Merkels Regierung „hofft auf 12 Millionen Migranten“.

„Haben sie nichts gelernt?“ fragte bereits Im Februar letzten Jahres eine britische Boulevard-Zeitung


Entgegen vielen teils skruden Behauptungen, ziel der praktizierten Zuwanderungspolitik sei die Vernichtung des deutschen Volkes oder gar aller Europäer stecken dahinter in Wirklichkeit knallharte wirtschaftspolitische Interessen.

Die schrumpfende Bevökerungsentwicklung hat ohne Zuwanderung nämlich den effekt, daß darunter auch die Binnenwirtschaft durch weniger Verbraucher leidet. Zwar nimmt die Weltbevölkerung in rasantem Tempo zu, dies geschieht aber vordringlich in ärmeren Regionen mit nur gerimger Kaufkraft.

Die ideale Lösung zur Fortsetzumng wirtschaftlicher Prosperität wird daher von den darauf angewiesenen Wirtschaftskreisen – maßgeblich angeführt durch den einflußreichen Globalisten und Multimilliardär George Soros – darin gesehen, Verbraucher in die konsumstarken „reichen“ Staaten zu holen.

Die von Gegnern befürchtete Völkervermischung bis hin zum Genozid spielt dabei keine Rolle in den Überlegungen, stammen die maßgeblichen Befürworter doch aus multikulturelle Herkunftsstaaten wie den USA. Schließlich ist diesen auch egal, woher das Geld kommt, das ihre Kassen füllt. Neben den Kosten für Lebensmittel, Unterkunft muß schließlich in nicht selten üppigerer Weise als für die eigenen Rentner der Steuerzahler zahlen. Da auch Wohnungen gebraucht werden, boomt selbstverständlich auch der Immobilienmarkt bis hin zum Geschäft mit steigenden Mieten. Nicht nur kriminelle Schlepperbanden – nicht selten im Zusammenspiel mit als gutmenschlich getarnten NGOs – verdienen sich eine goldene Nase, sondern auch skrupellose Insider, die zu Höchstmieten ganze Areale an die zur Unterbringung von Migranten verpflichteten Städte vermieten und sich für diese besondere Form der Ausbeutung auch noch als Humanisten feiern lassen wollen.

Anlaß für den Bericht des Londoner Express war die Entgegennahme Merkels eines Preises für ihre „Migrationspolitik“.

Was im deutschen Medienkartell weitestgehend unerwähnt geblieben ist, veröffentlicht der Express-Korrespondent Siobhan McFadyenDer neben Video- und Bilddokumenten:

Angela Merkel mag zwar schnelle Abschiebevorschriften sowie ein Flüchtlingsverbot durchgesetzt haben, aber sie plant nicht, die Türen Deutschlands für Migranten für immer zu schließen.

Merkel für umstrittene Zuwanderungspolitik ausgezeichnet
Erst in der vergangenen Woche hatte die unter Beschuss stehende Bundeskanzlerin den Familiennachzug von bis zu drei Millionen Menschen, die während der Migrantenkrise nach Deutschland gekommen sind, unterbinden lassen.
Das Verbot, das auch für Frauen, Kinder und ältere Verwandte aus kriegszerrütteten Ländern gilt, wurde für zwei Jahre verhängt, nachdem das Land die Krise in diesem Jahr mit 37 Milliarden Pfund belohnt hat.

Nur wenige Tage nachdem der Bundestag die Abschiebung und den obligatorischen Fingerabdruck beschleunigt hat, hat sich herausgestellt, dass das Land für die nächsten 40 Jahre 300.000 Menschen braucht, um den Bevölkerungsrückgang zu stoppen.
Frau Merkel ging nach Stuttgart und nahm mit dem Eugen-Bolz-Preiseine eine Auszeichnung für ihre Migrantenkrise entgegen.

Einem durchgesickerten Bericht der Regierung von Frau Merkel zufolge müsste Deutschland in den nächsten vier Jahrzehnten 12 Millionen Migranten aufnehmen, um die Bevölkerungszahl in Deutschland stabil zu halten.
Doch die schwindelerregenden Zahlen der Rheinischen Post werden die rechtsextremen Wähler, die bereits nach fast 2,2 Millionen Migranten, die allein im Jahr 2015 ins Land geflossen sind, wütend machen.

Lokalen Berichten zufolge hat ein neuer Bericht der Regierung zugegeben, dass die Frage der Integration von Migranten ein heikles Thema ist.
Im Bericht über die Integration von Flüchtlingen heißt es: „Nach den Erfahrungen wird dies nicht einfach sein und länger dauern, als zunächst oft erhofft.

„Erfolge werden erst mittel- bis langfristig sichtbar sein.“

Vor Ort gerät die Regierung von Frau Merkel unter Druck, nachdem davon ausgegangen wurde, dass jedes Jahr 345.000 neue Häuser gebaut werden müssen, um die Menschen unterzubringen, die in das Land reisen, um dort zu leben. Allerdings steigen die Lebenshaltungskosten in Deutschland, die Mieten scheinen unhaltbar zu werden. …

Letzte Woche reiste sie nach Stuttgart, um eine Auszeichnung für ihre Migrantenkrise entgegenzunehmen, die nicht nur in ihrem eigenen Land, sondern auch in Italien, Griechenland und Malta verurteilt wurde.
Und sie sagte, sie wolle ihren Weg weitergehen und die Tatsache ignorieren, dass Deutschland seit 2015 von Terror geplagt sei.
In ihrer Laudatio sagte Frau Merkel: „Europa ist unsere beste Garantie, in Frieden und Sicherheit zu leben. Es sollte uns möglich sein, Europa wiederzubeleben.“ …

Doch die Annahme des Preises wurde nicht von allen begrüßt. Hans-Ulrich Rülke, Vorsitzender der FDP, sagte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Es ist schon viel Unwissenheit, den Kurs von Bundeskanzlerin Merkel im Jahr 2015 für richtig zu halten. Mit der unkontrollierten Aufnahme von Hunderttausenden von Menschen aus sicheren Drittstaaten ignorierte die Bundesregierung das europäische Recht und erschwerte die Lösung der Flüchtlingskrise auf europäischer Ebene.“

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