* Mord an Susanna Feldman: Hat Ali Bashar noch ein drittes Mädchen vergewaltigt?

Alles noch grauenhafter als vermutet – Mußte Susanna Maria Feldman sterben, weil sie ein jüdisches Mädchen war?


Hat Susanna´s mutmaßlicher Mörder Ali B. noch ein drittes Mädchen vergewaltigt?
[Update 9.6.2018] Reporter der WELT haben sich in der Wiesbadener Flüchtlingsunterkunft umgehört, in der die achtköpfige Familie von Ali.B vier Zimmer bewohnte. Den dort untergebrachten sogenannten Flüchtlinge aus aller Herren Länder war die Familie immer wieder unangenehm aufgefallen. Sie berichten von Polizeieinsätze in der Nacht, Lärm und Schlägereien.  Und von einer möglichen dritten Vergewaltigung.

Im Hof treffen die Reporter auf zwei Volleyball spielende junge Männer. Einer von ihnen, groß und mit Brille, spricht gut Deutsch und erzählt, er habe Ali B. nur flüchtig gekannt. Freunde von ihm hätten ihn aber oft in der Wiesbadener Innenstadt bei McDonalds in Begleitung verschiedener Mädchen gesehen. Von dem Verdacht, dass Ali in dem Heim eine 11-jährige vergewaltigt habe – wofür die Polizei keine Beweise fand – wisse er nichts. Aber vor zwei Wochen sei ein Vater mit seiner 15-jährigen Tochter aufgetaucht und habe behauptet, der 20-jährige Iraker Ali B. habe mit seiner Tochter gegen ihren Willen Geschlechtsverkehr gehabt. Der Vater habe Anzeige bei der Polizei erstattet, doch die will auf Nachfrage der WELT davon nichts wissen.

Ansonsten sei die Stimmung in der Flüchtlingsunterkunft nun ängstlich. Alle hätten nun „Furcht vor dem, was nun passiert“. Hungernde Musliminnen bereiten das Essen für das große Fastenbrechen nach Sonnenuntergang.  „Wir haben Angst, dass Deutsche kommen, um etwas zu machen“, so eine der Korangläubigen.  Am Vortag habe jemand einen Stein nach einem Bewohner geworfen, wird behauptet. „Warum? Wir haben nichts mit dem Verbrecher zu tun“ , fragen sie verständnislos. (MS)

Tatverdächtiger wieder in Deutschland
[Update 9.6.2018] Im Fall Susanna Maria Feldman wurde der des Mordes tatverdächtige Ali B. am Samstagabend gegen 20.55 Uhr am Frankfurter Flughafen von der Bundespolizei an die Landespolizei Hessen übergeben. Er wurde anschließend mit dem Polizeihubschrauber zum Polizeipräsidium Westhessen in Wiesbaden geflogen und befindet sich dort in Gewahrsam, wo derzeit eine erkennungsdienstliche Behandlung und weitere polizeiliche Maßnahmen erfolgen. Es ist vorgesehen, den Tatverdächtigen morgen im Laufe des Tages der Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Wiesbaden vorzuführen. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.

Kurden verhaften Tatverdächtigen im Nordirak
[Update 8.6.2018] Der geflüchtete 20jährige Tatverdächtige Ali BASHAR wurde in der Nacht zum Freitag gegen zwei Uhr im Nordirak von kurdischen Sicherheitskräften auf Bitte der Bundespolizei festgenommen. en Ermittlungenn zufolge reiste er mit seiner Famile nach Erbil, der Hauptstadt der Autonomen Region Kurdistan im Nordirak.

Bundesinnenminister Seehofer erklärt hierzu: „Ich danke den beteiligten kurdischen Sicherheitskräften, dass diese die Verhaftung möglich gemacht haben. Dieser Erfolg ist Ergebnis der guten Zusammenarbeit zwischen den kurdischen Sicherheitsbehörden im Irak und der deutschen Bundespolizei.“

Haftbefehl gegen einen mutmaßlichen Tatverdächtigen im Fall Susanna Maria Feldman erlassen. 

