Mord an Kasseler Regierungspräsident Lübcke

Wilde Spekulationen und linkes Denunziantentum

Der mutmaßliche Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke schießt gerade viral durch das Netz. Und statt den Ermittlern die Arbeit zu überlassen, tauchen nun überall Schlaumeier, Besserwisser und Verschwörer auf, die bereits jetzt schon wissen wollen, wer dahintersteckt.

Und wie immer, wenn etwas Böses hier in Deutschland und im Rest der Welt passiert, kriechen die linken Denunzianten aus ihren Löchern, um die Gunst der Stunde zu nutzen, ihren Krampf gegen Rechts zu rechtfertigen.

Diesen Thread haben wir auf „Twitter“ gefunden:

Die Kommentare dieser hirntoten Maulhelden sind fast fünf Jahre alt. Eigentlich kaum vorstellbar, dass man so lange wartet, um einen eiskalten Mord zu begehen. Aber das spielt für einen linken Neon-Nazi wie Andreasch wohl auch keine Rolle. Es gab einen Toten, die Gelegenheit ist also günstig, gegen das politisch andere Ufer zu pinkeln. Auch die darauf folgenden Kommentare auf Twitter sind nicht uninteressant, zeigen sie doch, welch hinterhältige Absichten die linken Neon-Nazis verfolgen:

Hoffen wir, dass sich die Ermittler durch solche Einmischungen nicht beirren lassen. Aber ob das klug ist, dass die „PolizeiMünchen“ interne Ermittlungsergebnisse (LKAHessen ist der Tweet bekannt) auf Twitter preisgibt, müssen andere entscheiden. Komisch nur, dass sich die Polizei sich an dieser Stelle offensichtlich bereitwillig mit Linksradikalen austauscht.

Merkwürdig auch, dass weder Andreasch noch das Zentrum für politische Schönheit die Betreiber des Öffentlichen Telefonbuches der Polizei zum Fraß vorgeworfen haben, wo diese doch ebenfalls die Privatadresse von Herrn Lübcke veröffentlicht haben.

Wilde Spekulationen gibt es aber auch auf der „anderen“ Seite. Diesen Eintrag haben wir auf Danisch gefunden:

Tatsache ist, dass in Nordhessen die italienische Mafia recht aktiv ist. Dazu ein Beitrag aus der „faz“ vom Januar 2018: „Bei einer bundesweiten Razzia gegen die italienische Mafiaorganisation ’Ndrangheta sind auch Verdächtige in Nordhessen festgenommen worden. Es handele sich um fünf Personen im Schwalm-Eder-Kreis im Alter zwischen 38 und 61 Jahren, sagte ein Sprecher der Kasseler Polizei. An der Polizeiaktion am frühen Morgen seien auch nordhessische Einsatzkräfte beteiligt gewesen. Nähere Angaben dazu machte die Polizei nicht…

Würden wir uns nun an diesen wild gewordenen Spekulationen beteiligen, müssten wir die Frage in den Raum stellen: Was haben Andreasch und das Zentrum für politische Schönheit mit der italienischen Mafia zu tun? Sind da etwa Gelder geflossen?

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.