Erste Eindrücke vom AfD-Bundesparteitag: Wie im Krieg

Die linke Scheindemokratie zeigt ihre hässliche Fratze. Hier die ersten Eindrücke vom AfD-Bundesparteitag in Braunschweig (auf Facebook gefunden), damit später niemand sagen kann, er hätte es nicht gewusst: Wir befinden uns auf dem schnellsten und direktesten Weg in den Linksfaschismus:

Der Veranstaltungsort ist umstellt. unzählige Hundertschaften der Polizei, Spezialkräfte, Besondere Festnahmeeinheiten, Bundespolizei. Es mutet an, dass quasi jede Truppengattung im Einsatz ist.

Am frühen Abend darf man an einigen Stellen noch passieren und muss vom Veranstaltungszentrum nur einen kleinen Umweg zum zentralen Hotel (Steigenberger) in Kauf nehmen. Ab 22h wird es dann schon deutlich schwieriger. Nach dem Essen in einem städtischen Restaurant gehen wir zum Ausgangspunkt des „Sperrgebietes“ rund um die Volkswagenhalle. Wir werden an eine andere Stelle verwiesen, wo genau, kann man uns nicht sagen, aber „ungefähr diese Richtung“. Am nächsten Kontrollpunkt kommen wir auch nicht rein.

Auf die Frage, warum das nicht ginge, kommt die Antwort „Weil das eben so ist.“ auf die Nachfrage, ob man mit Personal- und Parteiausweis denn passieren dürfe, um zum Hotel zu gelangen, kommt die rotzige Antwort, ob man glaube, mit dem Parteiausweis etwas bessere zu sein… ein komischer SchuPo. Die Enttäuschung über eine so debilen Zeitgenossen in Uniform weicht zum Glück beim nächsten Kontrollpunkt. Auch da dürfe man nicht rein, aber wir werden gebeten nochmal einen Kontrollpunkt weiter zu gehen, falls es dort auch nicht ginge, würde sich der Gruppenleiter um uns kümmern und uns zur Not zum Hotel bringen.

Auch hier erfahren wir nicht, warum es so wenige Zugänge gibt, aber wir werden freundlichen behandelt und man versteht unsere Lage – die Polizei ist nicht WEGEN uns da, sondern FÜR uns. Und auf dem Weg zum nächsten Kontrollpunkt hören wir dann den Grund der Polizeipräsenz. „Siamo tutti Antifascisti“ schallt es uns aus einer Seitenstraße der Braunschweiger Innenstadt entgegen. Noch sind sie nicht zu sehen, aber dann biegen sie um die Ecke. Die Polizei leitet sie ca. 100m Entfernung zum Sperrgebiet durch die Stadt. Dort erfreuen sich die Anwohner sicher nicht über den gelockerten schwarzen Block, junger, viel Bier trinkender „Antifascisti“. Im anbetracht der schier unglaublichen Polizei- und Materialpräsenz wird einem die Absurdität dieser „Demonstrante“ mal wieder schlagartig vors innere Auge geführt.

Alle 50m steht ein Trupp in Kampfmontur uniformierter Beamter der Besonderen Festnahmeeinheiten mit Gesichtsmasken (letzteres womöglich wegen der Kälte), und die schwarz vermummten, aggressiven Truppen der Antifa, die grölend und voller Hass auf uns durch die Straßen skandieren und auf jeden friedlichen Normalbürger schwer einschüchternd wirken müssen, bezichtigen uns der Demokratiefeindlichkeit und des Faschismus. Die Aufrufe zu den Gegendemonstrationen gegen die AfD kommen vor allem von staatlich mindestens teilfinanzierten Vereinen und „Initiativen der Bürgergesellschaft“. Die einschüchternden Truppen der „Antifa“ sind vielfach also staatlich finanziert, unterstützt oder von staatlich finanzierten Stellen angestiftet, um gegen uns zu hetzen. Und die vermeintlich demokratische Landesregierung bedient sich privater Dritter, um gegen die politische Opposition zu agitieren und erschafft sich unter dem Deckmantel der „Kulturförderung“ gewalttätige Fußtruppen auf Steuerzahlerkosten.

Und in einer solch himmelschreiend offensichtlich unrechtstaatlichen Situation empfindet sich das bezahlte schwachmatische Gesockse der „Antifa“ tatsächlich als moralisch überlegen, als demokratisch, als gerecht. Endlich angekommen im Hotel freue ich mich über die heiter Stimmung trotz der prekären Situation. Ein Dank an das Steigenberger Hotel, welches uns – wenn auch teuer erkauft – eine kleine Enklave der relativen Ruhe beschert. Deutschland 2019, uns steht noch einiges bevor.

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