[6.6.2018] Durch das Amtsgericht Wiesbaden wurde im Fall der getöteten Susanna Maria Feldman ein durch die Wiesbadener Staatsanwaltschaft beantragter Haftbefehl gegen einen Tatverdächtigen erlassen. Die Ermittler der Wiesbadener Kriminalpolizei bitten in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung. Wie bereits bekanntgegeben, gilt ein irakischer Staatsangehöriger als tatverdächtig. Hierbei handelt es sich um den 20-jährigen Ali BASHAR, welcher nach derzeitigem Stand der Ermittlungen am 02.Juni 2018 mit mehreren Familienmitgliedern aus Deutschland ausgereist ist. Es liegen Erkenntnisse vor, dass das Ziel die Stadt Erbil im Irak ist.

Ein weiterer Tatverdächtiger, ein 35jähriger türkischer Staatsangehöriger, wurde zunächst  ebenfalls festgenommen. Er soll an der Vergewaltigung und auch der Ermordung der 14-jährigen Susanna teilgenommen haben.

Haftbefehlsantrag gegen zweiten mutmaßlichen Tatverdächtigen im Fall Susanna Maria Feldman zurückgenommen.

[7.6.2018] Nachdem sich im Laufe des Nachmittags neue Ermittlungsergebnisse ergeben haben, nach welchen ein dringender Tatverdacht gegen den zweiten 35jährigen Beschuldigten zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr zu begründen ist, wurde der Haftbefehlsantrag am Abend des 7. Juni im Rahmen der Vorführung vor dem Ermittlungsrichter beim AG Wiesbaden durch die Staatsanwaltschaft zurückgenommen. Der Beschuldigte wurde nach Beendigung der Anhörung entlassen.

Zeugenaufruf durch die Wiesbadener Kriminalpolizei

Für die Ermittler ist nun von Bedeutung zu erfahren, wo sich Ali BASHAR, vielleicht auch in Begleitung von Susanna Maria Feldman, seit dem 22.Mai 2018, oder auch wenige Tage zuvor, aufgehalten hat. Zur Hinweisaufnahme wurde ein Callcenter mit mehreren Polizeibeamten eingerichtet, welches ab sofort besetzt ist. Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich dort unter der Rufnummer (0611) 345-5555 zu melden.

Der (wegen seiner Doppelidentität nur mutmaßlich) 20-jährige Ali Bashar sei der Polizei bekannt gewesen, da er in mehrere Straftaten verwickelt gewesen sei. Im April 2017 soll er Passantinnen beleidigt und auch an einer Schlägerei teilgenommen haben. Im Frühjahr habe er eine Stadtpolizistin angerempelt und bespuckt. Zudem soll er ein elfjähriges Mädchen vergewaltigt haben. Es werde auch in diesem Fall noch ermittelt. Außerdem laufe ein Verfahren wegen Raubes gegen den Iraker.

Über den Tod des Mädchens und die Tatverdächtigen sei die Polizei von einem 13-jährigen Flüchtling informiert worden.

Pressekonferenz zum Mord an Susanna Feldman: Alles noch grauenhafter als vermutet

(David Berger) Die gemeinsame Pressekonferenz von Staatsanwaltschaft und Polizei zum Mord an der 14-jährigen Susanna Feldman zeigt nicht nur grausame Details zur Vergewaltigung und dem Mord an dem Mädchen: u.a. dass zwei „Flüchtlinge“ die Tat gemeinsam begingen. Sie offenbart auch das gesamte Versagen unserer Migrationspolitik.

Gestern wurde im Wiesbadener Stadtteil Erbenheim eine weibliche Leiche gefunden. Schnell war klar: Es handelt sich um die vermisste 14 Jahre alte Susanna aus Mainz.

