überwiegend zugänglich, die weiteren Ermittlungen laufen. Zusätzliche Angaben können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemacht werden.
Wir danken für die zahlreichen Genesungswünsche an die Verletzten und beenden die Berichterstattung für heute.

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