Peinlichkeitsminister Maas blamiert sich vor den USA

Maas ignoriert die USA und „vergißt“ Ronald Reagans Initiative zum Öffnen der Mauer

Heiko Maas, der dreifach gescheiterte Politiker aus dem Saarland, kann zwar nicht Ministerpräsident. Eines aber kann Maas sehr gut: zensieren und polemisieren. Wäre Maas nicht Zensurminister geworden, hätte er einen guten Propagandaminister abgegeben. Mit der Außenpolitik jedoch hat er es nicht so. Nicht nur von seinem türkischen Amtskollegen wurde ihm bereits politische Inkompetenz bescheinigt. Nun hat Peinlichkeitsminister Maas zum wiederholten Mal die amerikanischen Kollegen vor den Kopf gestoßen.

Am Samstag feiert Deutschland den 30. Jahrestag des Mauerfall.
Heiko Maas hat sich in einem Gastbeitrag in 26 EU-Ländern bei Verbündeten und Nachbarländern für deren Beitrag zur deutschen Wiedervereinigung bedankt. Dabei hat Maas ausgerechnet die USA vergessen. Damit hat Maas den vorläufigen Höhepunkt seiner Peinlichkeit und Pannenserie erreicht.

Maas schreibt in den Zeitungen, die „deutsche Einheit sei auch ein ‚Geschenk Europas an Deutschland‘ gewesen. Maas lobte Bürgerrechtler in Polen, Ungarn und Rumänien und hob die Rolle des ehemaligen russischen Präsidenten Michail Gorbatschow hervor. Die USA erwähnte Maas jedoch nicht, obwohl es ohne den Beitrag des damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan keine Wiedervereinigung gegeben hätte.
Mr. Gorbatschow, tear down this wall! – Reißen Sie diese Mauer nieder!, sagte Reagan 1987 und ging mit diesen Worten in die Geschichte ein. Reagan hat zudem mit seiner Politik maßgeblich zum Ende des Kalten Krieges beigetragen. George Bush, der 1989 im Weißen Haus saß, überzeugte schließlich die anfangs skeptischen Briten und Franzosen von der Wiedervereinigung.

In den USA sorgte der Fauxpas von Peinlichkeitsminister Heiko Maas für Verstimmung.

  • Der ehemalige Befehlshaber der US-Truppen in Europa, Ben Hodges, schrieb auf Twitter: „Im Namen des verstorbenen Präsidenten Ronald Reagan, den Sie nicht erwähnen, und der Millionen US-Soldaten, die zusammen mit anderen Verbündeten in West-Deutschland gedient haben – gern geschehen. Wir sind sehr froh über das wiedervereinte Deutschland.“
  • Der ehemalige Botschafter John Kornblum in Berlin erklärte der „Bild“-Zeitung, offenbar „habe der Außenminister Angst, irgendwas Positives über Amerika zu sagen.

Quelle

Größer könnte das Fettnäpfchen, in das Maas wieder einmal hineingetreten ist, kaum sein – denn für heute hat US-Außenminister Mike Pompeo seinen Besuch in Berlin angekündigt.

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