Gegen die AfD: Die Hass-Sprache der Etablierten

Armin-Paulus Hampel, außenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag und Jens Kestner, Mitglied im Verteidigungsausschuss, zu den zunehmenden Verbalausfällen etablierter Politiker der Altparteien gegen die größte Oppositionspartei im Deutschen Bundestag, der AfD.

Vor allem gegenüber den Konservativen und der politischen Rechten muss Intoleranz auch gegenüber dem Denken, der Meinung und dem Wort geübt werden“, so Herbert Marcuse programmatisch in seiner bereits 1966 erschienen Kampfschrift ‚Kritik der reinen Vernunft’.
Der führende Ziehvater der linksextremen Apo-Revolte von der ‚Frankfurter Schule’ hatte einer einflussreichen Politiker-Generation in Deutschland das Niedermachen aller konservativen und patriotischen Gruppen und Persönlichkeiten klassenkämpferisch befohlen.
Seine Schüler und Nachfolger praktizieren diese antidemokratischen Praktiken bis heute und sie werden immer radikaler, wobei die gewalttätige Antifa nur einen Strang dieser Einheitsfront im ‚Kampf gegen Rechts’ bildet.

  • Ein weiterer: Da ist der sich vermeintlich liberal und christlich gebende Armin Laschet, NRW-Ministerpräsident, der die AfD gleich ‚bis aufs Messer bekämpfen will’.
    Wie bitte?
  • Oder der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth, der in der AfD-Fraktion des Deutschen Bundestages den ‚politischen Arm des Rechtsterrorismus’ zu erblicken glaubt.
    Geht’s noch?

Das sind nur zwei Beispiele von Verbal-Exzessen der letzten Wochen. Tendenz leider steigend!“ Darauf weisen Armin-Paulus Hampel, außenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion und sein Kollege Jens Kestner, Mitglied im Verteidigungsausschuss, heute in Berlin hin.

Herr Laschet: Messer in die Tasche, sich lieber AfD-Argumenten stellen

Wenn bildungsferne Bürger am Internet-Stammtisch unfein und undiplomatisch sozusagen ‚die Sau rauslassen’, ist das nicht nur unschön, sondern auch – vor allem bei Gewaltaufforderungen – ganz klar zu verurteilen. Aber auch unterhalb dieser Schwelle geht es bei Stammtischen nicht wie beim Neujahrsempfang des Diplomatischen Korps in der Hauptstadt zu. Das mag man bedauern. Aber wenn ein Ministerpräsident des größten Bundeslandes und ein Staatsminister im Auswärtigen Amt, also Führungskräfte der etablierten Altparteien, die Fassung verlieren, sind vergleichbare und noch schlimmere Ausfälle anders zu gewichten. Was Armin Laschet (CDU) sich mit seiner Messer-Aufforderung im Kampf gegen die AfD geleistet hat, signalisiert immerhin Tötungsimpulse. Das muss man sich klar vergegenwärtigen.“

Herr Roth: War die SPD der parlamentarische Arm der RAF-Terroristen?
Und die Absurdität der Einlassung vom Staatsminister Michael Roth kann nur durch den Hinweis konterkariert werden, wenn behauptet würde, die SPD sei der parlamentarische Arm der verblichenen RAF gewesen. Man greift sich an den Kopf, Herr Roth. Aber vielleicht ist der gescheiterte Bewerber für den SPD-Vorsitz ja wirklich der Auffassung, dass alle, die protestieren, eindeutig ‚Protestanten’ seien. Schließlich zeigt sich der Bildungsabfall inzwischen fast überall!“

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.