Wird für Demonstrationen bezahlt ?

Die Antwort dazu bringt der Schweizer „Basel-Express“ auf seiner Webseite.

Anfänglich seien es lediglich Ausschreibungen der Antifa auf Facebook für die bezahlte Teilnahme an Demonstrationen, die zu weiteren Nachforschungen führten, von wem die Antifa und für welche Massnahmen sie bezahlt wird, schreibt „Basel-Express“ (BE).

Bereits zu Zeiten der Republikaner-Erfolge in Baden Württemberg gab es immer wieder Berichte darüber, daß die links dominierten Gewerkschaften die teils gewaltsamen Demonstrationen mit Busfahrten, „Zehrgeld“ und Verpflegung organisiert haben.

Keinesfalls erstaunlich ist anhand der politisch-medialen Verhältnisse in Deutschland, daß seit den Wahlerfolgen der AfD ein regelrechtes Bashing mit Desinformationen und Halbwahrheiten bis hin zur Kriminalisierung „gegen Rechts“ betrieben wird, während über linke Gewalt „gegen Rechts“ so wenig berichtet wird, wie über Brandanschläge aus der linken Ecke und schwerste multikulturelle Straftaten.

Dem BE-Bericht zufolge zeige sich die Antifa als gewaltbereite bezahlte Demonstrationsstruktur, die offenbar «gemietet» werden könne.  Er bezieht sich auf Recherchen des als Russland-getreuen Propagandasender diffamierten TVKanals «RT». Dem zufolge besteht die Antifa aus mehreren Organisationen von der Antifa GmbH über die Antifa-Gewerkschaft bis hin zum Antifa-Verein: „Diese erhalten Geld von der deutschen Bundesregierung, den Parteien SPD, CDU und den Grünen sowie einzelnen sozialistisch-kommunistisch orientierten Verbänden. Die Antifa wäre damit eine von der Regierung bezahlte gewaltbereite Einheit, die geheim und abseits rechtsstaatlicher Strukturen von den etablierten Zentrumsparteien eingesetzt wird, um unliebsame Demonstrationen und Meinungsäusserungen in der Bevölkerung zu bekämpfen“.

Einen nicht unerheblichen Teil der Gelder erhalte diese Einheit über „angeblich «gegen Rechts» bereitgestellte öffentliche Mittel aus den Landes- und Bundeshaushalten“. So soll die Antifa beispielsweise eingesetzt worden sein, um die friedlichen Demonstrationen der PEGIDA im Januar und der LEGIDA im Februar anzugreifen, worauf auf diese Drohung hin die Demonstrationen abgesagt werden mussten. Verständlich würde nun auch, „warum die Polizei die gewaltbereiten Antifa-Einheiten gewähren und strafrechtlich unbehelligt“ lasse. Dass die Einsätze der Antifa sich gegen unliebsame Personengruppen in Deutschland egal welcher politischen Ausrichtung stellen, zeigten die Antifa-Einsätze gegen die Compact-Veranstaltung von Jürgen Elsässer, der seinerzeit als Chefredakteur der 68er-Zeitung «Konkret» bekannt wurde, schreibt BE.

Dass einzelne Antifa-Kämpfer dies sogar beruflich tun würden, soll dem Bericht zufolge eine Lohnabrechnung eines Kämpfers und der gebotene Stundensatz von 25 Euro pro Stunde zuzüglich Auslands- und Nachtzuschläge zeigen.

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