Drei Migrantenbanden terrorisieren grünes Würzburg

Im grünen Würzburg geht die hausgemachte Angst um.

Dank bunter Willkommenskultur haben sich in der fränkischen Metropole mit grünem Direktmandat mehrere Migrantengangs eingenistet, die in der Würzburger Innenstadt laut Polizeiangaben seit Januar 2018 in 70 Fällen Passanten angriffen und auch untereinander Prügeleien anzettelten. Der harte Kern der Prügelbande besteht aus Afghanen und einem Syrer. Insgesamt sind 12 Verdächtige in Untersuchungshaft. Gegen 52 Gangmitglieder werde ermittelt. Bei ihren Raubzügen und Attacken gingen die Täter besonders brutal vor. Die Opfer wurden geschlagen und gegen den Kopf getreten. Auch ein Messer kam zum Einsatz.

Hier etwas gekürzt die offizielle Polizei-Presserklärung zu den Vorfällen: „In den vergangenen Monaten war es in der Würzburger Innenstadt vermehrt zu schweren Straftaten wie Körperverletzungsdelikten oder Verbrechen des Raubes gekommen. Nach intensiven und monatelangen Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft Würzburg wurde bis Mitte März gegen zwölf dringend Tatverdächtige Untersuchungshaftbefehle erlassen.

Bereits am 14. Januar 2019 berichteten das Polizeipräsidium Unterfranken und die Staatsanwaltschaft Würzburg über vier afghanische Tatverdächtige, die wiederholt aus einer etwa 15-köpfigen Gruppe heraus Personen auf aggressive Weise angegriffen haben sollen. Bei den Geschädigten handelte es sich in erster Linie um Landsleute, vereinzelt aber auch um Außenstehende. Im Zuge der umfangreichen Ermittlungen durch die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt hatte sich noch ein fünfter, in Syrien geborener Zuwanderer als Tatverdächtiger herauskristallisiert. Gegen alle fünf Beschuldigten wurden Untersuchungshaftbefehle erwirkt. Darüber hinaus ergaben sich erste Erkenntnisse über eine weitere dreiköpfige Tätergruppierung mit deutscher, deutsch-italienischer und deutsch-amerikanischer Staatsangehörigkeit.

Ende Januar 2019 hatte die Würzburger Kriminalpolizei darauf aufbauend eine Ermittlungskommission (EKO) gegründet, um die Vielzahl der begangenen Raub- sowie Körperverletzungsdelikte zentral zu bearbeiten und weitere Tatverdächtige zu identifizieren…

Unter anderem führten die Ermittlungen zur Feststellung einer dritten, achtköpfigen Tätergruppierung, die sich aus Zuwanderern mit unterschiedlichen Staatsangehörigkeiten zusammen setzt.

Nach dem aktuellen Stand bearbeitet die EKO insgesamt rund 70 Straftaten, die teils bis Anfang 2018 zurückliegen. Es handelt sich in der Mehrzahl um Raub- und Körperverletzungsdelikte, die sich im Bereich des Hauptbahnhofes und des dortigen Ringparks in der Kaiserstraße, in der Juliuspromenade sowie am Kranenkai und auch im Bereich des Mains am Alten Hafen ereignet haben.

Den Ermittlungen zufolge hatten sich Gruppierungen, bestehend aus jungen Zuwanderern und deutschen Staatsangehörigen im Alter von 14 bis 23 Jahren, teilweise gegenseitig angegangen. In mehreren Fällen war es auch zu Übergriffen auf unbeteiligte Passanten gekommen.

Nach Erkenntnissen der Ermittlungskommission haben die Tatverdächtigen zur Nachtzeit die Geschädigten zunächst angesprochen und Bargeld oder Zigaretten von ihnen verlangt. Im weiteren Verlauf hatten sie mit Gewalt gedroht oder ihre Opfer auch tätlich angegriffen. So sollen diese beispielsweise gegen den Kopf getreten oder ins Gesicht bzw. gegen den Kopf geschlagen worden sein. In einem Fall soll auch ein Messer zum Einsatz gekommen sein. Teils sollen die Tatverdächtigen von den oftmals auch alkoholisierten Opfern Gegenstände geraubt haben. In manchen Tatnächten kam es auch zu mehreren überfallartigen Angriffen. Unter den aufgeklärten Fällen befindet sich auch ein Raubdelikt, bei dem eine Touristin im Bereich des „Alten Kranen“ von zunächst unbekannten Männern tätlich angegriffen und geschlagen worden war. Die Täter waren mit der Handtasche der Frau geflüchtet. Sie und auch ihr Ehemann hatten Verletzungen davongetragen und mussten in einem Krankenhaus behandelt werden. Am 26. Januar 2019 hatte das Polizeipräsidium Unterfranken bereits über diesen Fall berichtet.

Ungeachtet der zwölf bereits erwirkten Haftbefehle dauern die Ermittlungen der Kripo Würzburg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg weiterhin an.“

Wer hat hier lange weggeschaut?

Dies ist die offizielle Version der Polizei über die Bandenaktivitäten. Spannend ist sicherlich die Frage, wo diese Asylzuwanderer wohnen und wer sie betreut. Ob die Leute einer geregelten Arbeit nachgehen oder mit den Überfällen ihr Harz IV aufbessern. Besonders pikant wäre auch die Frage, ob sich unter den Tatverdächtigen sogenannte „unbegleitete Flüchtlinge“ befinden, die der Stadt Würzburg mit geschätzten bis zu 50.000 Euro Jahresaufwand (WELT) ein Vermögen kosten. In Mannheim hatte letztes Jahr eine Bande aus diesem Bezugskreis die Stadt und die Polizei auf Trapp gehalten.

Und dann bleibt noch die allerletzte Frage, wer all die Jahre weggeschaut und trotz dieser Überfälle sein Kreuzchen bei einer Partei gemacht hat, die noch mehr von dieser mobilen Bereicherung in die Stadt holen möchte und vor allem alles unternimmt, damit solche Kriminellen auf keinen Fall in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden.

PS: Und dann ist Würzburg auch noch Wohn- und Arbeitsstätte des Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster, der regelmäßig Islamkritiker und Migrationskritiker mit Nazis vergleicht und für den Anstieg des Antisemitismus verantwortlich macht. (KL)

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