Gerade eben hat dazu eine gemeinsame Pressekonferenz von Staatsanwaltschaft und Polizei stattgefunden, die zeigt: alle schlimmen Vermutungen, für die man gestern bei Twitter und Facebook noch als „Nazi“ beschimpft wurde, sind nicht nur eingetreten, sondern wurden auch noch übertroffen:

  • Bei dem Leichnam handelt es sich zweifelsfrei um das vermisste Mädchen Susanna Maria Feldman.
  • Todesursache war eine „Gewalteinwirkung auf den Hals“
  • Die Verstorbene wurde Opfer auch eines sexuellen Gewaltverbrechens
  • Es gibt zwei vermutliche Täter: Den flüchtigen Ali Basher und einen 35 türkischen Staatsangehörigen. Beide Personen waren in Flüchtlingsunterkünften untergebracht.
  • Der türkische Beschuldigte wurde bereits gestern Abend fest genommen. Er wird noch heute dem Haftrichter vorgeführt.
  • Susanna wurde bereits kurz nach ihrem Verschwinden von beiden vergewaltigt und danach getötet. Danach sollen beide Personen die Leiche an einem verborgenen Ort vergraben haben.
  • Die Polizei gab zuerst bekannt: Susanna hätte öfter die Schule geschwänzt, deshalb sei das kein besonderer Vermisstenfall gewesen, erst ab 30. Mai ging die Polizei daher der Vermisstenmeldung näher nach. Die Mutter wandte sich bereits am Dienstagabend, den 29. Mai an die Polizei mit der Vermutung, dass Susanna tot und in der Nähe von Bahngleisen in Erbenheim vergraben worden sei. Erst nachdem ein 13-jähriger Flüchtling bei der Polizei weitere Details nannte, ging die Polizei den Vermutungen näher nach.
  • Der 20 Jährige Ali Bashar und seine 8-köpfige Familie (die u.a. 6 Kinder umfasste!) konnte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr aufgefunden werden. Sie sind bereits vor einer Woche von Düsseldorf aus nach Istanbul ausgereist. Die Ticketbuchungen erfolgten unter anderen Namen als jenen, unter denen sie der Polizei bekannt sind. Sie hatten dazu offensichtlich „Laissez-Passer“-Papiere von der irakischen Botschaft.
  • Ali Bashar war der Polizei in Wiesbaden bekannt. Seine Auffälligkeitsliste ist gigantisch: bereits im April letzten Jahres fiel Bashar im Zusammenhang einer Schlägerei auf. Im Februar ein ähnlicher Vorgang. Im März rempelt er eine Polizistin an, bespuckt und beschimpft sie. Für den März liegt ebenfalls der Verdacht einer Vergewaltigung einer 11-Jährigen in der Flüchtlingsunterkunft vor. Am 27. April 2018 bedrohte Bashar einen Mann mit einem Messer und raubten diesen aus. Danach wurde er wieder mit einem Einhandmesser am 4. Mai aufgegriffen. Nach Angaben der Polizei habe es aber keinen Haftgrund für die Inhaftierung Bashars gegeben.
  • Bashar kam am 16.10.2015 im Zuge der Öffnung der Grenzen durch Merkel und des darraufhin einsetzenden Flüchtlingsstroms nach Deutschland. 5 Monate später stellte er einen Asylantrag, den das BAMF ablehnend beschied. Am 09. Januar wurde von einem Rechtsanwalt in Wiesbaden Widerspruch eingelegt, sodass Bashar in Deutschland bleiben konnte und eine Aufenthaltserlaubnis der Stadt Wiesbaden erhielt.

Jüdische Gemeinde Mainz trauert um Susanna Feldman

Die gesamte Jüdische Gemeinde Mainz trauert um das ermordete Mädchen.
„Ich bin über den gewaltsamen Tod von Susanna so bestürzt, traurig und fassungslos, wie man nur sein kann“, sagte der Mainzer Gemeinderabbiner Aharon Ran Vernikovsky der Jüdischen Allgemeinen.
Er sei schockiert und sprachlos, so Rabbiner Vernikovsky.

Die gesamte Jüdische Gemeinde Mainz trauere um ihr junges Gemeindemitglied. »Wir werden für Susannas Familie da sein und ihr, so gut es geht, helfen und sie unterstützen.“

Das ist der offene Brief, den Susannas Mutter an Merkel schrieb

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