Mutmaßlicher Messerstecher von Chemnitz nimmt sich Sauerland-Terror-Anwältin

In Chemnitz beginnt am Montag der Prozess gegen den mutmaßlichen syrischen Täter Alaa S., der im Verdacht steht, auf einem Volksfest in Chemnitz den Deutschkubaner Daniel H. abgeschlachtet zu haben.

Dank unglaublicher Ermittlungspannen der sächsischen Polizei und der bundesweiten Stimmungs- und Verleumdungskampagnen gegen die Gegner der Migrantengewalt kann der Prozess so ausgehen wie ein Roulettespiel, zumal einer der Hauptverdächtigen immer noch nicht gefasst ist. Größte Sorge der Mutter des Opfers ist es, laut einem Focusbericht, „sie könnte von Rechtspopulisten instrumentalisiert werden“. Unterdessen wird der Beschuldigte im Scharia-Täterschutzland Deutschland mit Rechtsanwälten, die seinen Kopf aus der Watteschlinge ziehen, rundumversorgt. Ihm werden gleich zwei Anwälte zur Verfügung gestellt: Der neuer Pflichtverteidiger Wilhelm Drücke und die renommierte Münchner Wahlverteidigerin Ricarda Lang, die unter anderem einen Angeklagten im Terrorverfahren gegen die sogenannte Sauerland-Gruppe verteidigt hatte.
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Rechtsanwalt Uwe Lang aus Chemnitz, der die Mutter des Opfers vertritt, sagte gegenüber FOCUS seine Mandantin sei „maßlos traurig über den Verlust ihres Sohnes“. Sie erwarte vom Prozess die vollständige Aufklärung des Verbrechens. “ Ihr Wunsch sei es, „dass der Schuldige für das Verbrechen zur Verantwortung gezogen wird“. Wichtig sei ihr dabei jedoch, dass man „den wahren Täter“ bestrafe und nicht jemanden, der sich möglicherweise „nicht schuldig gemacht hat“, so der Rechtsanwalt. Weiterhin wichtig war dem Anwalt, darauf hinzuweisen, dass die Mutter „keine Hass- oder Rachegedanken gegenüber Ausländern und Flüchtlingen“ hege. Sie sei weit davon entfernt, Ausländer zu stigmatisieren oder sie unter Generalverdacht zu stellen.

Um dies zu unterstreichen, meide die berufstätige Frau die Öffentlichkeit. Sie will nicht von rechten Gruppen vereinnahmt zu werden. Lang: „Sie will sich nicht politisch instrumentalisieren lassen.“

Unter diesen genannten Umständen wird wohl der Prozess für die Mutter möglicherweise mit einer großen Enttäuschung enden. Vor allem was den Tathergang angeht, wird er kaum Licht ins Dunkel bringen. Obwohl das Opfer regelrecht abgeschlachtet wurde und es auch noch weitere Opfer gibt, wird die Tat in den Medien lediglich als „tödliche Auseinendersetzung“ gewertet. Mehr noch: Nach einem N-tv Bericht ist man inzwischen bei einem Streit im Drogenmilieu angekommen.

Wetten, dass der Prozess mit einer Haftstrafe unter fünf Jahren, einer Bewährungsstrafe oder gar Freispruch enden könnte, können entgegengenommen werden. (KL)

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